Mein Leben mit mit meinen Tieren, Tierschutz & alltägliches

Der kleine Wiesel

Gibt es eigentlich nur noch Deppen?

… Jo! Zumindestens bei der Rasselbande :mrgreen:

Platz 1: (eindeutig!) Sylvia
Platz 2: Balou (wer sonst?)

Was ist passiert?

Da ich gestern nachmittag einen Termin mit Pascha bei der Tierärztin hatte, und ihm in der Woche zuvor der „frisch“ aufgewärmte Snuggelsafe zu warm in seiner Box war, dachte ich, diesmal stecke ich ihn früher in die Mikrowelle, dann kann er bis zur Abfahrt wieder ein wenig abkühlen. Gesagt, getan. Als ich den Snuggelsafe wieder aus der Mikrowelle nahm, fühlte er sich verdammt komisch an. Ich nahm vorsichtig den Bezug zur Seite und sah … folgendes:

Ich dachte zunächst an einen Materialfehler, denn schließlich machte ich alles wie immer. Mikrowelle mit 750W = 7 Minuten. Erst viel später fiel mir auf, dass ich echt völlig blöd war. Da ich den Snuggelsafe morgens bereits schon einmal aufgewärmt hatte, war er noch nicht wieder ausgekühlt, sieben Minuten waren also viel zu lang. Na toll, mal eben so 25 Euro in den Sand gesetzt. Und wie bekam ich jetzt Pascha´s Box warm? Kurzerhand eine Wärmflasche mit Plüschüberzug gesucht und gefunden, das ging auch ;)

Nun zum zweiten Platz … Balou! Er liebt – seit dem Einzug bei uns – Bruno. Leider ein bisschen zu sehr, denn er scheint nachts stundenlang den Milchtritt an ihm ausgeübt zu haben … quasie mitten in die Fresse :roll: aber seht selbst:

Morgens beim Aufstehen kam mir bereits das „Innenleben“ von Bruno entgegen und jetzt muss ich was machen, was ich überhaupt nicht mag kann: Nähen. Wird bestimmt nicht chic, aber zweckmäßig ;)

Ein neuer Snuggelsafe ist bereits bestellt und wird morgen in der Packstation ankommen. Mal sehen, ob man wirklich aus Fehlern lernt und das nächste Exemplar länger hält …

Euch allen wünsche ich ein schönes Wochenende. Mir geht es endlich wieder viel besser (übrigens noch vielen Dank für eure lieben Gute-Besserungs-Wünsche!) und am Montag geht wieder der ganz normale Wahnsinn los …

Balou ist (ein wenig) beleidigt …

… denn er durfte heute nachmittag mal wieder nicht mit.

Also nahm er als „Tröster“ sofort nach Pascha´s Rückkehr von der Tierärztin
seine Box samt Wärmflasche in Beschlag.
Dort liegt er jetzt schon geschlagene drei Stunden und er hat scheinbar
auch nicht so schnell vor „aufzugeben“ (-;

Pascha geniesst die Sonne :-)

Hier scheint heute endlich noch einmal die Sonne.
Genau richtig für meinen Pascha, er liegt jetzt schon über eine Stunde an der Terassentüre (-:

Pascha … Ist er nicht chic? ;-)

Da Pascha nicht ewig in seinem Trikot rumrennen kann (es ist gerade in der Waschmaschine) habe ich noch weitere Sachen für ihn zum Wechseln gekauft. Im Fressnapf ein weiteres Trikot, was aber für ihn im Moment zu dünn ist und eher für wärmere Temperaturen geeignet ist. Er hat zwar keine Untertemperatur mehr, sucht aber ständig die Wärme von Heizung, Snuggelsafe oder Bettdecke. Er findet es toll, etwas „anzuhaben“, ansonsten würde ich das nicht machen, nur damit hier keine falschen Schlüsse gezogen werden.

Bei Zooplus habe ich zwei Sweatshirts in Größe M bestellt, als sie vergangene Woche geliefert wurden, musste ich feststellen, dass sie beide zu klein waren. Und dabei ist das Deutschland-Trikot Größe S. Na egal, umgetauscht, und heute kam die Ersatzlieferung in Größe L. Beide Shirts passen …

Ein rotes Kapuzenshirt hängt jetzt erstmal im Schrank. Sobald er sein Sweatshirt wieder wechselt, gibt es neue Bilder für euch. Lasst euch überraschen (-;

Damit ihr euch nicht wundert, dass ich mich im Moment etwas rar mache … das liegt nicht an Pascha! Ich bin gestern um den Arzt nicht mehr rumgekommen und das Ergebnis war mir (aufgrund der unerträglichen Kopfschmerzen seit Tagen) fast klar: Stirn- und Nasennebenhöhlenvereiterung. Fieber habe ich auch immer noch und dadurch penne ich sehr viel, übrigens sehr zur Freude von Pascha (-; Bin die ganze Woche aus dem Verkehr gezogen und hoffe, dass ihr hier bald wieder mehr lesen könnt. Euch allen einen schönen Dienstag!

Da heisst es, den Überblick behalten!

Einen hohen Medikamentenvorrat gibt es bei der Rasselbande aufgrund chronischer Erkrankungen schon lange.
Durch Pascha sind jetzt nochmal 4-5 Medikamente hinzugekommen.
Da heisst es wirklich, den Überblick zu behalten …

Aufräumem müsste ich auch noch einmal (-;

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Auch das gehört dazu …
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Pascha heute morgen …

… nach einer ruhigen Nacht unter meiner Bettdecke (-;

Wünsche euch allen einen schönen Sonntag!

