Meine Rasselbande

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Kategorie-Archiv: Schilddrüsenüberfunktion

Sorgenkind Nr. 1 – Muckl

Muckl_Miniatur_2_RahmenWie bereits in dem kurzen Lebenszeichen vor über einer Woche erwähnt, gibt es hier momentan drei Sorgenkinder. Eines meiner drei Sorgenkinder ist Muckl und ihr Schilddrüsenproblem. Seit Jahren lässt sie sich immer nur kurzfristig einstellen und dann geht alles von vorne los. Neue Dosierung des Medikamentes (Felimazole 2,5 mg) und erneute Blutkontrollen. So auch vor Kurzem wieder. Nach dem Anpassen der Dosierung “schoss” ihr T4 von 0,7 auf 7,8, also wieder zu hoch – Ratlosigkeit! Nach Rücksprache meiner beiden behandelnden Tierärztinnen holte ich mir die dritte Meinung bei der behandelnden Tierärztin von Pascha. Ihr Tipp: Thiamazol 40 mg. Dieses Mittel wird oral  verabreicht und ist im Gegensatz zu den Felimazole-Tabletten (die nicht geteilt werden dürfen) viel besser dosierbar. Muckl bekommt von dem Mittel nun einmal täglich morgens 0,8 ml und gefällt mir sehr gut. Sie ist wieder “frech wie Dreck” ツ Ein erneuter Bluttest steht allerdings noch aus. Das war die gute Nachricht. Die schlechte Nachricht ist, dass es sein könnte, dass ein Tumor an der Schilddrüse schuld an diesen enormen Schwankungen seit Jahren ist. Aber Muckl ist bereits 16 Jahre alt und entwickelt sich unter der neuen Medikation sehr gut. Aus Erfahrung handel ich in solchen Situationen nach Bauchgefühl und alle unsere Tierärztinnen unterstützen mich in dieser Einstellung. Weiterführende Untersuchungen laufen ja nicht weg, falls nötig. Aber ich denke erstmal positiv und wir werden sehen, wie sich das Ganze weiter entwickelt – ich werde berichten!

Zwei weitere Tierarztbesuche

Wie Maxi euch ja gestern bereits „brühwarm“ erzählt hat, war sie vergangenen Donnerstag bei unserer Tierärztin zum Animpfen. Das war aber nicht der einzige Tierarztbesuch während unseres Urlaubs …

Muckl_Miniatur_2_RahmenAls erstes musste Muckl eine Autofahrt über sich ergehen lassen, denn wie bereits an ihrem Geburtstag erwähnt „gefiel“ sie mir mal wieder gar nicht und ich hatte erneut die Schilddrüse in Verdacht. Ich muss gestehen, dass wir auch ein wenig überfällig mit der Blutkontrolle (T4) waren, aber solange es ihr gut geht und sie nicht auffällig ist kann ich das verantworten. Wie immer wurde vorsichtshalber ein Röhrchen Blut mehr abgenommen und  in´s Labor geschickt um eventuell andere Werte (vorrangig Nierenwerte) nachfordern zu können. Aber meine Vermutung war erneut richtig, diesmal war der Schilddrüsenwert viel zu niedrig und lag bei 0,7 (Referenzwert 0,8 bis 4,8). Die Gabe von Felimazole von täglich 2 x 2,5 mg wurden reduziert auf abwechselnd 1 x 2,5 mg (morgens) und 2 x 2,5 mg (morgens und abends). Bereits jetzt gefällt sie mir wieder deutlich besser und Ende nächster Woche wird der Wert erneut kontrolliert.

