Meine Rasselbande

Mein Leben mit meinen Tieren, Tierschutz & alltägliches

Kategorie-Archiv: Zahnfleischentzündung

Unser gestriger Tierarzt-“Marathon”…

Gestern Morgen ging bei uns ganz früh der Wecker, denn bereits um 8.00 Uhr hatten die ersten drei Tiger (Biene, Flöhchen und Armani) einen Tierarzttermin. Alle waren nüchtern, am Vorabend wurde zum Ärger aller das Futter weggeräumt und entsprechend war die Stimmung als der Wecker ging. Nützt alles nichts und meine Erklärungen waren völlig umsonst…

Mein Stress war ganz anderer Art: Mit drei Transportboxen losdüsen, obwohl auch ich nur zwei Hände habe!? Keiner sollte alleine im Auto bleiben, aber es ging nicht anders. Alles im Laufschritt zum Auto und an der Tierarzt-Praxis angekommen genauso vom Auto in die Praxis. Endlich angekommen – die erste Hürde war genommen und ich bereits schon nass geschwitzt (nein! – nicht das Laufen sondern die Nerven!).

Als erstes kam Bienchen auf die Waage (2,7 kg) und die Narkose wurde bereits aufgezogen. Dann kamen aber erstmal die “Blutabnahme”-Patienten an die Reihe. Bei Armani sollten die Nierenwerte und bei Flöhchen Schilddrüse und Nierenwerte gecheckt werden. Trotzdem entschied ich mich bei Beiden für ein geriatrisches Profil (großes Blutbild). Nach den ganzen schlimmen Erfahrungen in der letzten Zeit konnte das nicht verkehrt sein – im Gegenteil!

Als erstes kam Armani an die Reihe und ich habe ihm versprochen, hier nicht zu erzählen, dass er während der Blutabnahme die ganze Zeit laut geweint hat, daher streiche ich den Satz hier wieder ツ Zu allem Überfluss bekam er dann auch noch einen pinkfarbenen Verband mit lila Herzchen – eine Frechheit für einen Kater! Wo wir am Tag zuvor Weltmeister geworden sind hätte er sich schon einen Verband in den Deutschlandfarben gewünscht, tja ツ

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Dann war Flöhchen dran, sie bestand wie immer nur aus Angst – aber im Gegensatz zu Armani gab sie keinen Mucks von sich und ließ alles total tapfer über sich ergehen. Ich bin stolz auf dich, Mäuschen!

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Bei den Beiden heisst es jetzt warten auf Laborergebnis. Mit ein wenig Glück kommt es heute, spätestens aber Morgen – und ehrlich? Bitte keine weiteren Hiobsbotschaften!

Update vom 15.07.2013 21:40 Uhr: Unsere Tierärztin rief jetzt gerade noch an um uns mitzuteilen, dass die großen Blutbilder von Flöhchen und Armani komplett im grünen Bereich sind ツ Endlich mal gute Nachrichten!

Bei Biene sollte gestern endlich der Ursache für ihre Probleme beim Fressen auf den Grund gegangen werden. Ich hielt Bienchen noch für die Narkosespritze und fuhr dann schweren Herzens mit Flöhchen und Armani nach Hause. Ich drückte meiner alten Dame still die Daumen und war froh, zuhause von der anstehenden Hausarbeit und dem Versorgen der restlichen Bande abgelenkt zu sein. Frau Dr. Steinheuer wollte sich melden sobald Biene die Aufwachspritze bekommen hatte. Wir beide hofften, dass “Reste” des Backenzahnes die Ursache für Probleme wären.
Diese Hoffnung zerschlug sich eine Stunde später. Biene hatte eine dicke “Schwellung” im rechten Unterkiefer und es handelte sich um Knochen. Auch die vermuteten Restfragmente eines Zahnes stellten sich als entarteter Kieferknochen heraus. Sie entnahm drei Proben, die in die Pathologie eingeschickt wurden und vermutet wird eine osteolytische Ursache, sehr wahrscheinlich ein Plattenepithelkarzinom, der häufigste bösartige Tumor im Maul der Katze (70%). Aufgrund dieser Vermutung wurde auch direkt noch ein Röntgenbild von der Lunge gemacht, aber Metastasen wurden Gottseidank nicht gefunden, allerdings streut diese Art von Tumoren auch nicht so schnell in die inneren Organe. Die Diagnose dauert 5 – 7 Tage, also heißt es wieder warten aber wir vermuten wirklich nichts Gutes. Nachmittags – wenn ich Biene wieder abholen konnte – wollte sie mit mir die Röntgenbilder durchsprechen…

Update vom 18.07.2014: Die Vermutung eines Plattenepithelkarzinoms (einem bösartigen Tumor) bei Biene hat sich leider bestätigt. Vergangenen Samstag fuhr ich mit ihr in die Praxis und sie bekam ein Langzeit-Cortison gespritzt um ihr die letzte Zeit bei uns so erträglich und schmerzfrei wie möglich zu machen. Unsere Tierärztinnen suchen momentan noch nach einem Antibiotikum, welches die Bakterien, die tief im Knochen entdeckt wurden, bekämpfen soll. Parallel informieren sie sich über die sogenannte “Mistelkur” zur Krebstherapie. Vielen lieben Dank für diesen Hinweis an Raphaela!

