Meine Rasselbande

Mein Leben mit meinen Tieren, Tierschutz & alltägliches

Monatsarchive: Januar 2014

Thabo ist eingeschlafen

In der vergangenen Nacht hat unser Thabo seine letzte Reise angetreten und ist für immer eingeschlafen.

Bereits in den vergangenen Tagen hast du weniger gefressen und noch mehr geschlafen, aber du warst nicht krank – du warst einfach alt und ich spürte, dass deine Zeit gekommen war. Jeden Morgen der erste Blick auf deine kleinen Tröge und heute morgen war alles unberührt.

Als ich dich Anfang Juni 2012 bei der Hamsterhilfe NRW sah war es direkt um mich geschehen. Und als ich dann noch hörte, dass du schon so lange auf ein eigenes Zuhause gewartet hast, war klar dass du bei der Rasselbande einziehen würdest. Du warst sehr ängstlich, kamst aus einer schlechten Haltung und so wurdest du immer wieder übersehen während deine kleinen Kumpel nach und nach vermittelt wurden.

Bei uns verlorst du Stück für Stück deine Scheu und mit der Zeit nahmst du sogar Leckerchen aus der Hand. Und mit Balou hast du dich angefreundet – eine ungewöhnliche aber so schöne Tierfreundschaft. Neben ihm hast du heute auch deine letzte Ruhe gefunden.

DSC06885_Rahmen

Mach´s gut Thabo. Du warst ein so netter kleiner Kerl und wir werden dich nie vergessen ❤

Nach fast 16 Jahren verließ uns nun auch Pascha…

Erst zwei Wochen ist es her, dass ich hier Muckl verabschiedet habe und nun sitze ich schon wieder hier und finde mal wieder keinen richtigen Anfang, et tut einfach zu weh…

Wer uns kennt oder aber das Blog schon längere Zeit verfolgt weiß, dass Pascha bereits seit über zwei Jahren sehr krank war. Das Herz und die Nieren wollten nicht mehr so richtig und beide Krankheitsbilder spielten auch noch gegeneinander. Im Januar 2012 stand Pascha kurz vor dem Einschläfern aber er hat gekämpft und hatte nochmal zwei schöne Jahre. Aber mit dem Tod von Muckl im Dezember hörte er auf zu kämpfen, ohne seine „Mama“ wollte er scheinbar nicht mehr leben. Seine Nierenwerte waren Ende 2013 erheblich schlechter geworden. Dann folgte das, was ich schon so oft erlebt habe … es geht schleichend. Sie wirken abwesend, sie fressen weniger oder gar nicht mehr.

Ein letzter Termin bei der Tierärztin vergangenen Freitag brachte niederschmetternde Ergebnisse. Gewichtsabnahme, das Herz hatte sich wieder verschlechtert, er hatte mal wieder Verstopfung, hatte Untertemperatur und zu allem Überfluss wurde auch noch ein ca. 2,5 cm großer Blasenstein entdeckt.

Am Wochenende verschlechterte er sich weiter, wurde inkontinent und gab sich völlig auf. Er fraß gar nicht mehr und wollte nur noch schlafen…

Pascha mein Schatz, deine letzte Nacht hätte ich dir gerne erspart und ich hoffe, du hast nicht mehr allzu viel mitbekommen bis du erlöst wurdest. Nun bist du wieder bei deiner Mama aber hier fehlst du so sehr.

Du, dem immer die körperliche Nähe zu mir wichtig war. Du hast fast sechzehn Jahre lang unter meiner Bettdecke geschlafen, eng an mich gekuschelt. Wie sehr fehlst du nachts, wenn die Hand bei jedem Rumdrehen aus Gewohnheit unter die Decke greift. Wie sehr fehlst du Armani, für den du Papaersatz und Freund warst. Er hat dich in der letzten Nacht neben Decke und Heizkissen gewärmt, er war bei dir – Stunde um Stunde. Maxi, die erst seit dem Sommer vergangenen Jahres bei uns lebt mochte dich wohl mehr als ich es geglaubt habe. Als sie gegen Morgen spürte wie schlecht es dir ging kam sie auf die Couch und leckte dir über das Köpfchen – immer und immer wieder, sie wollte dich beruhigen. Dabei vergaß sie all ihre Scheu, nur du warst wichtig. Deine langjährige Freundin Flöhchen kam mit der Situation überhaupt nicht klar, aber sie lag ein wenig entfernt und zitterte am ganzen Körper. Sie hat die ganze Nacht – wie wir alle – kein Auge zugetan. Wir alle haben dich begleitet, ich hoffe, du konntest das spüren…

