Meine Rasselbande

Mein Leben mit meinen Tieren, Tierschutz & alltägliches

Monatsarchive: März 2012

Think different!

Dies ist für die Verrückten.
Die Außenseiter.
Die Rebellen.
Die Unruhestifter.
Die runden Stöpsel in der quadratischen Öffnung.
Für diejenigen, die die Dinge anders sehen.
Sie sind nicht auf Regeln versessen.
Und sie haben keinen Respekt vor dem Status Quo.

Du kannst ihnen ein Angebot machen,
nicht einer Meinung mit ihnen sein,
sie verherrlichen oder sie herabsetzen.
Das Einzige, was du nicht tun kannst ist,
sie zu ignorieren.
Weil sie die Dinge verändern.
Sie treiben die menschliche Rasse an.
Und während einige sie als Verrückte betrachten,
denken wir, sie sind genial.
Weil Menschen, die verrückt genug sind,
zu denken sie können die Welt verändern,
auch diejenigen sind, die es tun.
Denke anders!

Quelle: youtube.de
Bild: unbekannter Fotograf

gefunden auf Facebook bei Irene Söding

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Simon’s Cat in „Shelf Life“

10 Bitten eines Tieres an den Menschen

10 Bitten eines Tieres an den Menschen

Ich habe nur dich!

Mein Leben ist nur kurz.
Jede Trennung von dir ist deshalb für mich besonders schmerzlich.
Bedenke das, bevor du mich anschaffst.

Ich bin nicht dein Statussymbol. Ich bin nicht dein Spielzeug. Ich möchte dein Freund, Kamerad und Beschützer sein.

Gib mir Zeit zu verstehen, was du von mir verlangst. Zeig mir, dass du mir vertraust und behandle mich nicht wie ein Wesen ohne Gehirn und ohne Empfindungen. Sei mir gegenüber selbst so wesens- und charakterfest, wie du es von mir erwartest.

Bist du einmal verärgert, dann benutze mich nicht als Blitzableiter deiner Gefühle. Habe ich Unrecht getan, zürne nie lange, es war bestimmt nicht meine Absicht dich zu kränken.

Sprich manchmal mit mir, wenn ich Deine Worte auch nicht ganz verstehe, so doch deine Stimme, die sich an mich wendet. Mein Selbstvertrauen und meine Liebe zu dir werden dein Lohn sein.

Wisse: Wie immer an mir gehandelt wird – ich vergesse es nie. Denke daran: Du hast Deine Arbeit, Freunde, dein Vergnügen – ich habe nur dich.

Bevor du mich schlägst denke daran, dass meine Zähne oder Krallen dich verletzen können, ich aber kein Gebrauch davon mache.

Sollte ich einmal eine schwache Leistung zeigen bedenke: Vielleicht plagt mich auch einmal ein Unwohlsein – vielleicht habe ich aber auch schon ein verbrauchtes Herz.

Kümmere dich um mich und pflege mich, auch wenn ich alt werde. Auch du wirst einmal alt sein und Hilfe benötigen.

Gehe jeden schweren Gang mit mir. Sage bitte nie: „Ich kann so etwas nicht sehen.“ oder “ Es soll in meiner Abwesenheit geschehen.“

Alles ist leichter für mich, wenn du bei mir bist!

Verfasser: unbekannt
Bild: unbekannter Fotograf

gefunden auf Facebook bei Irene Söding

Rausgewachsen!?

Balou zu fett dick stämmig … oder Morla zu klein? (-;

Pascha fühlt(e) sich betrogen …

… gestern morgen, ihm kam es vor, als ob ihm eine Stunde geklaut wurde.
Kennt ihr das Gefühl? (-;
Nur mit großem Murren stand er auf um sich direkt danach in eine ruhige Ecke zu verkrümeln …