Und mal wieder legte ich den Hörer auf und war wie gelähmt, geschockt, unfähig auch nur einen klaren Gedanken zu fassen… Hörte das denn nie auf? Bienchen ist zwar schon stolze 16 Jahre alt aber mit Ausnahme der Probleme mit ihrem Mäulchen dem Alter entsprechend fit, ihr Blutbild ist “unverschämt” gut für ihr Alter. Und nun mit großer Wahrscheinlichkeit ein bösartiger Tumor am Kiefer, der inoperabel ist? Es half nichts, ich musste mich mal wieder zusammen reißen, denn der nächste Tierarztbesuch an diesem Tag stand an. Chanel hatte ihren geplanten Kontrolltermin in der Tierarztpraxis in der Nachbarstadt und als ich sie um halb zwölf in ihre Box “verfrachtete” freute sich der Rest der Bande, denn das Futter wurde endlich (!) wieder hervorgeholt.

Auch Chanel hatte Hunger und so packte ich noch schnell ein Leckerchen für “nach der Untersuchung” ein und schon ging es ab in´s Auto. Wir kamen gut durch und waren überpünktlich in der Praxis und kurz darauf ging es auch schon los. Auch Chanel bekam zunächst Blut abgenommen. In dieser Praxis können die meisten Parameter direkt untersucht werden und so konnten im Anschluss direkt die Ergebnisse besprochen werden. Dann musste Chanel einen weiteren Ultraschall über sich ergehen lassen und wir alle freuten uns darüber wie motzig sie war. Sie strotzte vor Kraft und war stinke sauer über diese Prozedur. Das sah vor zwei Wochen noch ganz anders aus. Auch das Ultraschallergebnis war mehr als positiv: Die Galle war schon fast wieder “normal”, ebenso die Magen- und Darmwände. Die Lymphknoten hatten sich zurückgebildet. Lediglich die Bauchspeicheldrüse war noch ein wenig auffällig und Frau Köhn besteht nach wir vor auf einer Pankreatitis, auch wenn die Blutergebnisse (Praxis- und Fremdlabor) was anderes sagen. Danach ging es auf die Waage und auch hier Freude: Innerhalb von knapp zwei Wochen hatte sie 130 Gramm zugenommen (von 2,2 auf 2,33 kg) und das, obwohl sie in der Zeit auch mal schlechtere Tage hatte.
Inzwischen waren die ersten Blutergebnisse da und ich hatte sowieso noch Fragen über Fragen… aber erstmal zu den Ergebnissen:

Nierenwerte
Der Kreatitinwert hat sich von 3,4 auf 3,2 gesenkt, das hat selbst die 6-tägige Infusion nicht geschafft. Auch der Harnstoff hatte sich ein wenig gebessert. Aber viel wichtiger ist, dass Werte wie Kalzium und Albumin mittlerweile wieder völlig im grünen Bereich sind.

Anämie
Der Hämatokritwert liegt bei 15,2 und die Retis (Retikulozyten) bei 8,2. Absolut nicht gut, denn diese Werte zeigen, dass das Knochenmark bei Bedarf nicht genügend rote Blutkörperchen produziert, aber: Chanel leidet an einer chronischen (nicht regenerativen) Anämie und ihr Organismus hat sich den Umständen angepasst. Meine Internetrecherche ergab Lebenserwartungen von 60 bis zu 300 Tagen (häufig auch länger) und diese Aussagen hatten mich total geschockt. Frau Köhn widersprach diesen Aussagen und sagte mir gestern, Chanel kann noch viele schöne Jahre haben.

Die Maus hat sich an ihre chronische Niereninsuffizienz und an die chronische Anämie angepasst und wird von unseren Tierärzten und natürlich von mir mit allen Kräften unterstützt. Ich hätte auf der Stelle losheulen können vor lauter Erleichterung (im Auto habe ich es dann auch!).

Zur Ultraschallkontrolle muss sie nicht mehr und geplant ist ab nun eine Blutkontrolle alle drei Monate (Nierenwerte, Hämatokrit). Sollte sie sich irgendwie verschlechtern oder mir nicht gefallen ist natürlich sofort ein Tierarztbesuch angesagt.