Pascha_MiniaturDie längste Autofahrt und aufwendigste Untersuchung musste Pascha über sich ergehen lassen. Er war bereits überfällig mit der Echokardiographie, was aber nicht an uns sondern der behandelnden Tierärztin lag, sie meinte nämlich Mama werden zu müssen ツ Herzlich Willkommen im Leben, kleine Emma ❤ Aber zurück zu Pascha: Die Nierenwerte wurden im Mai von unserer Haustierarztpraxis überprüft und waren stabil geblieben. Diesmal wurde ein komplettes Blutbild erstellt und hier gab es komplett Entwarnung. Der Kreatininwert bleibt weiterhin stabil und liegt bei 3,2. Das restliche Blutbild ist für Pascha´s stolzes Alter mehr als gut. Auch das Herz hat sich unter den Medikamenten wieder ein wenig verbessert, leider wurde aber ein Erguss im Herz festgestellt.  Das ist laut Aussage der Tierärztin nicht direkt Grund zur Panik, darf aber auch nicht unterschätzt werden, denn hierdurch könnte bei Nichtbehandeln auf Dauer Flüssigkeit in Lunge und Brustraum austreten. Pascha muss nun im Abstand von drei Wochen (anstatt drei Monaten) erneut zur Echokardiographie und sollte der Erguss sich nicht aufgelöst haben oder aber sogar größer geworden sein muss er vorsichtig entwässert werden. Vorsichtig aus dem Grund, dass er unter einer Niereninsuffizienz leidet und seine HCM und die Niere gegeneinander arbeiten. Aber auch in solchen Fällen wurden bereits schon gute Erfolge erzielt, also heißt es mal wieder hoffen und positiv denken.
Rein theoretisch könnte sogar seine neue Liebe zu Maxi der Grund sein. Hierdurch ist er „mobiler“ als vorher und das könnte dazu geführt haben, dass sein jetziges Medikament (Fortekor Flavour) in jetziger Dosierung nicht mehr ausreicht. Aber das ist reine Spekulation und die Tierärztin sieht in Maxi eher eine positive Wendung für Pascha, denn er zeigt Lebensfreude pur.

Über eure gedrückten Daumen würden wir uns sehr freuen ツ

Meine zwei momentanen Sorgenkinder

Muckl_Miniatur_2_RahmenWie Anfang letzter Woche bereits berichtet, machte mir Muckl mal wieder akute Sorgen. Es war ein ständiges Auf und Ab und ich beobachtete die ganze Geschichte, wie mit der Tierärztin abgesprochen, zunächst. Für mich deutete ihr ganzes (zum Teil sehr seltsames) Verhalten aber erneut darauf hin, dass die Schilddrüse wieder nicht richtig eingestellt ist und so fuhr ich mit ihr am Dienstagnachmittag zur Blutabnahme um den T4 überprüfen zu lassen. Ich ließ vorsichtshalber mehr Blut als nötig abnehmen, um in dem Fall, dass nicht die Schilddrüse Ursache wäre, ein Blutscreening hinterher schieben zu können, ohne dass Muckl erneut in die Tierarztpraxis müsste.
Das Ergebnis lag bereits gestern Vormittag vor und es fiel aus wie von mir erwartet. Der Schilddrüsenwert ist mal wieder viel zu hoch (12) und die Tablettendosis (Felimazole 2,5 mg) wird nun erhöht. Bekam sie bis jetzt im täglichen Wechsel einmal täglich eine / zweimal täglich eine, so bekommt sie ab jetzt jeden Tag zwei Tabletten (jeweils eine morgens und abends). Die nächste Kontrolle steht dann in vierzehn Tagen an und sollten wir den Wert nicht in den Normbereich bekommen, wird darüber nachgedacht das Medikament zu wechseln.

