Meine Rasselbande

Leben in einer tierischen WG ツ

Nur ein schlechter Traum?

Von Kind an habe ich alle Ereignisse, die mich beschäftigen nachts im Schlaf bzw. im Traum verarbeitet. Das hat sich bis heute nicht geändert. Der Inhalt meiner Träume dreht sich im Moment fast ausschließlich um mein Häuschen und die damit verbundenen Arbeiten, die ja jetzt erst wirklich beginnen. Es war mit den Verkäufern vereinbart, daß  lediglich alle persönlichen Dinge aus dem Haus geholt werden. Was die verbliebenen Möbel betrifft, so habe ich mich bereit erklärt, mich darum zu kümmern … und genau das bereitet mir jetzt Probleme. Nicht auf materieller sondern auf emotionaler Ebene …

Das Haus kam aufgrund eines Sterbefalles zum Verkauf und die Söhne sind absolut liebenswerte Menschen. Sie wussten vom Makler, dass ich ein großer Tierfan bin und das auch viele Tiere bei mir leben. Als wir uns dann persönlich kennen lernten hatten sie etliche Tierskulpturen und einen ganzen Stapel Vogelfachbücher für mich zur Seite gelegt 🙂 Man konnte merken, dass sie an dem Haus und allen damit verbunden Sachen sehr hängen. An allen Dingen hängen Erinnerungen.

So, und nun stehe ich da mit den Möbeln, in denen liebe Menschen ihr Leben lang gelebt haben … und keiner hat Interesse an den Sachen, obwohl sie top in Ordnung und sogar massiv sind. Wenn ich bis Freitag niemanden mehr finde, der die Möbel haben möchte werden sie entsorgt. Ok, ich gebe ja zu, mein Geschmack sind sie nicht. Es sind dunkle, schwere Möbel und sie würden überhaupt nicht zu meiner Einrichtung passen. Fragt man bei Gebrauchtmöbelmärkten an heisst es sofort „Möbel aus altdeutscher Eiche möchte heute niemand mehr“.

Das ist wohl der Lauf des Lebens und ich sollte mir gar nicht so viele Gedanken darum machen, ich weiss. Aber ich denke irgendwie weiter. Irgendwann stehen wir vor der gleichen emotionalen Entscheidung bei unseren Großeltern oder Eltern … und das macht mir zugegebenermassen schon ein wenig Angst.

Diese Nacht habe ich im Traum die Möbel „zerlegt“ und und zur Entsorgung durch den Sperrmüll nach draussen auf die Strasse gestellt … und ich fürchte, es war nicht nur ein schlechter Traum. Am Samstag wird dieser „Traum“ wohl in die Tat umgesetzt werden müssen 😕

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26 Antworten zu “Nur ein schlechter Traum?

  1. natira 31. Mai 2011 um 07:29

    Bei uns gibt es eine Organisation, in der von und für Arbeitslose nicht nur Kleidung, sondern auch Möbel ggf. aufgearbeitet und danach weiterverkauft werden. Während man kleinere Stücke zum Verkaufslager bringt (also spendet), werden die größeren Sachen auch von dieser Organisationi abgeholt. Vielleicht gibt es ja etwas ähnliches in Deiner Gegend …

    • Sylvia 31. Mai 2011 um 07:32

      So etwas gibt es bei uns auch, aber auch da kam die Antwort, die Läger sind voll und diese Möbel will heute niemand mehr 😕 Kannst du dir das vorstellen? Wenn ich kein oder wenig Geld habe, bin ich doch froh, wenn ich solche Möbel noch bekommen kann … aber ne 😕

  2. Anika 31. Mai 2011 um 07:55

    Hm, das ist aber eine seltsame Aussage, aber kommt vielleicht auf die Gegend an. Hier aufm Land (*hust*) würden sich bestimmt schnell Abnehmer finden. 😉

    Vielleicht könntest du es über Ebay oder Kleinanzeigen versuchen, aber da ist die Zeit bis Freitag schon sehr knapp.