Antibiotikum (Marbocyl) und Säureblocker (Ranitidin) dürfen nun wegfallen, aber die Galle wird noch vier Wochen weiter behandelt (Usochol). Für die Niere bekommt sie weiterhin Pronefra oder Renalzin und als ACE-Hemmer Fortekor. Ulcogant als Magenschutz sollte sie eigentlich auf Dauer bekommen, aber leider ist dieses Medikament ja mal wieder nicht lieferbar.
Bereits in der Praxis durfte sie eine Probe von Hill´s i/d (für Katzen mit Magen-Darm-Problem) probieren und hat fast die Finger der (armen!) Tierarzthelferin mitgefuttert. Also nahmen wir auch noch einen Beutel von diesem Futter mit und es ersetzt seit gestern (ungesunde!?) Leckerchen.

Dann ging es ab nach Hause und die ganze Fahrt schnurrte die Maus laut vor sich hin ツ

Da sie immer wieder unsauber ist und (u. a.) gerne die Fußmatte an der Haustüere “flutet” stellte ich darauf einfach mal ein kleines Katzenklo und ich bin mich sicher: Sie hat meine “Botschaft” nicht verstanden ツ

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Nachdem ich Chanel überglücklich wieder zuhause abgesetzt habe machte ich mich umgehend auf den Weg Bienchen wieder nach Hause zu holen. In der Praxis angekommen sagte mir Frau Dr. Steinheuer, sie hätte mir gerade noch auf Band gesprochen, dass Biene noch sehr müde sein und sie überlege sie noch länger da zu behalten. Ich bin sofort zu Biene, die in ihrer Box unter einer Wärmelampe lag und sie gefiel mir gar nicht, schien mich gar nicht wahr zu nehmen. Im Alter steckt man eine Narkose halt nicht mehr so einfach weg. Ich streichelte sie, redete mit ihr… sie schien es nicht mitzubekommen, ich machte mir große Sorgen. Aber sie war in guten Händen und so besprachen wir erstmal die Röntgenbilder. Da ich sowieso noch die Röntgenbilder von Pimpf abfotografieren wollte hatte ich die DigiCam mitgenommen. (Die Röntgenbilder von Pimpf habe ich in diesem Artikel nachgepflegt).

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Auf diesem Bild kann man sehr gut erkennen, dass der Kieferknochen stark “angegriffen” ist. Knochen ist röntgendicht und daher immer “weiß” auf Röntgenbildern. Hier sieht man bereits die Knochenauflösung…

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Das Röntgenbild der inneren Organe – vor allem der Lunge – ist Gottseidank unauffällig.

Frau Dr. Steinheuer berichtete noch, dass sie noch einen Eckzahn (und sie hatte sowieso nur noch zwei von vier Eckzähnen) entfernt hat, er hatte bereits keine Wurzeln mehr und es ist ein Wunder, dass er überhaupt noch vorhanden war. Die anderen wenigen restlichen Zähne wurden lediglich gesäubert.

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Frau Dr. Steinheuer hat noch Handybilder von der “Umfangsvermehrung” am Kiefer gemacht. Sie wird mir die Bilder noch schicken, sollte sie denn dann die Technik besiegen ツ Ich denke aber, dass diese Bilder erst “bewusst” machen, womit wir es hier zu tun haben.
Momentan können wir mal wieder nur die endgültige Diagnose abwarten. Vermutlich werden wir danach über eine Bestrahlung und/oder Chemo/Cortison nachdenken (müssen) und ansonsten bleibt mal wieder nur, der alten Maus ihre verbleibende Zeit so angenehm wie möglich zu machen…

Nachdem wir alles besprochen hatten war auch Biene ein ganz klein wenig wacher und weil “ich ich bin” durfte ich sie mit nach Hause nehmen. Mir wurde noch gesagt, dass sie Metacam und Marbocyl bekommen habe und sogar Morphin (wegen der Probenentnahmen). Metacam bekam sie ab heute weiter und ab Morgen dann auch Marbocyl.

Zuhause habe ich ihr zunächst erstmal ein Heizkissen in die Box gelegt und sie noch eine gute Stunde in der Box gelassen. Aber ihre Lebensgeister kamen nun endlich zurück und sie wollte aus der Box. Immer noch wackelig auf den Beinen führte ihr erster Weg sie (unglaublich!) trotzdem direkt in die Küche zum Futter, welches ich ihr bis spätabends aber noch verwehren musste. Die Maus war unruhig und ich musste ständig auf sie aufpassen (Futter, Treppe…). Irgendwann endlich aber entspannte sie…

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Um halb zehn Uhr Abends bekam sie dann eine kleine Portion Welpenfutter (Pastete) und sie hatte Hunger bis über beide Ohren aber es tat ihr scheinbar sehr weh. Vielleicht war es auch besser so, dass sie nach der Narkose nicht mehr so viel fraß. Als ich schlafen ging folgte sie sofort und schlief die ganze Nacht mit auf meinem Kopfkissen, eng an mich gekuschelt.

Heute ist sie wieder gut drauf und wir werden sehen wie es weiter geht…

Erledigte und geplante Tierarztbesuche

Wir haben eine sehr bewegende und angespannte Woche hinter uns, da einige Tierarztbesuche zu absolvieren waren. Es gibt Gutes und weniger Gutes zu berichten, aber von Anfang an…

Vergangenen Mittwoch war ich mit Biene und Chanel in unserer Haustierarztpraxis.

