Meine Rasselbande

Leben in einer tierischen WG ツ

Monatsarchive: Februar 2012

Der Weg beginnt im Inneren

In dem Augenblick, in dem man sich endgültig
einer Aufgabe verschreibt, bewegt sich die Vorsehung auch.
Alle möglichen Dinge, die sonst nie geschehen wären, geschehen um einem zu helfen.

Ein ganzer Strom von Ereignissen wird durch diese Entscheidung in Gang gesetzt
und es geschehen zahlreiche unvorhergesehene Zufälle,
Begegnungen und materielle Hilfen,
die sich kein Mensch vorher je so erträumt haben könnte.

Was immer du kannst, beginne es.
Kühnheit trägt Genius, Macht und Magie. Beginne jetzt.


Text: Mui Ingwa
Bild: unbekannter Fotograf
gefunden auf Facebook bei Irene Söding

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Himmel auf … oder: Was ist Glück?

Einfach nur so …

… weil es von der Rasselbande momentan nichts neues zu berichten gibt. Im Grunde ja auch gut so, denn das bedeutet immer, das alles in Ordnung ist. Pascha geht es den Umständen entsprechend und die ganze Bande geniesst das neue Heim in vollen Zügen … und ich natürlich auch!

Die Urlaubsplanung für dieses Jahr ist bereits in vollen Zügen und ich freue mich, wenn endlich etwas vom Frühling zu spüren ist, denn mir juckt es echt in den Fingern, endlich der „Wildnis“ auf meinem Grundstück an den Kragen zu gehen! Wenn ich im vergangenen Sommer während der Renovierungsphase noch sicher war, im Garten einen „Kahlschlag“ zu machen, hat sich diese Meinung während der vergangenen Wochen grundlegend geändert. Rund um´s Haus „wohnt“ eine schöne Tierschar und dieser möchte ich nicht ihr „Zuhause“ nehmen. Vögel, Mäuse, (Wander- oder Farb-)Ratten und auch Igel. Die Vorbesitzer haben hier ein wunderschönes Refugium geschaffen, welches ich nicht zerstören sondern erhalten möchte. Es muss alles zurückgeschnitten und zum Teil auch ausgedünnt werden, einzig den Brombeeren wird es an den Kragen gehen, denn ihnen wird man einfach nicht mehr Herr.

Bevor es an diese schönen Arbeiten geht, heisst es im März zunächst einmal Haico, den Hund meiner Eltern zu betreuen. Mein Papa muss in die Klinik und so „darf“ ich mindestens vier Tage lang viermal täglich mit dem Racker eine Runde drehen. Wird natürlich gerne übernommen, einzig das frühe Aufstehen trotz Urlaub ist nicht so angenehm. Aber die dankbaren und treuen Augen eines Hundes sind Entschädigung genug (-:

Aber bis dahin ist im Büro noch etliches auf die Reihe zu kriegen. Seit Herbst vergangenen Jahres steppt bei uns der Bär und es scheint einfach kein Ende zu nehmen. Und es ist ja klar, dass ich meinem diggen Kollegen keine Arbeit zurücklassen möchte, wenn ich in Urlaub gehe! Das „Design“ meines Desktops ist also nicht nur zufällig gewählt (-;

Papagei füttert Hund ;-)

Viel Spaß! (-:

Raubtierfütterung-Foddos ;-)

Sonntagmittag bei der Rasselbande …