Meine Rasselbande

Leben in einer tierischen WG ツ

Monatsarchive: Juli 2013

… und schon wieder ein „Danke“ an die netten Nachbarn! ツ

Samstag gegen Mittag „lieferte“ der Göttergatte unserer Nachbarin das angekündigte „Menü“ ツ … Granatapfelstückchen für die Papageien und für die Tiger Hühnchen, Puten- und Rinderherzen (salzlos gekocht).

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Bilder von Flori und Fine bei ihrem ungewohnten Festmahl gibt es leider nicht, denn beide hatten zunächst Angst vor den Leckerlies. Ich legte sie in ihren Trog mit Obst und Gemüse und irgendwann waren sie verschwunden ツ

Die Tiger reagierten auf das gekochte Fleisch unterschiedlich. Einige mochten es gar nicht, darunter leider auch Maxi, anderen schmeckte es sehr gut. Wie man sieht konnte Biene gar nicht abwarten ツ

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Ich möchte mich auf diesem Weg noch einmal ganz lieb bei G. und R. bedanken – ihr seid einfach klasse! Schön, solche Nachbarn gefunden zu haben! ツ

Maxi … der erste Tag in einem neuen Leben (13.07.2013)

Die erste Nacht war ruhig und es herrschte ein ungewöhnlicher Frieden in Anbetracht dessen, dass hier eine neue Seele eingezogen ist. Lediglich Stronzo kam mit der neuen Situation noch nicht so ganz klar. Er hat in der Nacht von Freitag auf Samstag gefühlte 3.000 Runden um sein Bett im Schlafzimmer gedreht und mir währenddessen knappe drei Stunden einen Blumenkohl an´s Ohr gelabert ツ Das ist aber typisch Stronzo und es lag weniger an Maxi sondern vielmehr an neuen und für ihn ungewohnten Gegenständen, die auf einmal in Wohn- und Arbeitszimmer lagen. Die Transportbox, Maxi´s „Haus“ und ihre Decke.
Maxi hatte sich während der Nacht ihren Platz unter der Couch gesucht und wurde hier mehr oder weniger ständig von ihren neuen Freunden besucht.

Hey, komm doch mal da raus ...

Hey, komm doch mal da raus …

Lecker Futter hat sie!

Lecker Futter hat sie!

Gesellschaft leisten ...

Gesellschaft leisten …

Der nächste "Klaumops" ... Maxi toleriert es!

Der nächste „Klaumops“ … Maxi toleriert es!

Harmonie!

Harmonie!

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Alles noch so neu! …

Wenn ich sie auf den Arm nahm genoss sie das, sie kroch regelrecht in mich rein. Nur das mit dem Essen und Trinken wollte nach wie vor nicht klappen. Da ich mir wegen der fehlenden Flüssigkeit mittlerweile Sorgen machte, zog ich eine 20-ml-Spritze mit Wasser auf und versuchte ihr immer mal wieder etwas davon einzuflößen. Das fand sie aber alles andere als toll, scheinbar war sie sowas gar nicht gewohnt. Am späten Nachmittag nahm ich mir ein Herz und nahm Maxi mit auf die Couch. Innerhalb kürzester Zeit entspannte sie sich und genoss sichtlich meine Aufmerksamkeit. Circa zwei Stunden lag sie auf mir drauf, die restlichen zwei Stunden lag sie neben mir und es waren immer mal wieder andere Katzen bei uns.

Für Pascha ist alles gut! - Als ob Maxi schon immer da gewesen wäre!

Für Pascha ist alles gut! – Als ob Maxi schon immer da gewesen wäre!

Eigentlich bin ich soooo müde! ...

Eigentlich bin ich soooo müde! …

... und noch müder!

… und noch müder!

Gute Nacht! ♥

Gute Nacht! ♥

Als es so weit war, dass ich rauf in mein Bett wollte überlegte ich, ob ich Maxi mitnehmen sollte … aber ich entschied mich dagegen. Sie war bis dato nicht aus Wohn- und Arbeitszimmer raus gekommen und ich wollte sie nicht überfordern …

Fortsetzung folgt! …

Maxi … der erste Nachmittag/Abend (12.07.2013)