Biene_Miniatur_RahmenBei Biene wurden die Veränderungen am Zahnfleisch erneut kontrolliert, denn ihre Beschwerden wurden zwar besser, gingen aber nicht komplett weg. Die Untersuchung ergab, dass der “Reststummel” von Zahn an der schlimm entzündeten Stelle mittlerweile Geschichte war. Was blieb war ein “Loch” und das war stark entzündet. Das musste einfach schmerzhaft sein. Wir berieten und entschieden Biene zunächst noch einmal 10-14 Tage mit Antibiotikum (Marbocyl) zu behandeln und die ersten Tage auch mit einem Schmerzmittel (Metecam). Darunter frisst sie momentan wieder besser und wir müssen abwarten bis zum Ende der Behandlung. Sollte sie dann immer noch Probleme haben werden wir sie schlafen legen, röntgen und eventuell auch operieren.

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Wie hier bereits angedeutet, gefiel mir Chanel seit längerer Zeit nicht und im Nachhinein hat der vom letzten Neuzugang eingeschleppte Katzenschnupfenvirus so einiges “überdeckt”, aber auch hier wieder von Anfang an…
Da Chanel innerhalb der letzten Monate stark abgenommen hat (von 3 kg auf mittlerweile “wieder” 2,4 kg), unsauber war, immer wieder Versuche machte Streu zu fressen und mir auch rein äußerlich nicht gefiel kam sie um einen Tierarztbesuch nicht drumherum. Frau Dr. Steinheuer gefiel die Maus auch überhaupt nicht und der erste Schreck kam beim Abtasten. Ein kurzer Ultraschall-Check brachte erstmal wieder Entwarnung – die linke Niere saß “tiefer” als normal, was aber kein Grund zur Sorge ist. Allerdings gefiel unserer Tierärztin die ertastete Oberfläche nicht (rauh anstatt glatt). Wie bereits erwartet wurde Blut genommen und für ein Blutscreening in´s Labor geschickt und nun hiess es aufgrund des Feiertages warten… bis Samstag. Das Ergebnis schockte dann aber zutiefst. Der Kreatininwert lag bei 3,5 (der Referenzwert geht bis 1,7). Alle anderen mit der Niere zusammenhängenden Werte (Harnstoff, Phosphat, Eiweiß, Hämatokrit) waren ebenfalls im Argen und der Verdacht eines tumorösen Geschehens an der Niere stand im Raum.
Frau Dr. Steinheuer schickte noch am Samstagnachmittag alle Berichte samt Überweisung in die Tierarztpraxis am Nachbarort und Glück im Unglück war, dass ich bereits vor Wochen einen Kontrolltermin für Maxi für Montagmittag in dieser Praxis gemacht hatte. Maxi war und ist stabil und so übernahm Chanel den Termin zum Ultraschall und weiteren Untersuchungen.
Gottseidank bestätigte sich der Verdacht auf einen Tumor oder ein Lymphom an der Niere nicht, dafür stellte sich aber eine Pankreatitis (Bauchspeicheldrüsenentzündung) und/oder eine Gallenblasenentzündung heraus. Momentan warten wir noch auf den genauen Blutwert bezüglich der Pankreatitis, aber mit ein wenig Glück ist es “nur” eine Gallenblasenentzündung. Nicht schön aber wie viel schlimmer hätte das Ergebnis ausfallen können!
Da Chanel nicht nüchtern war konnten die Untersuchungen noch nicht abgeschlossen werden und auch eine Echokardiographie sollte noch gemacht werden, da sie ungewöhnliche Herzgeräusche hatte.
Ich stand dann am Montag vor der Entscheidung Chanel wieder mit nach Hause zu nehmen und sie dort an zu therapieren oder aber sie stationär aufnehmen zu lassen um sie über den Tropf behandeln zu lassen. Ein Durchspülen der Nieren bei dem schlechten Kreatitinwert war ebenfalls alles andere als verkehrt und auch die intravenöse Therapie schlägt schneller und besser an als die orale Versorgung und so entschloss ich schweren Herzens die kleine Maus in der Praxis zu lassen.
Ich vereinbarte noch einen neuen Termin für Maxi für den nächsten Tag und durfte zu dem Termin auch Flöhchen wegen der vor Kurzem festgestellten abnormalen Herzgeräusche mitbringen und dann fuhr ich ohne die kleine Maus wieder nach Hause…

Nein Armani, wir holen leider noch nicht dein Schwesterherz ab. Das sind die Taschen für Maxi und Flöhchen. Er tut mir so leid, er vermisst sie so sehr...

