Meine Rasselbande

Leben in einer tierischen WG ツ

Unsere „tägliche Dosis“

Wenn in einem Haushalt mit mehreren Tieren auch noch die Versorgung von chronisch kranken Tieren hinzukommt, heisst es „sich organisieren“ … zumindestens, wenn man so ganz nebenbei auch noch einen Fulltimejob hat. Bei mir sieht das momentan folgendermassen aus:

Die meisten Tiere bekommen hier zweimal täglich Medikamente und zumindestens morgens muss es bei mir schnell gehen, daher bereite ich abends schon immer alles für den nächsten Tag vor.

Und so sieht der derzeitige Medikamentenplan bei uns aus:

Eine ganz schöne Menge, hm? Schön daran ist aber, dass die meisten Medikamente auf Naturheilbasis hergestellt wurden. Lediglich Säureblocker und Herztablette von Pascha, die Schilddrüsentablette von Muckl und die Herztablette für die Amazonen Flori und Fine beruhen auf chemischer Basis.

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5 Antworten zu “Unsere „tägliche Dosis“

  1. ute42 13. März 2012 um 12:37

    Bei dir sieht es aus wie in einer Tierarztpraxis. Wenn ich mich jetzt noch an die Bilder vom Zubereiten des Futters erinnere, dann bräuchtest du eigentlich keinen weiteren Job mehr.

    • Sylvia 13. März 2012 um 12:51

      Ach Ute, weisst du, wenn ich jeden Monat mein Geld auf´s Konto bekommen würde, ohne dazu die Kollegen zu belästigen, wäre mir das auch sehr recht. Aber irgendwie stellen die sich hier alle quer 😕 😉

  2. engelundteufel 13. März 2012 um 13:08

    Wohl bekomm’s 😀 Und die futtern das alle freiwillig – also bei uns hättest du es da schwer 😉
    Schnurrer Engel und Teufel

  3. Nina 13. März 2012 um 15:21

    Wow… dass du da den Durchblick behalten kannst und dass du das so konsequent durchziehst. Ich muss mich schon immer daran erinnern, dass ich Peanut hin und wieder die Zähne putze, weil sein Zahnfleisch sich sonst immer entzündet und wuchert. Peanut findet das im übrigen auch nicht schlimm, wenn ich das hin und wieder mal vergesse ;).

  4. Frau Fröhlich 21. März 2012 um 07:49

    Ich kann immer wieder nur staunen.
    Ich bin froh, dass außer Yuri keiner Medis bekommen muss und hoffe, dass das auch so bleiben wird, man weiß ja nie wie sich das im Alter noch so entwickelt.

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