Pascha

Jahr für Jahr

Du hast mich begleitet, Jahr für Jahr,
wir waren füreinander immer da.
Wir hatten Spaß, wir teilten Leid –
verbrachten gemeinsam ganz viel Zeit.
Dann kam der Tag, das Ende Deines Lebens,
Wünsche, Hoffnung, Hilfe – vergebens.
Ich konnte nichts mehr für Dich tun,
ließ Dich gehen, lass Dich nun ruhen.
Wenn Kummer, Sehnsucht, all die Fragen,
nach dem Wenn und Aber mich plagen,
nur Zweifel, Verzweiflung übrig bleiben,
denke ich zurück und sehe Dich leiden.
Dann spüre ich die Ruhe die dann kam,
als der Tod Dein Leid mit sich nahm.
Dich hat er erlöst, mir brach er das Herz,
zurück bleibt ein unendlicher Schmerz.
Die Zeit wird ihn wohl langsam lindern,
doch eines wird sie niemals mindern:
Das ich ganz oft an Dich denke
und Dir in Erinnerung Liebe schenke.
So bist Du auch weiterhin Jahr für Jahr,
in meinen Gedanken immer da.

(Heinrike Stadler)

Du warst ein so liebevoller und freundlicher Kerl – zu Menschen wie zu Tieren – und wir alle werden dich nie vergessen, du lebst in unseren Herzen weiter ♥

Finca Lucendum: Diese Neuzugänge aus den letzten Wochen suchen ein liebevolles Zuhause

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In den letzten Wochen sind viele neue Seelen auf der Finca Lucendum eingezogen und sie alle suchen noch ihre eigene Familie mit ihrem eigenen Körbchen und ganz viel Liebe. Ich möchte euch diese wundervollen Hunde jetzt hier vorstellen und wer weiß – vielleicht verliebst du dich ja in einen der netten Vierbeiner und kannst ihm ein liebevolles Zuhause bieten? Vielleicht stehst du als Pflegestelle zur Verfügung? Oder bist so lieb und teilst diesen Artikel in der Hoffnung, dass alle Hunde ihre Menschen finden. Im Voraus schon einmal vielen Dank dafür! 

Fortunata_RahmenStempel_vermitteltRasse: Mischling
Alter: ca. 5 Jahre
Größe: ca. 35 cm
Kastriert: ja
Aufenthaltsort: Finca Lucendum (Spanien)

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Rubio_1_RahmenRasse: PodencoStempel_vermittelt
Geboren: ca. 01/2013
Größe: ca. 50 cm
Kastriert: ja
Aufenthaltsort: Finca Lucendum (Spanien)

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Alana_2_RahmenStempel_vermitteltRasse: Podenca Größe: ca. 40 cm
Geboren: ca. 11/2011
Kastriert: ja
Aufenthaltsort: Finca Lucendum (Spanien)

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Lara_1_RahmenRasse: MischlingStempel_vermittelt
Geboren: 03/2013
Größe: ca. 30 cm
Kastriert: Ja
Aufenthaltsort: Finca Lucendum (Spanien)

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Bartholo_RahmenRasse: katalanischer Schäferhund
Alter: ca. 8 Jahre
Größe: ca. 40 cm
Kastriert: ja
Aufenthaltsort: Finca Lucendum (Spanien)

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Leona_Rahmen

Rasse: katalanischer Schäferhund
Alter: ca. 7 Jahre
Größe: ca. 40 cm
Kastriert: Ja
Aufenthaltsort: Finca Lucendum (Spanien)

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Sancho_1_Rahmen

Rasse: Galgo
Geboren: ca. 10/2010
Größe: ca. 70 cm
Kastriert: Ja
Aufenthaltsort: Finca Lucendum (Spanien)

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Ramires_1_Rahmen

Rasse: Galgo
Geboren: ca. 10/2010
Größe: ca. 70 cm
Kastriert: Ja
Aufenthaltsort: Finca Lucendum (Spanien)

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Dolores_1_RahmenStempel_vermitteltRasse: Mischling
Alter: ca. 10/2012
Größe: ca. 50 cm
Kastriert: Ja
Aufenthaltsort: Finca Lucendum (Spanien)

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Leon_RahmenRasse: MischlingStempel_vermittelt
Alter: ca.4 Jahre
Größe: ca. 30 cm
Kastriert: Ja
Aufenthaltsort: Finca Lucendum (Spanien)

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Heraklio_RahmenStempel_vermitteltRasse: Bretone
Geboren: ca. 01/2013
Größe: ca. 40 cm
Kastriert: ja
Aufenthaltsort: Heraklio befindet sich bereits auf einer Pflegestelle in Deutschland.

