Meine Rasselbande

Mein Leben mit meinen Tieren, Tierschutz & alltägliches

Kunterbunte Sonntagslektüre

Wenn ich irgendwo reduzierte Bücher entdecke, muss ich einfach stöbern. So auch vergangene Woche bei Weltbild. Folgende drei Bücher wanderten in den Einkaufskorb:

Vicki Myron
Dewey und ich
Die wahre Geschichte des berühmtesten Katers der Welt
Samtpfötige Memoiren eines berühmten Bibliotheks-Katers
Wie ein flauschiger Kater die Welt um sich herum verzaubert.
Eines Tages findet die Bibliothekarin Vicki zwischen Büchern ein ausgehungertes Kätzchen. Sie nennt den Kater Dewey und von nun an lebt er in der Bibliothek mit. Bald zeigt sich: Er ist etwas ganz Besonderes.
Text: weltbild.de

Isabella Lauer
Warum Katzen immer auf den Pfoten landen
Bekommen Katzen Höhenangst?
Warum reiben Katzen ihre Wangen an uns? Wissen Freilaufkatzen von selbst, was giftig ist? Warum lässt sich manche Katze nicht anfassen?
Mit viel Fachwissen und einem Augenzwinkern beantwortet die Biologin Isabella Lauer 222 Fragen rund um die Katze.
Text: weltbild.de

Cleo A. Wiertz
Freiräume schaffen – Träume leben
Du weißt selber, was dir guttut
Was tun Sie für sich? Sorgen Sie dafür, dass Ihre inneren Batterien gut gefüllt sind? Verschaffen Sie sich genug Freiräume? Erfüllen Sie sich Ihre Wünsche? Und warum können die meisten Menschen keine dieser Fragen mit einem klaren »Ja« beantworten? Diplom-Psychologin Cleo A. Wiertz erläutert die häufigsten Gründe für die Selbstvernachlässigung. Sie zeigt Ihnen, wie Sie Ihre Lebenssituation unter die Lupe nehmen und Ihren Wünschen nachgehen können. Damit Sie endlich tun, was Ihnen guttut.
Text: weltbild.de

Der Titel meines Artikels täuscht allerdings (-; Wer glaubt, ich sei heute aufgestanden um mich direkt danach mit der Lektüre gemütlich auf die Couch zu verkrümeln, der irrt. Hier ist jetzt noch gefühlte dreihundertzwölfundzwanzig Stunden etwas zu tun. Meine Bande und auch der Haushalt fordert ihr/sein Recht. Übrigens auch eine Art Freiraum und das Leben eines Traumes, solange man es so lebt und so fühlt! Mein Chef sagt dazu immer „selbstgewähltes Schicksal“ … aber das muss ja nicht negativ ausgelegt werden (-; Erst wenn ein solches Schicksal zur Last wird sollte man darüber nachdenken und vielleicht auch etwas ändern. Denn Unzufriedenheit kommt immer aus einem selbst, weiss ich aus eigener Erfahrung und man kann sich daraus befreien … wenn man es will!

In dem Sinne wünsche ich euch allen einen schönen Sonntag! (-:

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5 Antworten zu “Kunterbunte Sonntagslektüre

  1. ute42 26. Februar 2012 um 10:41

    Dann viel Spaß heute. Ein positives selbst gewähltes Schicksal ist doch genau die richtige Lebensweise 🙂 Die Bücher werde ich mir online mal genau anschauen. Ich habe so viele Freunde, die Katzen haben, dass da das richtige Geschenk ganz bestimmt dabei ist.

  2. Trixie 26. Februar 2012 um 12:35

    Hallo Sylvia,

    vorab: das niedliche Bärchen habe ich vor ewigen Zeiten mal selbst bemalt und meiner Mutter zum Geburtstag geschenkt. 🙂

    Zu Deiner Lektüre: das letzte Buch hört sich wirklich interessant an. Aber brauchst Du es eigentlich noch? 😉 Du hast Dir vor einiger Zeit eingestanden, daß Du Dein Leben ändern möchtest und bist aktiv geworden. Ich finde nämlich, das ist das Schwerste an der ganzen Angelegenheit. Viele Menschen verharren in ihrem selbstgewählten Schicksal. Sie wissen, daß es ihnen nicht gut tut, wissen vielleicht auch, wovon sie träumen und könnten es ändern – wenn sie endlich mal aktiv werden würden. Aber dazu gehört vielleicht auch, so manches Angenehme aufzugeben, worauf man nicht verzichten möchte.

    Ich freue mich für Dich, daß es Dir mittlerweile so gut geht und Du Dein Leben genießen kannst.

    Liebe Grüße
    Trixie

  3. Sylvia 26. Februar 2012 um 12:43

    @Ute: Hm, alleine vom Durchblättern und kurz „reinschnuppern“ kann ich dir „Dewey und ich“ nur empfehlen. Zu diesem Buch wird kein Katzenfreund nein sagen 😉

    @Trixie: Ich habe das Bärchen von meiner Mama geschenkt bekommen, haben wir damals auf einem gemeinsamen Weihnachtsmarktbesuch entdeckt.
    Wegen dem Buch: Brauchen tue ich das eigentlich nicht 😉 Aber mir bleibt dank meines absolut schönen Hobbys (oder selbstgewähltem Schicksal (-;) nicht sehr viel Zeit und die heisst es gut einzuteilen. Solche Bücher geben immer wieder gute Denkanstöße und ich kann sie nur jedem an´s Herz legen. Voraussetzung ist natürlich, dass man etwas ändern will 😉
    … und ja: Ich habe mein Leben noch nie so genossen wie seit dem Umzug in´s eigene Heim. Hier herrscht so ein Frieden – fast nicht zu beschreiben! 🙂

  4. waldtrolle 27. Februar 2012 um 03:51

    Hallo!
    Das erste Buch habe ich gelesen und kann es nur jedem Katzenfreund weiterempfehlen.
    Aber du hast recht, das Zeitproblem kennen weit hier auch.
    Viele Grüße von den waldtrollen

  5. engelundteufel 27. Februar 2012 um 21:22

    Hallo Sylvia,
    also „Dewey und ich“ habe ich auch. Am Anfang sehr gut zulesen, dann wir es ein wenig langatmig, aber insgesamt sehr schön, schließöich geht es ja auch um ein armes Katzending, was es aber auch faustdick hinter den Ohren hat 😉
    Viel Spaß beim Lesen
    LG Anja

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