Nein Armani, wir holen leider noch nicht dein Schwesterherz ab. Das sind die Taschen für Maxi und Flöhchen. Er tut mir so leid, er vermisst sie so sehr…

Als ich dann gestern Mittag mit Maxi und Flöhchen in der Praxis ankam berichtete mir Frau Köhn zunächst einmal, dass der Urin von Chanel mittlerweile untersucht wurde, aber nichts Weltbewegendes dabei entdeckt wurde. Die Echokardiographie war gemacht worden und es stellte sich heraus, dass Chanel eine leichte HCM (Hypertrophe Kardiomyopathie) hat die momentan nicht behandelt werden, aber beobachtet werden muss. Die noch ausstehende Ultraschalluntersuchung des restlichen Bauchraumes konnte leider noch nicht gemacht werden weil Chanel sich weigerte Kot abzusetzen. Ein Mikroklist sollte Abhilfe schaffen. Auch fressen wollte die kleine Maus nicht und so wurde mein mitgebrachtes “Leckerli”-Paket gerne angenommen. Außerdem sagte man mir, dass Chanel eine Riesenangst hätte. Das macht mir meine getroffenen Entscheidung momentan noch schwerer, aber der Maus soll möglichst effektiv und schnell geholfen werden und ich denke, sobald sie wieder Zuhause ist wird sie die schlimmen Tage auch schnell wieder vergessen.
Morgen (nach 3 Tagen Infusion) wird der Nierenwert noch einmal getestet und sollte er sich unter der Infusion verbessert haben werden ihr Bruder Armani und ich sie am Samstag gegen Mittag nach Hause holen. Sollte die Infusion keine Besserung gebracht haben werden wir beide sie am frühen Freitagabend abholen.

Maxi_MiniaturDann war Maxi an der Reihe und hier gibt es wirklich nur Positives berichtet werden. Das EKG war völlig unauffällig, als ob nie etwas gewesen wäre. Der Blutdruck war völlig normal. Der Betablocker hatte also ganze Arbeit geleistet und Frau Köhn hat mal wieder die richtigen Entscheidungen getroffen. Man vermutet jetzt, dass Maxi eine Herzmuskelentzündung hatte die jetzt hoffentlich ausheilt. Wodurch sie entstanden ist kann ebenfalls nur vermutet werden. Ein Infarkt kommt in Frage aber auch der eingeschleppte Katzenschnupfenvirus. Maxi soll jetzt erstmal weiter zweimal täglich 1/8 Tablette Betablocker (Atonolol 25) bekommen und im Dezember wird noch einmal der Blutdruck gemessen und ein EKG sowie eine Echokardiographie gemacht. Sollte dann weiter alles gut aussehen wird der Betablocker auf einmal täglich herabgesetzt, was allerdings auch kürzere Kontrollen in der Praxis mit sich bringt. Aber auch das werden wir gemeinsam schaffen und das Vertrauen, welches Maxi immer noch mehr in mich setzt werde ich nicht enttäuschen.

Flöhchen_Miniatur

Und nun war das mehr als ängstliche Flöhchen an der Reihe, schon die Fahrt war alles andere als entspannt mit ihr. Aber was muss das muss und ehe sie sich versah lag sie nur noch auf ihrem Kissen und die schützende Transportbox war verschwunden. Flöhchen stammt von wilden Eltern und ich habe sie im Alter von nur vier Wochen vor dem Erschlagen gerettet und im Laufe der mittlerweile 12 Jahre hat sie zu mir ein sehr großes Vertrauen aufgebaut. Solange ich bei ihr bin und sie mich sieht kann man mittlerweile so einiges mit ihr machen. In den ersten Jahren war alleine die Impfung kaum möglich. Aber gestern überstanden wir mit diesem Vertrauen auch das Blutdruckmessen und die Echokardiographie und heute ist sie anhänglicher denn je. Aber zurück zur Untersuchung. Frau Köhn bestätigte beim Abhören den Verdacht ihrer Kollegin und ich ahnte zunächst nichts Gutes. Der Herzultraschall ergab dann aber gar kein so schlechtes Ergebnis. Es gibt kleine Veränderungen am Herz die die Maus vielleicht sogar schon von Geburt an hat. Sie müssen momentan nicht behandelt nur einmal jährlich kontrolliert werden. Der Blutdruck ist auch normal. Flöhchen muss sich in den nächsten Monaten noch eine Blutabnahme über sich ergehen lassen, denn die Herzgeräusche sind nun mal vorhanden. Auch die Schilddrüse oder die Nieren können die Ursache sein. Das werden wir noch abklären lassen. Da Flöhchen gestern nicht nüchtern war konnte diese Untersuchung nicht direkt eingeleitet werden.

