Meine Rasselbande

Leben in einer tierischen WG ツ

Pirat Pascha, Sonntag & alles anders als geplant ;-)

Zunächst einmal kommen jetzt hier – wie versprochen – die Bilder von Pascha´s neuem „Piraten“-Dress. Bei der Tierärztin und ihrer Manschaft kam er damit mal wieder mehr als gut an und sie bedauern, ihn die nächsten Wochen nicht zu sehen. Wo wir gerade beim Thema sind: Pascha wurde am Freitag zunächst einmal „entlassen“. Seine Blutwerte waren (mit einer Ausnahme) mehr als zufriedenstellend und er machte auch auf die Tierärztin einen guten Eindruck. Einziges Problem nach wie vor: Seine Verdauung. Damit werden wir wohl ab jetzt leben … und auch das schaffen wir! Bereits am Freitagabend musste ich der Verdauung mal wieder „nachhelfen“. Pascha toleriert das nicht nur, nein! Er möchte diese Hilfe. Wenn es in der Zwischenzeit keine Probleme gibt müssen wir erst Ende Februar wieder in die Tierarzt-Praxis.

Ich bin wirklich sehr froh, die nächste Zeit (hoffentlich) nicht mit ihm Auto fahren zu müssen, denn das stresst ihn jedesmal so sehr, dass ich (mal gerade aufgrund seines Herzproblems) Angst bekomme. Auf der Hintour am Freitag war es so schlimm, dass ich ihn komplett aus der Box genommen und unter meine Jacke gepackt habe. Sowas sollte man im Auto eigentlich nicht machen, mal gerade nicht, wenn man gleichzeitig der Fahrer ist. Aber es hat geholfen, er kuschelte sich ganz eng an und irgendwann nahm sogar sein Zittern ab.

Seinen Stress spürte man auch gestern noch, ich hätte hier zuhause einiges erledigen müssen und ansonsten habe ich mich auf meine neue Lektüre gefreut. Ging alles nicht, denn Pascha wollte auf den Arm! Klar, das ich mir alles habe über den Haufen werfen lassen, oder? (-;

Auch vergangene Nacht machte er mich sofort schreiend wieder wach, wenn ich aufhörte zu streicheln, aber irgendwann brauche auch ich ein paar Stunden Schlaf (-; Na ja, irgendwann heute morgen war auch er dann wohl so müde, dass ein wenig Schlaf drinnen war. Während er jetzt den Schlaf der vergangenen Nacht nachholt, versuche ich das Wochenende zu retten.

Wenn ich hier gleich das nötigste erledigt habe werde ich mal rausgehen und überlegen, wie ich den Vögeln Wasser zur Verfügung stellen kann. Hier ist alles gefroren, selbst die drei Speiskübel, die immer noch auf der Terasse stehen, hat das Eis „gehimmelt“. Habe sie gestern mal rumgedreht, sie sind alle kaputt.

Ich mache mir Sorgen um die Tiere, die bei diesen Temperaturen in freier Wildbahn überleben müssen. Eigentlich ist das Wetter himmlisch! Kalt und sonnig, aber es birgt natürlich auch viele Gefahren. Das Vogelfutter geht hier weg, so schnell kann man gar nicht schauen und ich habe hier mittlerweile Vögel, die sich auf der Fensterbank (ganz nah am Fenster) aufwärmen und dabei ist es ihnen egal, dass hinter der Scheibe ihre größten Feinde lauern (-; Sorgen mache ich mir auch um Fridolin und Calimero. Beide habe ich in den vergangenen Tagen nicht mehr gesehen …

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5 Antworten zu “Pirat Pascha, Sonntag & alles anders als geplant ;-)

  1. ute42 5. Februar 2012 um 12:38

    Es ist sehr schön, dass es Pascha wieder gut geht und wie es aussieht, akzeptiert er auch das hübsche Mäntelchen.

  2. GZi 5. Februar 2012 um 12:58

    Pascha gibt wirklich einen äußerst schicken Piraten ab – besonders das Foto, wo ihm die Kaputze auf den Kopf fällt ist entzückend! ich freue mich, dass es ihm so viel besser geht!
    Ja hier bin ich auch immer zugange, damit die Hühner Wasser haben, ins Kanarienhaus habe ich einen Frostwächter reingestellt, damit die Näpfe nicht zufrieren, die produzieren selbst nicht so viel Wärme nachts, damit ihr Wasser nicht gefriert. Die Gefahr, Vögeln draußen Wasser hinzustellen ist recht groß, weil sie ja auch drin baden wollen und dann gefrieren… ich gebe ihnen nur Futter, für die Flüssigkeitszufuhr picken sie Äpfel oder Schnee, ich denke das ist ungefährlicher, als Wasser hinzustellen…

  3. Nina 6. Februar 2012 um 09:28

    Oh das ist aber auch ein stylischer Fummel – sexy rot – steht ihm :D.

  4. Ulli 6. Februar 2012 um 13:12

    macht sich gut als pirat 😉

  5. engelundteufel 7. Februar 2012 um 21:20

    Pascha hat ja wieder einen richtig feschen Fummel bekommen 😀 Steht ihm echt gut. Wir drücken weiterhin alle Pfötchen.
    Nachdem Mama schon gedacht hat, dass sie diesen Winter den 20-Kilo-Sack Sonnenblumenkerne nicht mehr los wird, gehen die jetzt weg wie warme Semmeln. Aber Fridolin und Calimero haben es sich mit ihren Vorräten bestimmt gemütlich gemacht.
    LG Engel und Teufel

  6. Annett 9. Februar 2012 um 13:29

    Ich mache mir auch Sorgen besonders um den Teich, der Koiteich ist zwar 2 Meter tief, aber das Zulaufbecken nur 1,20 und das sind Goldbarben und Muscheln drinn. Wenn der zufriert … was dann passiert mag ich gar nicht denken.

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