Strubbel_Miniatur_RahmenDas zweite Sorgenkind ist Strubbel. Ich war am Dienstag schon fast mit Muckl auf dem Weg in die Tierarztpraxis, da stellte ich fest, dass Strubbel´s linke Auge, welches schon lange erblindet war, völlig zugeklebt war. Ich fühlte vorsichtig nach und spürte, dass das ganze Fell rund um das Auge total nass war. Ich überlegte nicht lange, holte eine zweite Box und Strubbel fuhr ungeplanter Weise mit zur Tierärztin. Zu diesem Zeitpunkt ahnte ich noch nichts Schlimmes, aber das sollte sich schnell ändern.
Nachdem Muckl Blut abgenommen bekommen hatte kam Strubbel an die Reihe. Die Tierärztin öffnete das Auge vorsichtig und uns traf beide förmlich der Schlag. Mitten auf dem Auge befand sich ein großes Loch, aus dem Flüssigkeit austrat. Habt ihr schon einmal von jetzt auf gleich weiche Beine bekommen? Ich in diesem Augenblick auf jeden Fall! Der Anblick war alles andere als schön und ich konnte kaum glauben, dass das Strubbel keine Schmerzen bereiten würde. Kaninchen hören unter Schmerzen sofort auf zu fressen, Strubbel hatte kurz vorher aber noch Leckerchen aus der Hand genommen.
Die Tierärztin sagte mir, dass das Auge ihres Erachtens entfernt werden müsste, mir jedoch schoss direkt durch den Kopf “Eine Narkose mit fast elf Jahren?” Ein Problem, das wussten wir beide, denn für Kaninchen ist eine Narkose generell problematisch. So jedoch konnte das Auge natürlich auch nicht bleiben, denn schließlich waren hier Infektionen Tür und Tor geöffnet. Sie rief umgehend bei einem Augenspezialisten in der Nachbarstadt an, der in der gleichen Praxis ansässig ist wie die behandelnde Tierärztin von Pascha. Ein kleiner Trost, man kannte sich und ich habe großes Vertrauen in diese Tierarztpraxis.
Ich konnte sofort kommen und so “schmiss” ich auf dem Weg dorthin nur die darüber sehr entsetzte Muckl zuhause raus und fuhr sofort los. Der ätzende Feierabendverkehr und die Angst um Strubbel machten mich nervös, aber da mussten wir jetzt wohl gemeinsam durch. Kurz nachdem wir angekommen waren kamen wir auch schon an die Reihe und Herr Wieser schaute sich das Auge erst einmal sehr genau und schweigend an. Dann durfte Strubbel zurück auf das dicke Kissen in ihrer Box und Herr Wieser fing an zu erklären.
Wäre Strubbel jünger würde er das Auge sofort unter Narkose entfernen, das wäre die “sauberste” Lösung, denn damit wäre die Ursache allen Übels beseitigt. In ihrem Fall tut er sich aufgrund ihres Alters aber auch schwer mit einer Narkose und schlug vor, Strubbel stationär aufzunehmen und sie auf der einen Seite lokal am Auge zu behandeln, auf der anderen Seite mit Antibiotikum (Marbocyl) und einem Entzündungshemmer und Schmerzmittel (Metacam) abzudecken. Ziel sollte sein, dass das Auge sich verschließt um so zu verhindern, dass Bakterien ungehindert in das Auge gelangen können. Ich stimmte dem Vorschlag mit dem Wissen zu, dass es jederzeit zu einer Operation kommen könnte. Wir “verabredeten” uns für den nächsten Morgen zu einem Telefonat und ich fuhr ohne Strubbel nach Hause.
Über die ganzen Stunden bis zu dem versprochenen Anruf möchte ich hier nicht schreiben, ihr könnt euch denken, wie bescheiden die ausfielen …
Gestern Morgen berichtete Herr Wieser dann, dass Strubbel soweit stabil sei und ihm das Auge ein wenig besser gefallen würde. Das bedeutet allerdings noch lange keine Entwarnung. Er behält sie die nächsten 24 -36 Stunden noch in der Praxis und es wird stündlich Augensalbe verabreicht. Sollten sie das Auge bis Heute weiter stabilisieren können wird über eine Entlassung nachgedacht. Im Moment muss man aber wohl noch ständig mit einem neuen Einbruch rechnen, für den Fall habe ich ihm gestern bereits die Einverständniserklärung zur sofortigen OP gegeben. Sollte sie nach Hause dürfen und weiter therapiert werden kann trotzdem erst in 10-14 Tagen entschieden werden, ob wir einen Zustand erreichen, der auf Dauer akzeptabel für Strubbel ist. Erst dann kann eine Operation ausgeschlossen werden.
Jetzt kann ich nur abwarten, was der heutige Anruf für Neuigkeiten bringt, ich hoffe so sehr, dass das Auge sich weiter stabilisiert hat.

Update von 11.00 Uhr: Das Auge von Strubbel hat sich verschlechtert, so dass sie gleich operiert wird. Sie wurde bereits internistisch auf den Kopf gestellt und es wurde nichts gefunden, was das Narkoserisiko erhöhen würde. Jetzt können wir viele gedrückte Daumen gebrauchen, bitte!