Da mir meine kleine Chanel nicht aus dem Kopf ging lenkte ich zum Ende der Untersuchungen das Gespräch noch einmal auf sie. Sie bekam seit dem schlechten Nierenergebnis vergangenen Samstag Renalzin von mir. Sollte ich das noch schnell rein bringen? Frau Köhn sagte dann, es gäbe ein besseres Mittel als “Phosphat-Binder”, der auch dem Bauchraum gut tun würde, aber das Mittel wäre leider mal wieder nicht lieferbar: Ulcogant! Dank einer lieben Freundin habe ich dieses Mittel im vergangenen Dezember noch einmal für den mittlerweile leider von uns gegangenen Pascha ergattern können und ich hatte es noch zuhause.
Ich brachte Maxi und Flöhchen nach Hause, schnappte mir das Mittel und noch ein Kissen, in dem Armani viel liegt und fuhr zurück in die Praxis um beides für Chanel abzugeben.

Der heutige Anruf und die Nachfrage wie es Chanel geht ergab, dass es mit der Infusion gut klappt, sie ein klein wenig gefressen hat und die Medikamente gut verträgt. Das Laborergebnis war leider noch nicht da. Also weiter warten und hoffen, dass unsere kleine Maus nicht zu sehr leidet.

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Wie weiter oben bereits geschrieben wird gegen Ende der Woche Armani mit in die Praxis fahren um seine über alles geliebte Schwester zusammen mit mir abzuholen. Das hat aber noch einen anderen Grund. Er hat, seit er bei uns lebt (seit 2008) eine Veränderung in seinem linken Auge die beobachtet werden sollte. Meines Erachtens hat sie sich verändert (vergrößert) und so wird Herr Wieser sich das diese Woche anschauen. Außerdem werde ich ihm Blut abnehmen lassen, denn die CNI (chronische Niereninsuffizienz) seiner Schwester Chanel könnte genetisch bedingt sein.

Chinchilla_MiniaturZu guter Letzt ist für nächste Woche Donnerstag ein Termin zum Röntgen für den kleinen Pimpf vereinbart. Er hatte in den letzten Wochen (meines Erachtens) immer mal wieder mehr oder weniger kurze neurologische Ausfälle. Leider kann man bei diesen “Kleintieren” nicht so viel machen, aber ein Röntgenbild könnte ja einen Aufschluss oder eine Richtung geben. Chinchillas sind sehr stressanfällig, aber da Pimpf sehr zutraulich und aufgeschlossen ist und wir bis zu unserer Haustierarztpraxis nur vier Minuten fahren denke ich, dass es zu vertreten ist. Ansonsten ist der kleine Stinker auch völlig unauffällig und hat nichts als Blödsinn in seiner kleinen Rübe.

Unsere letzten Tage in Bild und Text

Wie hier bereits geschrieben entdeckte ich vergangene Woche bei Maxi einen “Knubbel”. Freitagmittag waren wir beide in der Tierarztpraxis und der Knubbel stellte sich als Hämatom heraus. Er ist mit ziemlicher Wahrscheinlichkeit bei der letzten Antibiotikum-Spritze entstanden, die – da Maxi nicht von meinem Arm wollte – “daneben” gegangen ist. Wir sollen den Knubbel beobachten. Das mache ich täglich und er wird schon deutlich kleiner. Gestern jedoch entdeckte ich auch auf der anderen Seiten einen solchen “Knubbel”. Er fühlt sich an wie auf der anderen Seite und ist ebenfalls klar abgrenzbar. Da wir in Kürze sowieso zur Kontrolle bei der Kardiologin sein müssen werde ich das beobachten und bei diesem Termin abklären lassen.

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Ansonsten ist Maxi nach wie vor stabil und seit einer knappen Woche schlafe ich auch wieder im Bett. Es dauerte zwei Nächte (in denen ich mehrmals nach ihr schaute) und seitdem schläft sie mit im Bett ツ Auch den Rest des Tages sucht sie deutlich meine Nähe, bin ich im Garten werde ich nicht aus den Augen gelassen.  Die Maus scheint gerne mal mit raus zu wollen. Ich werde sie jetzt langsam und ohne Zwang an ein Geschirr gewöhnen und dann darf sie ab und an mit in den Garten  ツ

Armani nimmt seine Aufgabe als “Mäuse-Bewacher” nach wie vor sehr ernst. Nicht ausgenommen ist dabei die Voliere, die in regelmässigen Abständen kontrolliert wird ツ Es dauert sicher nicht mehr lange und er nimmt auch ein Sandbad ツ

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Gestern Vormittag baute ich kurzerhand ein Freigehege im Eingangsbereich auf, um den Riesenmäusen während der Säuberung der Voliere mal etwas anderes zu bieten als nur die Küche.

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Tja, Sylvia … tolle Idee! Es dauerte keine fünf Minuten und das Gehege war … leer! Auch hier half Armani tatkräftig – aber auch sehr liebevoll – die Mäuse wieder einzufangen, was auf 110 m² nicht so ganz einfach war ツ

Nach getaner “schwerer” Arbeit war bei Armani erst einmal chillen angesagt. Der Stinker liebt Handtücher und seit dem Tod seines “Papas” Pascha sind sie häufig für ihn Kuschelersatz.