    lg Anika

    • Sylvia 31. Mai 2011 um 07:59

      Ja, für Anzeigen zu schalten ist es zu knapp, ich möchte ja auch gar kein Geld für die Sachen haben. Mir würde es reichen jemand baut die Sachen ab, nimmt sie mit und hat noch Verwendung dafür. Ich habe definitiv keine Zeit mehr, am Samstag wird das Haus leergeräumt und dann beginnt die Renovierung …

  3. Winterkatze 31. Mai 2011 um 08:58

    Da ich zwei Jahre lang die Werkstatt in einer solchen Organisation geleitet habe, kann ich euch auch sagen, warum die diese Möbel nicht nehmen: Es werden in unserer heutigen Wegwerfgesellschaft soviele Sachen weggegeben, dass die Lager wirklich immer voll sind. Und nur weil die Menschen sich keine neuen Möbel leisten können, heißt das doch nicht, dass sie nicht eine Vorstellung davon haben, was sie gerne in ihrer Wohnung sehen würden. Wenn man die Wahl hat, dann nimmt man eben die hellen freundlichen Schränke, auch wenn die Qualität vielleicht nicht so gut ist. Aber die machen die Wohnung nicht nur angenehmer, die kann man auch im Zweifelsfall mit ein paar Freunden auf dem Fahrrad nach Hause transportieren …

    • Sylvia 31. Mai 2011 um 09:04

      Hm, ok, du zeigst die ganze Sache jetzt mal von der anderen Seite auf. Danke dafür! Klar, zum auf dem Fahrrad transportieren eigenen sich diese Möbel natürlich nicht, dafür sind sie wirklich viel zu schwer und massiv. Und auch ich habe ja ausschließlich helle Möbel, in der Regel ist das aber doch eine Altersfrage und Ältere stehen nun mal eher auf diese dunklen Möbel … und auch sie gehören doch sicherlich zu dem Klientel dieser Organisationen, oder nicht?

      • Winterkatze 31. Mai 2011 um 09:09

        Zumindest bei uns haben sich nur wenige ältere Menschen eingefunden. Anscheinend sind die Hemmungen in der Generation einfach zu groß und der alte Tisch wird dann lieber noch einmal geflickt, auch wenn er kaum noch in der Lage ist ein Frühstücksbrettchen zu tragen.

        Dafür hatten wir viele junge Familien, deren Geld für die Kinder draufging und die auch bei aller Mühe einfach nichts für die Einrichtung übrig gehabt hätten. Kinderbetten und Kinderzimmer, Küchen und bunte Sofas waren bei uns heiß begehrt und hatten immer schon Interessenten, bevor sie noch vollständig ausgeladen waren …

        • Sylvia 31. Mai 2011 um 09:12

          Ja, das mit den Hemmungen kann ich mir schon vorstellen, die älteren Generationen sind anders erzogen worden und auch anders aufgewachsen. Hm, echt schade, wenn man sich überlegt, dass manch einer von ihnen froh wäre, er würde diese Möbel geschenkt bekommen aber ein Kontakt kommt irgendwie nicht zustande. Lag jetzt bei mir aber auch an der Zeit, das gebe ich zu. Ich hatte echt schon überlegt, die Schränke „ordentlich“ auseinanderzubauen und an die Strasse zu stellen, in der Hoffnung, dass jemand daran Interesse hat und sie mitnimmt. Aber in einer ruhigen Anliegerstrasse wird das wohl eher nicht der Fall sein 😕

  4. Trixie 31. Mai 2011 um 11:36

    Hallo Sylvia,

    leider kenne ich Deine Problematik nur allzu gut. Als meine Schwiegermutter plötzlich starb, standen wir genau vor der gleichen Frage: was machen wir mit den Möbeln? Sie hatten wirklich gute Sachen, die ebenfalls keiner haben wollte. Die meisten waren komplett eingerichtet, so daß sie sie nicht brauchen konnten, und die erwähnten Organisationen erklärten uns damals folgendes: die Familien, die dort Möbel beziehen haben meist verhältnismäßig kleine Wohnungen. Nun sind altdeutsche Möbel ja sehr wuchtig und dunkel. Sie würden zum einen zuviel Platz wegnehmen, bzw. manchmal erst gar nicht in die Wohnungen passen und zum anderen zuviel Licht wegnehmen.