Update von 14:00 Uhr: Strubbel hat die Operation so weit gut überstanden, liegt aber noch auf intensiv (Tropf und Wärmebox). Der Tierarzt ist zufrieden mit dem Verlauf, kann aber noch keine Entwarnung geben. Sie ist noch arg “neben sich”, das kommt durch ihr stolzes Alter.  Aber sie war während der Operation stabiler wie manches junge Kaninchen. Alle Parameter blieben stabil, selbst beim Blutverlust durch die Entfernung des Auges. Sie wird jetzt relativ schnell zwangsgefüttert, damit ihre Verdauung angeregt wird. Wenn ich bis nach der Sprechstunde nichts mehr von ihm höre ist das ein gutes Zeichen! Ich bin guter Dinge, denn Strubbel ist eine Kämpferin!

Update von 19:30 Uhr: Strubbel ist soweit stabil und was die Narkose betrifft auch über den Berg, hat aber Probleme mit den Hinterläufen! Ich habe jetzt erklärt, dass sie das bereits seit  circa 2-3 Jahren schon im “Normalzustand” hat. Sie wird jetzt über Nacht weiter beobachtet und morgen früh zum Beginn der Sprechstunde kann ich mich direkt wieder melden. Bis jetzt hat sie noch keinen Kot abgesetzt und wird weiterhin zwangsernährt, das ist nach der ganzen Aktion aber auch kein Wunder! Jetzt muss sie sich ausruhen und wieder zu Kräften kommen!

Update vom 01.03.2013 – 8:30 Uhr: Leider keine so guten Nachrichten! Strubbel hat nicht nur Probleme mit den Hinterbeinchen sondern auch mit den Vorderbeinchen. Ist nicht ganz klar ob neurologisch oder kreislaufbedingt. Sie hängt jetzt wieder am Tropf und die Tendenz ist noch nicht ganz klar. Sehr wahrscheinlich darf sie heute noch nicht nach Hause. Sie hat aber Kot abgesetzt und über Nacht auch ein klein wenig selbständig gefressen. Sie machen alles was sie können um sie zu stabilisieren, aber natürlich kann er nichts versprechen und auch keine Entwarnung geben. Trotzdem ist er nicht unzufrieden, denn das Auge sieht wohl gut aus und die Narkose hat sie überlebt, das war ja absolut nicht sicher. Wenn sich im Laufe des Tages etwas ändert (positiv wie negativ) dann meldet er sich, ansonsten wie gestern nach der Sprechstunde. Sollte sie sich stabilisieren kann sie evtl. auch Abends noch nach Hause aber für mich hörte sich das eben nicht danach an.

Update vom 01.03.2013 – 20:00 Uhr: Strubbel hat es leider nicht geschafft, sie wurde erlöst, weil sie sich bereits im Nierenversagen befand …

Da Herr Wieser am Dienstagabend fragte, ob das Auge mal näher untersucht worden wäre mache ich mir jetzt große Vorwürfe, denn nein, es wurde nie genauer untersucht. Die Aussage der damals behandelnden Tierärztin lautete “Sie ist halt alt und wird blind.” Scheinbar wäre eine damalige genauere Untersuchung jetzt hilfreich, denn keiner kann sagen, wie es zu diesem heftigen Defekt auf dem Auge kommen konnte bzw. was die Ursache war. Für Strubbel kommt diese Erkenntnis jetzt zu spät, die Tierärztin wurde (aus anderen bis dahin bekannten Gründen) bereits gewechselt! … aber für die Zukunft habe ich daraus gelernt!

Und eine weitere Erkenntnis ergab sich aus der momentanen Situation. Eigentlich hatte ich mich entschlossen, auf Dauer nur zwei Kaninchen zu halten, schließlich war das Gehege auch nur für zwei Tiere gedacht. Die “Dritten” waren immer “Notkaninchen” oder wie jetzt Teddy, der verwitwete Bock meiner Freundin. Jetzt ist Strubbel seit Dienstagabend in der Tierarztpraxis und Leo und Teddy trauern. Sie liegen nur zusammen, sind sehr ruhig und fressen deutlich weniger als normal. Aber sie sind zu zweit! Hätte ich momentan nur zwei Kaninchen hätte ich direkt zwei Probleme, denn der “Alleingelassene” könnte in Hungerstreik treten und das ist bei Kaninchen nun mal nicht ungefährlich, da sie ständig Futter aufnehmen müssen. Diese Situation hatte ich 2002 bereits einmal, als Pauline eingeschläfert werden musste und Robby umgehend jede Futteraufnahme verweigerte. Es musste innerhalb kürzester Zeit eine neue passende Partnerin für ihn her und ich fand sie … Strubbel! Für die Zukunft bedeutet das, dass auch weiterhin immer drei Kaninchen bei der Rasselbande wohnen werden! ツ

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Der größte Wunsch momentan ist aber trotz aller Erkenntnisse, dass die drei Rasselbande-Kaninchen weiterhin aus Leo, Teddy und … Strubbel bestehen!