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Jacintha_RahmenStempel_vermitteltRasse: Mischling
Alter: ca. 3 Jahre
Größe: ca. 30 cm
Kastriert: ja
Aufenthaltsort: Finca Lucendum (Spanien)

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Azabache_RahmenRasse: MischlingStempel_vermittelt
Geboren: ca. 12/2007
Größe: ca. 40 cm
Kastriert: Ja
Aufenthaltsort: Azabache befindet sich bereits auf einer Pflegestelle in Deutschland

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Raton_RatonStempel_vermitteltRasse: Mischling
Geboren: ca. 12/2007
Größe: ca. 25 cm
Kastriert: ja
Aufenthaltsort: Raton befindet sich bereits auf einer Pflegestelle in Deutschland.

Alle durch die Finca Lucendum zu vermittelnden Hunde sind gechipt, komplett geimpft, wenn möglich bereits kastriert, mehrfach entwurmt und tierärztlich untersucht, auf Mittelmeerkrankheiten getestet und sind im Besitz von einem EU-Pass!

Bei Interesse oder Fragen gerne an mich (Kontakt) oder auch direkt an Gisi und Ralf, die “guten Seelen” der Finca (lucendum@web.de).

Maxi staunt ツ

Heute Morgen beim Füttern der Kaninchen entdeckte ich, dass Leo´s linkes Auge tränte. Ehe er sich versah, war er schon auf meinem Arm und auf dem Weg in´s Erdgeschoss. Ich setzte ihn kurzerhand auf den Wohnzimmerteppich und holte in der Küche die Augentropfen. Als ich zurück kam bot sich mir folgendes Bild…

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Maxi schien Kaninchen wohl bisher nur aus der Dose zu kennen ツ Seit Monaten versuche ich sie rauf in das Tierzimmer zu den Kaninchen, dem Hamster und den Papageien zu locken, aber bis jetzt ohne Erfolg. Das kann zwei Gründe haben: Zum einen hat Biene ihr einmal aufgelauert, als sie rauf kam, und zum Zweiten scheint sie einen gehörigen Respekt vor dem Geschrei der beiden Blaustirnamazonen zu haben.

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Leo kann seine Leidenschaft für Möhren nicht verbergen, hm?  ツ

Leo bekommt jetzt mehrmals täglich einen Tropfen Calendula D4 in sein Auge und ich hoffe, damit kommen wir um den Tierarztbesuch drumherum. Bis jetzt hat es eigentlich noch immer geholfen.

Muckl … und schon wieder ein schwerer Abschied!

Jetzt sitze ich hier vor einer „leeren Seite“ und weiß überhaupt nicht, wie ich die Emotionen der vergangenen Wochen „zu Papier“ bringen soll. Aber ich versuche es trotzdem und bitte um Verständnis, dass ich hier und jetzt nicht näher auf die aufeinanderfolgenden Krankheitsbilder von Muckl eingehen werde.

Alles begann eigentlich mal wieder „harmlos“ – genau wie bei Balou. Eine Analbeutelentzündung, nicht schön aber auch kein Weltuntergang. Parallel setzte schlimmer Durchfall ein und man sah die Ursache darin im verabreichten Langzeitantibiotikum. Aber auch nach dieser Zeit hörte der Durchfall nicht auf, im Gegenteil – er wurde noch schlimmer. Eine Sammelkotprobe ergab, dass Kryptosporidien gefunden wurden. Eine bis heute nicht wirklich erforschte Zoonose. Muckl´s Zustand verschlechterte sich so, dass ich sie Sonntags stationär aufnehmen ließ. Sie wurde infundiert und gegen die Kryptosporidien behandelt.

Donnerstagsabends dann der Anruf aus der Tierarztpraxis … ich sollte Muckl nach Hause holen, man hatte Angst, dass sie Nachts auf Station versterben würde. Es war der 28. November und ich holte Muckl zum Sterben nach Hause. Sie hat mich noch nicht einmal mehr erkannt. Zuhause angekommen schien sie aber zu wissen wo sie war, sie ging auf´ s Katzenklo und danach auf wackeligen Beinchen rauf in ihr Bett. Ein klein wenig Hoffnung keimte auf. Auch die nächsten Tage gaben erst einmal Anlass zur Hoffnung und so wurde ihr Samstags der Venenzugang entfernt, Muckl kämpfte und hatte meine ganze Unterstützung.