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Maxi´s Kontrolltermin ist nicht der einzige geplante Tierarztbesuch in nächster Zeit. Armani hat eine Veränderung im Auge die sich in letzter Zeit meines Erachtens verändert hat. Zum Glück ist die “bessere Hälfte” unserer Kardiologin Augenspezialist, denn früher bin ich mit solchen “Erkrankungen” bis nach Bonn gefahren, was für die Katzen immer mit sehr viel Stress verbunden war.
Auch Chanel gefällt mir nicht. Sie hat abgenommen und ab und an beobachte ich sie dabei, dass sie versucht Streu zu fressen. Da mit dem letzten Neuzugang auch ein Virus “eingeschleppt” wurde der fast alle erwischt hat, beobachte ich momentan noch, aber ich denke auf kurz oder lang werde ich bei ihr ein Blutscreening machen lassen.
Bei Flöhchen wurden bei der letzten Untersuchung “abnormale” Herzgeräusche festgestellt. Aufgrund dessen muss sie in Kürze eine Echokardiographie über sich ergehen lassen.
Bei Biene steht noch einmal eine Kontrolle ihres Zahnfleisches an. Mittlerweile bekommt sie dreimal täglich Kolloidales Silber in Tropfenform unter ihr Fressen. Sie futtert besser und hat auch deutlich weniger Probleme, aber weg ist es leider immer noch nicht ganz.

Es wird nicht langweilig aber that´s life ツ

Biene macht(e) Sorgen…

Nach den ganzen “Mäuse-Artikeln” jetzt mal wieder zu den Tigern 
Meine alte Katzendame Biene hat seit etlichen Wochen schlimme Probleme mit ihrem Zahnfleisch und dementsprechend schlecht fraß sie und verlor auch an Gewicht. Die Auswirkungen waren nicht zu übersehen und auch nicht zu überhören:

Dieses Video hatte ich für meine Tierärztin gedreht, denn wie soll man das “vorführen”? Eine Untersuchung ergab eine schlimme Zahnfleischentzündung und starke Schwellungen. Bienchen hat nur noch wenige Zähne, aber Zahnwurzelentzündungen waren trotzdem nicht auszuschließen und auch ein tumoröses Geschehen stand leider im Raum. Zunächst bekam sie 14 Tage lang Antibiotikum (Marbocyl) und ein Schmerzmittel (Metacam). Darunter fraß sie wieder besser, nahm ein wenig zu und eine Kontrolle gegen Ende dieser Therapie zeigte erste Erfolge. Danach stellte ich um auf eine Kräuterformel (Gingivit) von “Naturheilkunde bei Tieren” und als wir  – nach einwöchiger Behandlung mit Gingivet – zur Kontrolle und zum Impfen in der TA-Praxis waren, zeigte sich, dass die Entzündung weiter zurückgegangen war und die Schwellung ebenfalls. Wir behandeln jetzt fleißig weiter und werden so wohl um eine Narkose drumherum kommen. Und Biene freut sich! Während alle anderen hochwertige Futtersorten mit fast 100 % Fisch oder Fleisch fressen “müssen” ツ bekommt sie momentan *elix, *hiskas, *heba & Co. und ist damit sehr glücklich ツ

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Wo ich eben vom Impfen sprach… Biene wird im kommenden Monat stolze sechzehn Jahre alt und hat dieses Jahr das erste mal ihre Impfung nicht vertragen. Sie hatte Fieber und man durfte sie nicht anfassen. Das muss ich noch mit der Tierärztin besprechen, denn der Abend und die Nacht nach der Impfung war alles andere als lustig.
Als das gerade überstanden war hatte sie Karfreitag auch noch Verstopfung. Da ich seit Pascha immer eine “Familienpackung” Microkliste zu Hause habe konnte ich ihr helfen. Übung hatte ich ja (leider!) darin und wider Erwarten spielte Biene mit…

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Hier gibt es momentan noch mehr Sorgenkinder, aber darüber werde ich zu einem späteren Zeitpunkt berichten…

Alles überstanden

So, wir sind wieder zurück vom Tierarzt und ich weiss nicht, wer am “fertigsten” von uns allen ist ;)

Aber der Reihe nach …

Strubbel & Leo

Die Löffel meiner Langohren wurden wegen der Ohrräude kontrolliert. Strubbel´s Ohren sind wieder total in Ordnung und müssen nicht mehr behandelt werden. Bei Leo ist das linke Ohr auch wieder ok, nur im rechten Ohr befindet sich noch ein kleiner Rest. Ich soll dieses Ohr jetzt bis Ende nächster Woche mit Surolan weiterbehandeln, allerdings nur noch jeden zweiten Tag.

Leo´s Zähne sehen prima aus, aber er muss einmal wöchentlich eine Zahnkontrolle von mir über sich ergehen lassen. Es muss sich noch rausstellen, ob die oberen und unteren Zähne richtig zueinander stehen.