    Natürlich hing Herr Ohrenmonster an den Möbeln seiner Mutter, da mit ihnen auch zahlreiche Kindheitserinnerungen verbunden waren. Aber es half nichts. Wir mußten schließlich doch den Sperrmüll bestellen. Das ging nur mit „Augen zu und durch“. Es war eine harte Zeit für ihn, und er hatte noch lange daran zu knabbern. Aber was sollten wir machen? Ich glaube, vor diesem Problem werden wir alle einmal stehen.

    Liebe Grüße
    Trixie

    • Sylvia 31. Mai 2011 um 11:55

      Das stimmt, die meisten dieser Möbel sind sehr groß, aber das ist hier gar nicht der Fall. Die zwei Schränke sind nicht diese üblichen „Trümmer“ die man sonst kennt, einer der beiden Schränke steht sogar unter einer Schräge.
      Du schreibst … „vor diesem Problem werden wir alle einmal stehen“ … und genau das schockiert mich ja, wenn ich jetzt bei „fremden“ Menschen schon ein Problem damit habe.
      Ich kann mich also sehr gut reinversetzen, wie es deinem GöGa ergangen ist und wie sehr ihn das belastet hat!

  5. engelundteufel 31. Mai 2011 um 12:34

    Hallo Sylvia,
    als meine Oma ins Pflegeheim gegangen ist, haben wir ihre Wohnung auch aufgelöst. Es ist schon schwer gewesen. Oma hat da über 30 Jahre in der Wohnung gelebt und die Erinnerungen mussten wir dann alle im wahrsten Sinne des Wortes zerschlagen, weil sie ja nicht alles hat mit ins Pflegeheim nehmen können. Von uns konnte aus Platzmangel keiner die Möbel nehmen und so mussten wir alles auf die Straße stellen. Einige Leute haben sich noch hier und da ein paar Sachen rausgepickt, aber dann war alles weg. Ist echt besch… – ein Leben so „wegzuwerfen“.
    LG Anja

    • Sylvia 31. Mai 2011 um 12:38

      Ja Anja, genauso sehe ich das auch! Ich bin aber froh, dass es noch mehr Menschen gibt, die genauso empfinden. Manchmal meine ich echt, ich wäre die einzige Bekloppte, die meisten lachen über solche Emotionen 😕 Das das bei eurer Oma schwergefallen ist kann ich mir mehr als gut vorstellen. Da hilft wirklich nur (wie Trixie schreibt) … Augen zu und durch.

  6. Marlene 31. Mai 2011 um 12:53

    Gar nicht so einfach. Und wenn du dann später alles zerlegt und in den Sperrmüll gegeben hast, dann komme die Meldungen „hättest mir ja Bescheid geben können “ 🙄 😉
    Mir tut es auch manchmal weh, wenn ich überlege, was man alles gutes weg wirft 😕

    Wir hatten es ja letztes Jahr, wie meine Granny ins Pflegeheim ging und da muss ich sagen, dass meine Oma zum Glück sehr modern (zu 95% max. 6 Jahre alt, hell, zeitlos) eingerichtet war (wir haben immer zu ihr gesagt, die solle sich etwas gönnen, denn später streiten sich nur die Erben :mrgreen:) und somit hat zur Freude meiner Oma fast alles seinen neuen Platz gefunden. Zwei ältere Schränke wurden von Nachbarn übernommen. Ein bissel altes Geschirr und kaputte Weihnachtsdeko musste entsorgt werden, das war auch alles.

