Meine Rasselbande

Mein Leben mit meinen Tieren, Tierschutz & alltägliches

Monatsarchive: Juli 2013

Maxi … Die erste Woche (29. KW 2013)

Nachdem Maxi Morgen bereits schon zwei  Wochen bei der Rasselbande lebt fällt mir auf, dass ich ein wenig mit dem Berichten zurückhänge. Das liegt einzig und alleine an der Wärme, die mir sehr zu schaffen macht und nicht an der süßen Maus, denn mit ihr ist soweit alles im grünen Bereich ツ

In ihrer ersten Woche bei uns fing Maxi langsam an, neben „ihrer“ Schildkröte auch andere Höhlen zu erkunden, sie wurde mutiger. Sie suchte sich aber immer strategisch günstige Plätze, denn schließlich wollte sie das Geschehen gut beobachten können.

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Lecker Futter in der Kratztonne

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Müde …

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In der Schildkröte futtert sie nach wie vor am liebsten!

Das folgende Bild ist momentan mein Lieblingsbild von Maxi, denn hier sieht man deutlich, dass sie jetzt auch mal entspannt ツ

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Relaxen ツ

Auch bis in unser „Schlösschen“ hat sie sich mittlerweile getraut, was für Flöhchen wohl der Auslöser dafür war, Maxi aufzufordern sich doch mal mehr zu integrieren. Aber dafür ist es schlicht und ergreifend noch zu früh und ich finde es großartig von den Samtpfoten, das sie das komplett akzeptieren.

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Angst vor der eigenen Courage?

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Hey du, komm doch mal raus zu uns!

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Mitten im Geschehen …

Da mich vergangene Woche ein Magen-Darm-Virus erwischt hatte, konnte ich das Geschehen zuhause noch mitverfolgen, habe aber leider scheinbar auch Maxi angesteckt. Sie hatte vergangenen Freitag plötzlich keinen Hunger und war sehr schlecht gelaunt. Nachmittags erbrach sie dann erst mehrere Male und dann folgte Durchfall. Ich begann sofort sie mit Nux vomica zu behandeln, was gar nicht so einfach war. Sie „dankte“ es mir mit etlichen dicken Kratzern aber der Erfolg blieb nicht aus. Die Nacht blieb ruhig und Samstagmittag fütterte ich sie wieder mit Hühnerbrust an. Der Hunger war zurück und Sonntag war dann alles wieder vergessen …

Der Bericht über die zweite Woche folgt und darauf könnt ihr euch richtig freuen, denn es gibt nur gute Nachrichten! ツ

Viel zu warm! …

Ich weiß, ich weiß … die meisten von euch haben sich dieses „schöne“ Wetter gewünscht. Ich gehör(t)e nicht dazu und ich weiß auch warum. Es ist mir eindeutig viel zu warm … und nicht nur mir! Seit Tagen schon merkt man allen Mitgliedern der Rasselbande an, dass auch sie die Wärme (zumindest über diesen Zeitraum) nicht mögen. Von den Tigern leidet Balou dank seinem dicken und langen Fell am Meisten …

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Aber auch die anderen Samtpfoten sind deutlich „reduziert“. Selbst Armani ist die Lust am Spielen und Toben vergangen.

Die Papageien sind „träge“ und die Nager leiden still vor sich hin. Sollte es noch schlimmer werden mit der Hitze werden sie in die Waschküche umziehen müssen, denn die erste Etage wird (trotz Jalousien) immer wärmer. Das Aquarienwasser (200 Liter) hatte gestern Abend bereits 31 Grad.

Am Wochenende haben sie Temperaturen bis an die 40 Grad angesagt und es ist kein Ende in Sicht … ich nehme mein Häuschen, packe die Rasselbande ein und ziehe um nach Kanada ツ

Immer wieder Sonntags …

… und nein! Ich meine jetzt nicht den Schlager aus dem Jahr 1973! Obwohl das auch nicht so abwegig wäre, denn ich war damals fünf Jahre alt, bin mit diesen Schnulzen aufgewachsen und habe sie angeblich (!!!) abends laut im Bett vor mich hin geschmettert. Lassen wir das, ist nur peinlich ツ

Nein, ich meine die Arbeit, die hier immer wieder Sonntags in´s Haus steht – Medikamte für die nächsten Wochen vorbereiten:

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Jetzt, über eine Stunde später sind die Medikamente für die Papageien für vier Wochen vorbereitet. Für Pascha reichen die Tabletten für zwei Wochen, für Balou wurden Spritzen mit Malzpaste befüllt (reicht für eine Woche). Für Muckl, Stronzo und Armani ist für die nächsten vier Wochen ausgesorgt.