Gute Nachrichten ツ

Nachdem ich gestern über meine Sorge um Muckl berichtet habe, jetzt erst einmal wieder gute Nachrichten ツ

Als ich gestern nach der Arbeit nach Hause kam war Muckl deutlich besser drauf. Ich wurde von ihr bereits motzend an der Haustüre empfangen und sie zeigte mir mehr als deutlich, dass sie sofort (!) Futter wollte. Das bekam sie dann auch und sie hat sich ihren kleinen Bauch voll geschlagen und war auch ansonsten deutlich munterer. Trotzdem habe ich telefonisch Rücksprache mit der Tierärztin genommen. Wir sind so verblieben, dass ich Muckl erst einmal weiter beobachte und sollten diese “Ausfälle” wieder kommen, dann wird auf jeden Fall erneut die Schilddrüse (T4) kontrolliert. Also erstmal abwarten und Daumen drücken ツ

Dann die zweite gute Nachricht. Am vergangenen Freitag war ich mit Pascha zu seinem Kontrolltermin wegen Herz und Nieren. Die drei Monate waren schon wieder um und ich nehme diese Kontrollen sehr ernst. Da es draußen sehr kalt war und ich nun mal einen kleinen Couchpotato habe, zog ich ihm eines seiner Sweatshirts an und es konnte los gehen ツ

Pirat_Pascha_1

Pirat_Pascha_2

Da Haico, der Hund meiner Eltern mit seiner Jahresimpfung dran war hatten wir uns einen gemeinsamen Termin geben lassen und meine Eltern nahmen mich mit. So konnte ich auf der Fahrt Pascha wieder auf den Schoss nehmen, was für ihn deutlich angenehmer ist als in der Box.

Die Untersuchungen ließ Pascha (teilweise unter leichtem Grummeln) routiniert über sich ergehen, schließlich kannte er Blutabnahme und Echokardiographie mittlerweile in- und auswendig ツ

Hier eine kurze Darstellung der Ergebnisse:

  • Das Herz hatte sich unter den Medikamenten leicht verbessert
  • Die Nieren sind nicht in Ordnung, bleiben aber stabil
  • Er hat noch einmal 300 Gramm zugenommen und wiegt inzwischen wieder 6 kg

Wir sind nach den Untersuchungen rundum glücklich und zufrieden nach Hause gefahren ツ Zuhause angekommen trug er erst einmal voller Stolz seinen Verband zur Schau, hat “seine Mädels” durchgezählt und ging dann futtern, denn schließlich gab es seit Morgens kein Futter mehr weil er für die Blutuntersuchung nüchtern sein musste.

Frau Köhn war mit den Untersuchungsergebnissen so zufrieden, dass sie vorschlug in drei Monaten nur die Nierenwerte zu kontrollieren und die nächste Echokardiographie erst in einem halben Jahr zu machen. Aber das entscheiden wir kurzfristig und das hängt ja vor allem von der weiteren Entwicklung ab … Aber ich habe ein sehr gutes Bauchgefühl ツ

Mal wieder in Sorge um Muckl

Seit Samstag Nachmittag mache ich mir wieder einmal Sorgen um mein altes Mädchen Muckl. Sie schläft sehr viel, frisst (trotz Betteln nach Futter) nur schlecht und will einfach nur ihre Ruhe. Außerdem schläft sie mal wieder nicht mit im Bett, was sie jedes mal so handhabt, wenn es ihr nicht gut geht. Eigentlich müsste die Schilddrüse erst wieder Mitte März kontrolliert werden, aber das werde ich aufgrund der Symptome vorziehen.

Ein momentan “normales” Bild …

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Unabhängig zur Blutkontrolle habe ich heute bereits zwei Bestellungen mit den Lieblingsfuttersorten von Muckl aufgegeben. Thunfisch und Thunfisch und Thunfisch ツ

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