    Garagenverkauf hatte mein einer Onkel einmal gemacht, jedoch selber wüsste ich nicht ob ich das machen würde. Da kommt dann wer weiß wer an um seine Neugierde zu befriedigen 🙄

    Was du auch noch machen könntest, wäre einer kirchlichen Einrichtung einmal anzufragen. Selbst wenn es dann ins Ausland geht, dann ggf. für einen guten Zweck

    LG
    Marlene

    • Sylvia 31. Mai 2011 um 13:00

      Da hast du mit deiner Granny aber wirklich Glück gehabt, das ist ja echt nicht die Norm!
      Für einen Garagenverkauf ist nix mehr da, eigentlich nur noch Möbel …
      Wenn ich das richtig verstanden habe, haben sich die Söhne (als sie da waren) schon bemüht, die Möbel an kirchliche bzw. karitative Einrichtungen zu geben, ebenfalls ohne Erfolg.

  7. ute42 31. Mai 2011 um 16:09

    Sylvia, hast du eine Anzeige geschaltet „Möbel an Selbstabholer zu verschenken?“ Darin sehe ich die einzige Möglichkeit, noch ein paar der guten Stücke zu erhalten. Hier habe ich die Erfahrung gemacht, dass die Worte „zu verschenken“ Zauberworte sind und noch einiges weggegangen ist.

    • Sylvia 1. Juni 2011 um 06:32

      Nein, das habe ich nicht und ich fürchte, dafür ist die Zeit jetzt auch schon zu knapp. Aber von Bekannten (die in einem ähnlichen Fall eine Anzeige geschaltet haben) weiss ich, dass der Erfolg auch hier gleich null war. Es liegt definitiv an der Art der Möbel, sie sind halt out … auch geschenkt 😕

  8. Terragina 31. Mai 2011 um 17:46

    Ich glaube Dir gerne, dass Du mit gemischten Gefühlen an diese Sache heran gehst und unruhig wirst, je näher der Samstag rückt.

    Hier im Ortsteil ist es immer recht spannend, wenn es Möbelstücke auszusortieren gibt. Die stellen wir abends einfach an den Strassenrand und für den nächsten Tag ist der Sperrmüll bestellt. Erstaunlich immer wieder, dass am nächsten Morgen viele der Dinge, die da stehen, im Schutze der Dunkelheit Füsse bekommen haben. Einmal habe ich sogar durchs Fenster einen Kleintransporter beobachten können.

    Ich freue mich darüber immer – weil es offensichtlich doch Menschen gibt, die sich auch an diesen Dingen erfreuen können, die für uns überflüssig geworden sind.

    Die Anzeige „Für Selbstabholer” halte ich übrigens auch für eine sehr gute Idee!

    Ich drücke Daumen, dass doch noch ein paar der Möbel noch ihren Besitzer wechseln und schicke Dir liebe Grüße,

    Kerstin

    • Sylvia 1. Juni 2011 um 06:35

      Was „normalen“ Sperrmüll betrifft, so habe ich das hier bei uns auch schon beobachten können. Aber da handelt sich halt eher um kleinere Möbel oder andere kleinere Gegenstände. Hier in Solingen habe ich auch schon beobachten können, dass Leute mit kleinen Transportern die Strassen abfahren, in denen Sperrmüll rausgestellt wurde.

  9. Patsy 31. Mai 2011 um 19:38

    Nach dem meine Mom starb, hatte mein Dad auf meinen Rat hin einige Möbel ganz neu gekauft – modern und hell – und als er 1 Jahr nach ihr starb, haben meine Nichte und meine Schwester das ein oder andere übernommen. Da wir es nicht übers Herz brachten, die Wohnung selbst zu räumen, haben wir alles eine Firma machen lassen und auch nicht nachgefragt was mit den Sachen passiert. Wir haben nur persönliche Dokumente die nicht mehr benötigt wurden, selbst entsorgt und ich sag dir, dass war schon gefühlsmäßig merkwürdig genug. Du sitzt da und zerschredderst in wenigen Stunden ein ganzen Leben……………

    Die Möbel würde ich an deiner Stelle mal in ebay-kleinanzeigen reinsetzten. Das ist regional und vielleicht meldet sich ja doch noch der ein oder andere, der etwas davon haben möchte?!