Wer fragt nach mir?

Warum habe ich eigentlich immer häufiger das Gefühl, dass ich einer der wenigen bin,
der sich (fast) immer auf die Seite der Minderheit(en) Randgruppen Schwachen schlägt?

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Pascha, Eulenpapa, Sweety …

Pascha heisst er seit fast 14 Jahren … die Kosenamen Eulenpapa und Sweety bekam er am Donnerstag von Frau Köhn, die scheinbar genauso überrascht und ebenso froh war wie ich, dass sich der alte und liebenswerte Racker nochmal „aufgerappelt“ hat.

Die Fahrt zum Kontrolltermin war alles andere als „lustig“. Pascha hat sich furchtbar aufgeregt und ich hatte wirklich Angst um ihn, alleine schon wegen seinem Herzproblem. In solchen Momenten fragt man sich, was richtig ist und was nicht! Allerdings fand ich eine Möglichkeit, wie er sich beruhigte. Seine Box war (wie immer) auf dem Beifahrersitz angeschnallt, ich öffnete das „Verdeck“ und streichelte ihn. Bei einem Schaltwagen zwar mit Unterbrechungen, aber es funktionierte.

In der Praxis angekommen beruhigte er sich weiter, und als er Frau Köhn sah, fing er sogar wieder an zu „flirten“. Sie freute sich darüber sehr und war auch sonst sehr zufrieden mit ihm. Er hat ein wenig zugenommen und wirkte „wacher“. Er bekam trotzdem noch einmal Flüssigkeit subcutan und (s)eine Vitamin-B12-Spritze.

Damit hier kein falscher Eindruck entsteht: Pascha ist sehr krank und alt. Wunder wird es sehr wahrscheinlich keine mehr geben, ab jetzt zählt (wie am Sonntag bereits erwähnt) jeder Tag!

Trotz allem war er Freitag sogar besser „drauf“ als beim Kontrolltermin  und vergangene Nacht hat er sogar wieder (wie fast sein ganzes Leben) mit im Bett geschlafen. Die letzten Tage blieb er nachts unten im Wohnzimmer. Dort hatte er seinen „Bruno“, sein Futter und seinen Trinkbrunnen beisammen. Ich war über diese Wandlung traurig und auch verunsichert, aufgrund meiner momentanen Grippe aber auch ein wenig erleichtert, so reduzierte sich die Ansteckungsgefahr.

Um vier Uhr war die Nacht allerdings vorbei, denn Pascha lief wieder ständig „erfolglos“ auf´s Klo. Alle meine Versuche ihm zu helfen blieben … ebenfalls erfolglos. Gegen sieben Uhr konnte ich ihn aber noch einmal überreden ein wenig zu schlafen. Nach dem Aufstehen rief ich in der Praxis an und fragte, was ich machen könne, um ihm zu helfen. Man riet mir, ihm eines der mitgegebenen Klistiere zu verabreichen, damit er „Erleichterung“ bekam. Außerdem sollte ich mir noch weitere in einer Apotheke besorgen, falls über´s Wochenende nötig.

Na toll, einem Kater, der das alles andere als toll findet, alleine ein Klistier verabreichen? In meiner Not rief ich meine Eltern an und mein Papa wollte in die Apotheke fahren, das Medikament besorgen und mittags (auf der Spazierrunde mit Haico) bei mir vorbeikommen und Pascha halten. Danke Papa! (-:

Gesagt, getan, es klappte, obwohl ich mir sehr unsicher war. Ich habe bereits vieles mit meinen Tieren durchgemacht, aber das hatte auch ich noch nicht gemacht und klar, man hat Angst, dem Tier weh zu tun. Pascha schrie auch, aber scheinbar nicht aus Schmerz sondern aus Unwillen. Es dauerte keine zwei Minuten und er lief zum Klo. Das ganze dreimal und seitdem liegt er auf dem Bett und ruht sich aus.

Dieses Verdauungsproblem wird uns wohl ab jetzt begleiten, es ist eine Nebenwirkung des Nieren- und Herzproblems. Aus diesem Grund bekommt er ab jetzt zweimal täglich mindestens einen ml Bifiteral.

Pascha und ich werden die ganzen Stolpersteine bewältigen und das beste aus der Situtiation machen. Mein kleiner Stinker hat Lebenswillen und das ist das einzige, was zählt! …

Ich wünsch Dir Zeit

von de kölsche Jungs … de Höhner!

Wer hat keine Träume? Und machmal haben Träume noch nicht einmal etwas mit fehlender Zeit zu tun! Erst heute tauschte ich mich mit Gisi von der Finca Lucendum auf Facebook aus. Sie postete ein Foto von einem Sonnenuntergang, einfach nur traumhaft schön! Ich schrieb, dass ich dieses Bild gerne mal „live“ erleben würde, ich war noch nie geflogen und ich war noch nie am Meer. Sie antwortete: „Geht ganz einfach: Man kann nach Alicante fliegen und dort steht einer von uns am Flughafen.“ Das ist total lieb aber so einfach ist es dann doch nicht. Ich habe meine Rasselbande und die braucht mich, im Moment natürlich Pascha an erster Stelle! Ich weiss, daß dieser Traum wohl nie in Erfüllung gehen wird und trotzdem geht es mir gut. Man kann nicht alles haben, wenn man das erkennt, kann man auch glücklich sein!

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