Vergangenen Freitag holte ich Maxi und ihr (mittlerweile) Ex-Frauchen ab und es ging in Richtung der Rasselbande. Aufgeregt waren wir wohl alle drei, wobei wir Zweibeiner wenigstens den Vorteil hatten zu wissen was kommt. Maxi hingegen verstand sicher die Welt nicht mehr, das zweite mal die Woche in eine Box und und Auto fahren? Fand sie gar nicht gut! Zuhause angekommen war Balou der erste, der Maxi begrüsste, da waren wir noch nicht ganz im Haus. Die Box wurde in´s Arbeitszimmer gestellt und das Gitter entfernt. Es dauerte nicht lange, da nahm Armani auf eine ganz liebevolle Art und Weise Kontakt mit der alten Dame auf und zum Erstaunen aller blieb Gefauche und Gebrummel komplett aus. Auch Balou war mit seiner Ausgeglichenheit ständig in der Nähe und beobachtete das Geschehen. Ziemlich schnell kam Maxi aus ihrer Box … allerdings verschanzte sie sich kurze Zeit später unter der Heizung, hatte aber wohl nicht mir mir gerechnet. Ich holte sie aus ihrem Versteck und setzte sie in das mitgebrachte und ihr vertraute Stoffhaus und das „Kennenlernen“ ging weiter. Statt weiterer Worte folgen jetzt lieber ein paar Bilder, denn die sagen sowieso viel mehr aus! ツ

Was passiert hier bloß mit mir?

Was passiert hier bloß mit mir?

Hey, wer bist du denn?

Hey, wer bist du denn?

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Mit der „Chefin“ auf Tuchfühlung, aber alles ist gut! ツ

Wo kommt die denn auf einmal her?

Wo kommt die denn auf einmal her?

Scheint ja nett zu sein ...

Scheint ja nett zu sein …

Ob ich wohl ... ???

Ob ich wohl … ???

Psst ... sollte wohl ihr Geheimnis bleiben, aber hier putzt Pascha Maxi das Köpfchen ... ca, 3 Stunden nach ihrem Einzug! ツ

Psst … sollte wohl ihr Geheimnis bleiben, aber hier putzt Pascha Maxi das Köpfchen … ca. 3 Stunden nach ihrem Einzug! ツ

Muckl kontrolliert Maxi´s "Reisegepäck" ...

Muckl kontrolliert Maxi´s „Reisegepäck“ …

Alles ok sagt sie, das kann sich sehen lassen, die Katze darf bleiben! ツ

Alles ok,sagt sie, das kann sich sehen lassen, die Katze darf bleiben! ツ

Balou testet unterdessen die Decke von Maxi an, scheint auch brauchbar zu sein ツ

Balou testet unterdessen die Decke von Maxi an, scheint auch brauchbar zu sein ツ

Maxi´s Box? Vergiss es! ツ

Maxi´s Box? Vergiss es! ツ

Ich hätte nie im Leben mit einer so entspannten Zusammenführung gerechnet und bin überglücklich, den Versuch mit Maxi gewagt zu haben. Am Freitag war dann nur noch Entspannung für alle angesagt, einzig die Tatsache, dass Maxi weder trinken noch fressen wollte machte mir ein wenig Sorgen, aber eigentlich ja auch eine völlig normale Reaktion in solchen Situationen. Erstmal war soweit alles gut!

Fortsetzung folgt! …

Maxi ist „vermittelt“ ツ

Nur mal kurz und ohne viele Worte … Maxi hat ihr neues Zuhause gefunden!

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Sie wird morgen nachmittag umziehen … und wird das neue Familienmitglied der Rasselbande ツ

Nachdem der Bluttest auf FIP, FIV und Leukose ebenso negativ ausfiel
wie die Giardienprobe steht dem nichts mehr im Weg!
Jetzt muss sich die Maus nur bei uns einleben aber ich habe ein sehr gutes Gefühl.

Ich werde natürlich weiter berichten …

Die Geier bedanken sich bei den netten Nachbarn! ツ

Da ahnt man bei der Schufterei im Garten Samstags nichts Böses und was passiert? Eine nette Nachbarin schaut vorbei und bringt ungespritztes Obst aus dem eigenen Garten für die Papageien vorbei! Kirschen und Johannisbeeren, lecker! ツ

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Fine stürzte sich auch direkt auf die Kirschen, die Johannisbeeren schienen ihr wohl zu sauer. Wie sich später herausstelle mag Flori sie aber sehr gerne.

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Aber zunächst konnte der junge Mann sich gar nicht auf sein Frühstück konzentrieren, weil ich so dreist war die DigiCam in der Hand zu haben, das geht ja gar nicht! ツ

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