    • Sylvia 1. Juni 2011 um 06:37

      Bei den eigenen Eltern muss es wirklich total schlimm sein 😦 Kann ich verstehen, dass ihr es habt machen lassen! Ich sehe es wie du, obwohl wir in einer Wegwerfgesellschaft leben, so hängen doch viele Menschen an ihren Sachen und dabei geht es gar nicht um den Wert.
      eBay-Kleinanzeigen wäre noch eine Möglichkeit, hier kann man im Gegensatz zu einer Anzeige in der Zeitung Bilder zeigen … mal überlegen.

  10. Sabine 31. Mai 2011 um 21:47

    Da hast Du ja schon eine Menge brauchbare Hinweise bekommen, Sylvia. Ja, es ist leider immer das Gleiche, eine Wegwerfgesellschaft. Fährt man samstags bei Poko oder Roller vorbei, dann denkt
    man: Wie kann ein „Möbelhaus“ so brechend voll sein?
    Wie oft sieht man komplette Einrichtungen auf dem Sperrmüll? Weil das neue Schlafzimmer „billig“ ist und einfach was Neues her muss. Wie die Leute das machen ist mir allerdings ein Rätsel. Kredite oder so, also ich könnte das nicht und hänge an meinen Dingen.
    Ich habe heute angefangen Kollegen und Verteiler bei der Post zu fragen. Kollegen schüttelten sofort mit dem Kopf, auf weiteres warte ich. Jemanden im hohen Norden wüsste ich noch, aber da wäre die Anfahrt das „sich nicht lohnende“ Hindernis.
    Ansonsten wie besprochen, dass ich außerdem in Jüchen nachfrage.
    Wenn nix mehr geht, ist das beste Rezept in der Tat: Augen zu und durch.
    Du weißt doch: Der Schmerz vergeht – irgendwann. In dem Moment sind es zwar Deine Emotionen und Erinnerungen der Söhne, aber immer noch Sachen.
    Ich bleibe dran.

    Liebe Grüße
    Sabine

    • Sylvia 1. Juni 2011 um 06:39

      Ich hänge auch furchtbar an meinen Dingen und kann auch nicht verstehen, wie man sich andauernd etwas neues zulegen muss, nur weil es „billig“ ist.
      Danke für´s Rumfrage,, wenn sich was ergibt, du hast ja meine Telefonnummer 😉
      Nur viel Zeit bleibt ja nicht mehr, dann steht alles zerlegt in der Garage bis der Sperrmüll bestellt wird 😕

  11. Frau Fröhlich 4. Juni 2011 um 15:29

    Heute eine Woche später lese ich diesen Artikel und überlege, wie viele von den Möbeln du heute am Samstag zerlegt hast.

    Wir haben einen großen Teil der Möbel meiner Oma einer Organisation geben können, die froh waren, die Sachen zu bekommen.

    Viel haben wir aber auch weg geschmissen … trotz Erinnerungen … aber jeder hat halt seinen eigenen Stil.

    • Sylvia 5. Juni 2011 um 11:06

      Wir haben gestern zu dritt bereits fast alles ausgeräumt. Dss was nicht mehr so schön war mit Gewalt (hat sogar Spaß gemacht!) und andere Sachen haben wir ordentlich zerlegt. Dank der vorhandenen Doppelgarage konnten wir erstmal alles gut verstauen. Und was letztendlich keiner mehr haben will landet halt auf dem Sperrmüll …

      Heute ist dann noch das Bett, eine Schlafcouch und ein kleiner massiver Schrank dran. Dann ist an Möbeln alles raus. Dann geht es mit Kleinigkeiten wir Lampen, Gardinen, Vorhängen etc. weiter 😉

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