Es folgten wöchentliche Kontrolltermine und die Befunde waren jedes Mal niederschmetternder. Die Lymphdrüsen wurden immer größer und das verabreichte Cortison, das in 80 % aller Fälle innerhalb weniger Tage anschlägt versagte. Das festgestellte Lymphom bei Muckl war unbesiegbar und wir wurden beim letzten Kontrolltermin, am 15. Dezember mit den Worten entlassen: Muckl kann nicht mehr geholfen werden. Die Flüssigkeit im Bauchraum war mehr geworden und hatte sich bereits bis in den Brustraum ausgeweitet. Im Laufe der Woche müsste ich sie gehen lassen.

Ich wünsche wirklich keinem das, was ich an diesem Tag auf der Fahrt nach Hause mit Muckl gefühlt habe. Dieses Gefühl, nach langem Bangen und Hoffen mal wieder verloren zu haben, obwohl man wirklich alles gegeben hat. Diese Ohnmacht. Die nackte Angst, den richtigen Zeitpunkt zu finden oder noch schlimmer – ihn zu verpassen. Ab hier drehte sich wirklich nur noch alles um Muckl. Ich wollte ihr die letzten Stunden zu Hause noch schöner machen als sonst schon. Ich tat alles um nachts nicht einzuschlafen, denn die Erinnerung an Balou´s letzte Nacht war immer noch so präsent.

Mittwochs vereinbarte ich mit meiner Tierarztpraxis einen Hausbesuch für den nächsten Tag. Ich wollte all das nicht alleine entscheiden, ich wollte, das Muckl abgehört wird. Ich wollte „Rückendeckung“. Kurze Zeit später gab es Futter. Muckl langte (dank Appetitanreger und Cortison) noch einmal ordentlich zu und bekam einige Minuten später deutliche Luftprobleme. Ich rief sofort wieder in der Praxis an und kurze Zeit später wurde Muckl zuhause in meinen Armen erlöst. Im ersten Moment war es auch für mich eine Erleichterung. Sie musste nicht leiden, ich war da, ich konnte handeln, ich hatte den Zeitpunkt nicht verpasst. Aber danach …

Muckl fehlt … nicht allen Tigern so wie Balou. Nein, das ist kein Vergleich. Muckl war Chefin hier und alle hatten Respekt vor ihr. Sie machte es ihren Mitbewohnern nicht immer leicht. Aber Muckl fehlt mir … und sie fehlt Pascha, sehr sogar. Er kennt kein Leben ohne Muckl. Sie hat ihn adoptiert und groß gezogen, als er (noch viel zu klein) zu uns kam. Er hat sich die letzte Zeit liebevoll um seine „Mama“ gekümmert und sich gesorgt. Er war dabei, als Muckl erlöst wurde und sein Blick war herzzerreißend! Pascha trauert auch heute noch und nur selten lässt er sich von mir oder einem seiner vierbeinigen Freunde aus seiner Trauer reissen.

Muckl

Muckl wurde am 16. August diesen Jahres sechzehn Jahre alt und zu ihrem Geburtstag schrieb ich hier:

Du warst meine erste Katze und ich erinnere mich noch sehr gut an die Worte, mit der man dich mir vorstellte:  „Überleg es dir gut. Nimm lieber ihren Bruder, der ist für Anfänger viel besser geeignet. Diese Katze ist nicht leicht zu handeln.“ Ich schaute in deine Augen und es war um mich geschehen, damals warst du 11 Wochen alt. Direkt am ersten Tag im neuen Zuhause stelltest du unter Beweis, dass du eine selbstbewusste und vor allem selbständige Katze bist. Als Schlafenszeit war suchtest du dir deinen Platz unter der Heizung im Arbeitszimmer und ich gebe zu, ein wenig enttäuscht war ich schon … aber als ich am nächsten Morgen wach wurde lagst du leise vor dich hin schnarchend neben mir auf dem Kopfkissen und von da an waren wir beide ein Team.

Ich wünschte Muckl und uns noch eine lange gemeinsame Zeit. Das diese bereits vier Monate später beendet sein sollte fiel mir im Traum nicht ein! Mit Muckl starb auch ein Stück der Rasselbande, denn mit ihr fing alles an.

Muckl hat ihre letzte Ruhe in unserem Garten neben Balou, Strubbel und Teddy gefunden … wir werden dich nie vergessen, Muckl! Du lebst in unseren Herzen weiter ♥

Für dich, Muckl ♥

Mit dir fing alles an … du kleine Kämpferin, meine beste Freundin, du warst immer da wenn andere gingen.
Du hörtest zu, du hast verstanden … was mache ich nur ohne dich?

Für die Seele bleibst du hier ♥