Ich wünsche euch allen einen schönen Restsonntag! ツ

Maxi … der dritte Tag! (15.07.2013)

Obwohl ich am Montag extra Urlaub genommen habe muss ich gestehen, der Tag verlief relativ unspektakulär. Maxi zog sich nach wie vor zurück (mit Vorliebe in der Schildkröte) aber sie verfolgte alles ganz genau. Sie studierte regelrecht und ich war dazu über gegangen sie einfach in Ruhe zu lassen. So einen alten Baum verpflanzt man eigentlich nicht mehr und dafür hat sie das alles sehr gut weg gesteckt. Jetzt bekommt sie alle Zeit der Welt um sich hier zu integrieren. Von den bereits vorhandenen acht Katzen geht keinerlei Feindseligkeit aus und auch Maxi ist friedlich gestimmt, also alles super. Den Rest wird die Zeit richten, da bin ich mir sicher!

Es schmeckt ツ

Es schmeckt ツ

Immer diese Stalker (Armani!) ...

Immer diese Stalker (Armani!) …

Morgens war ich direkt ganz früh beim Discounter, denn dort gab es Tierkissen im Angebot, die man sogar mit 60°C waschen kann und trocknergeeignet sind sie auch. Davon habe ich direkt zwei Stück gekauft, denn zumindest momentan noch ist Maxi auch hier ab und an unsauber.

Wir haben ja auch keine Kissen mehr in Reserve ツ

Wir haben ja auch keine Kissen mehr in Reserve ツ

Aber ich gehe das Ganze locker an und wer weiß, wie sich das in der nächsten Zeit entwickelt … Fakt ist: Sie wird die Rasselbande nicht mehr verlassen und hat ein Zuhause auf Lebenszeit gefunden!

Eine Fortsetzung folgt, sobald sich etwas nennenswertes ergibt! … und ich möchte mich an dieser Stelle bei allen denen bedanken, die die „Geschichte“ von Anfang an mitverfolgt haben. Daumen wurden gedrückt und ich hatte Gleichgesinnte, die mir Mut zu diesem Schritt gaben. Allen voran gilt dieser Dank Gisi, Kerstin und Gaby. Ihr seid einfach klasse! ツ

Maxi … der erste Sonntag bei der Rasselbande (14.07.2013)

Sonntag Morgen trieb es mich um sechs Uhr aus dem Bett … wo war Maxi und wie geht es ihr? Wird sie heute fressen oder trinken?  Noch völlig schlaftrunken suchte ich sie im Erdgeschoss – ohne Erfolg! Hm komisch! Ich ging wieder hoch, zog die Jalousie im Schlafzimmer hoch und entdeckte Maxi in einer der Höhlen in der Kratztonne direkt neben meinem Bett. Sie hatte während der Nacht wirklich den Weg in´s Schlafzimmer gefunden! ツ

Wie war das mit den stillen Wassern? ツ

Wie war das mit den stillen Wassern? ツ

Im Laufe des Vormittags ergaben sich die nächsten Highlights! Gegen zehn Uhr hat sie endlich das Erste gefressen … Thunfischleckerlies. Kurze Zeit später das erste Schnurren während des Streichelns und Mittags verputzte sie zwei Portionen Nassfutter (angereichert mit extra Wasser).

Sicherheit ist alles!

Sicherheit ist alles!

Wasser und Futter immer greifbar ....

Wasser und Futter immer greifbar …

Man möchte sie integrieren!

Man möchte sie integrieren!

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Endlich! Ein Stein fällt vom Herzen!

Armani fragt, ob er auch mal naschen darf! ツ

Armani fragt, ob er auch mal naschen darf! ツ

Immer wieder versuchte ich sie in unser Leben zu integrieren. Sie durfte sogar auf die Küchenarbeitsplatte als ich für Kaninchen, Hamster und Papageien Obst und Gemüse geschnippelt habe. Aber das alles ist ihr noch „unheimlich“ …

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Maxi, andere Katzen würden alles drum geben dort liegen zu dürfen! ツ

Später verkrümelte sie sich wieder hoch in das Schlafzimmer und schnarchte stundenlang vor sich hin. Ich ließ sie gewähren, sie musste einfach müde sein, nach all den neuen Eindrücken. Ich bin so glücklich, diese alte Dame aufgenommen zu haben! Und um ihr einen weiteren Tag intensive Zuwendung zukommen lassen zu können entschloss ich mich, kurzfristig einen Tag Urlaub für den kommenden Tag zu nehmen!

Fortsetzung folgt! …