Dann zu Strubbel´s Backenzahn: Leider hat es mit der Inhalationsnarkose nicht geklappt. Normalerweise sollte die Narkose, sobald man den Inhalator von der Schnauze nimmt zwei Minuten anhalten, bei Strubbel aber nicht :? Es gibt wohl immer mal Kaninchen, bei denen das nicht funktioniert, und es ist ja klar, daß ich so ein Kaninchen habe :? ;)
Also kam Strubbel, um sich zu erholen, erstmal zurück zu Leo (der sich auch direkt liebevoll um sie kümmerte) in die Box und wir nahmen uns Muckl an.

Muckl

Bei Muckl konnten alle “Eingriffe” mit einer leichten Sedierung durchgeführt werde. Ich war richtig froh!

Erst wurde der Abszess, dann die Analdrüse gespült und dabei stellte sich heraus, daß hier ein “Durchgang” vorhanden ist. Beim Spülen der Analdrüse trat die Flüssigkeit am Abszess wieder aus und andersherum. Es wurde ein Resteiter aus dem Analbeutel entfernt, der Abszess eiterte schon nicht mehr. Die restliche Kruste ist eben auch entfernt worden. Es sieht noch schlimmer aus als die Tage zuvor, laut Tierärztin aber nicht schlimm. Hier mal wieder nur als Miniaturbild eingefügt (ein Klick vergrößert), wie immer nur für die “Harten” unter euch. Das Photo hat eine schlechte Qualität, irgendwie war ich eben nicht mehr in der Lage vernünftig mit der DigiCam umzugehen :oops: aber ich denke, die Ausmaße erkennt man auch auf diesem Bild.

Da Muckl einmal schlief, wurde auch direkt noch das bisschen Zahnstein entfernt und danach wurde mit einer Art “Elektrolötkolben” das Zahnfleisch entfernt. Es stank eklig nach verbranntem Fleisch :? Aber jetzt hat sie da auch endlich Ruhe.

Zuletzt wurde noch Blut zur Überprüfung der Schilddrüsenwerte genommen und dann bekam sie die Aufwachspritze. Zu Muckl´s großer Freude :mrgreen: darf sie in nächster Zeit einen “Rettungsring” um den Hals tragen, damit sie nicht mehr am Po lecken kann. Sie findet das gar nicht toll, aber ich finde das Teil echt besser als diese normalen Halskrausen.
Sie bekommt weiterhin Antibiotikum (Marbocyl P 5 mg), Schmerzmittel (Metacam) und jetzt zweimal täglich eine Salbe (Lotagen Gel 18 mg/g) auf den Po.

Strubbel

Während Muckl unter der Wärmelampe schon wieder wach wurde kümmerte sich Frau van der Kaap um Strubbel´s Backenzahn. Sie kam in Narkose und nach der Behandlung auch wieder eine Aufwachspritze.

Bei diesem kleinen Eingriff blieb ich nicht dabei, sondern brachte in der Zwischenzeit Leo nach Hause zurück in sein Gehege und schaute nach ob ich ein Katzenhalsband zuhause hatte. Der “Rettungsring” sollte nämlich innen noch mit einem Halsband gesichert werden, dazu sind extra Schlaufen angebracht. Wenn nicht hätte ich auf dem Rückweg in die Praxis noch beim Fressnapf vorbeigemusst, aber ich hatte Glück! Aus einem alten Katzengeschirr konnte man die Halsbänder entfernen und davon nahm ich das kürzere mit.

Als ich in der Praxis ankam hörte ich schon an der Eingangstüre wie bratzig Muckl war ;) Aber es gab gute Nachrichten … ich konnte Muckl und Strubbel mit nach Hause nehmen, beide alten Damen waren schon wieder fit :)

Zuhause angekommen gab es direkt Tumult nachdem Muckl aus der Box war. Sie ist sooooowas von stinkig, kann ich gar nicht beschreiben. Sie hat eben Töne rausgebracht, die habe ich noch nie gehört :shock: … und Balou hat panische Angst vor Muckl … oder dem “Rettungsring”, das habe ich noch nicht rausbekommen. Er knurrt jetzt, sobald Muckl sich bewegt, so habe ich den kleinen Dicken noch nie erlebt. Ich hoffe, das legt sich in den nächsten Stunden :roll:

Strubbel erholt sich jetzt erstmal von den Strapazen des heutigen Nachmittags. Sobald sie wieder fit ist muß ich schauen, ob sie vernünftig frisst. Sie hat ja jetzt schließlich ein ganz neues Kaugefühl ;)

Und mit mir ist glaube ich heute auch nichts mehr los. Ich fürchte, ich muss die Blogrunde um einen weiteren Tag aufschieben :oops: Ich hoffe, ihr seid mir deswegen nicht böse ;)
Euch allen auf alle Fälle ganz lieben Dank für die vielen gedrückten Daumen! Es hat geholfen! :)

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