Meine Rasselbande

Mein Leben mit meinen Tieren, Tierschutz & alltägliches

Freud und Leid mit meiner Rasselbande

Die folgende Geschichte „spielt“ im Jahr 2007 und beruht auf wahren Begebenheiten mit meiner Rasselbande, die zu Beginn der Erzählung sechs Katzen, drei Kaninchen, zwei Hamster und zwei Papageien zählt. Mittlerweile ist soviel mehr passiert. Viele weitere Familienmitglieder haben uns inzwischen verlassen, neue kamen hinzu. Hierzu wird wohl eine weitere „Kurzgeschichte“ folgen, aber hier und heute gehen meine Gedanken erstmal Jahre zurück, denn ich denke immer noch sehr oft an an Boomer und Elliot, wie oft denke ich daran, was und wie alles passierte…

Boomer, mein kleiner rot-weißer Kater, war erst drei Jahre alt, als er sehr krank wurde. Meine Sorge um ihn war groß, zumal die damalige Tierärztin ihn falsch behandelt hatte und er daraufhin eine gute Woche in der Tierklinik bleiben musste. Obwohl anfangs noch gar nicht feststand, was Boomer fehlte, machte man mir wenig Hoffnung. Aber Boomer hatte großen (Über-)Lebenswillen und er schaffte es. Mit der Diagnose Bauchspeicheldrüsenentzündung und einer Naht von Hals bis Po wurde er nach Hause entlassen. Meine Freude war unbeschreiblich, wenn die weitere Behandlung, die zuhause stattfinden musste, auch alles andere als leicht für uns beide war. Boomer benötigte dreimal täglich verschiedene  Medikamente, die er partout nicht nehmen wollte. Auch mangelte es ihm teilweise an Appetit und so musste ich ihn zwangsernähren. Es flossen häufig Tränen und auch Blut, natürlich beides nur von mir. Aber die ihm teilweise entgegengebrachte und nötige Härte führte zum Erfolg, Boomer erholte sich wieder und die Freude darüber ließ alle Strapazen der vergangenen Monate vergessen.

Circa eineinhalb Jahre später im Herbst schlug das Schicksal erneut zu, als eine schlimme Niereninsuffizienz bei Boomer festgestellt wurde, sehr wahrscheinlich ausgelöst durch die Medikamente, die ihm vor Monaten das Leben gerettet hatten.

Wir wurden zu regelmäßigen Gästen in der Praxis unserer neuen Tierärztin, denn die zuvor Erwähnte bekam von mir keine weitere Chance. Boomer benötigte regelmäßige Infusionen und natürlich Medikamente, um den Nierenwert einigermaßen stabil zu halten. Anfangs tolerierte er diese Prozedur sogar, solange ich währenddessen nur bei ihm blieb.

Monate vergingen, es wurde Frühjahr und parallel zu Boomer´s Erkrankung wurde Tommy, der rote Kater von meinen ebenfalls tierlieben Nachbarn Sarah und Yannik schwer krank. Für mich war es selbstverständlich, der Bitte Sarah´s, mit zu den anstehenden Untersuchungen zu kommen, nachzukommen. Wir verbrachten viele Stunden gemeinsam mit Tommy in der Tierarzt-Praxis und ebenso bangten wir gemeinsam um den süßen Kater, denn es sah nicht gut aus und dass zunächst keine Diagnose feststand, machte das Ganze nur noch schlimmer. Tommy wurde immer pflegeintensiver. Da Sarah und Yannik keinen Urlaub bekamen stand für mich sofort fest, einzuspringen, denn ich hatte fünfeinhalb Wochen Urlaub vor der Türe stehen. An meinem letzten Arbeitstag stand nachmittags ein weiterer Termin in einer kleinen Klinik an, und auch den meisterten wir gemeinsam. Anschließend fuhren wir mit den Ergebnissen in die Praxis unserer Tierärztin und hier fiel das erste Mal der Verdacht, Tommy könne an FIP erkrankt sein. Der Schock war groß, und das nicht nur für Sarah und Yannik. Auch ich hing sehr an Tommy, aber es gab da noch etwas anderes, was mir große Sorgen bereitete. Die Ansteckungsgefahr bei dieser Krankheit war zu dem damaligen Zeitpunkt noch nicht ganz klar und ich hatte seit einiger Zeit täglichen Kontakt mit Tommy und mit meinen Katzen. Diese Zeit ließ sich nicht rückgängig machen und lag uns allen schwer im Magen, aber für die nächste Zeit musste vorgesorgt werden, denn ich wollte die Beiden trotz dieser eventuellen Diagnose nicht im Stich lassen. Unter Anleitung unserer Tierärztin wurde Desinfektionsmittel besorgt und ich deponierte Schuhe, Hose und Shirt bei den Nachbarn. Außerdem benutzte ich neuerdings Einmalhandschuhe. Für Tommy wurde ein Versorgungsplan aufgestellt, der die Gabe verschiedener Medikamente und regelmäßiges Fiebermessen beinhaltete. Da ich aufgrund meiner eigenen, zum Teil chronisch erkrankten Katzen, Übung darin hatte, begann ich Sarah darin einzuweisen, anfangs mit mäßigem Erfolg, daher übernahm ich bereits die „Tagschicht“ vom nächsten Tag – Freitag. Trotz medikamentöser Versorgung ging es Tommy schlechter und daher stand sowohl Freitagabend als auch Samstagmorgen ein Besuch bei der Tierärztin an. Selbst Sonntagmorgen sollte Tommy in die Praxis kommen, diesmal fuhr aber Yannik mit und so konnte ich mich zuhause endlich noch einmal intensiv um meine ganze Bande kümmern. Es sollte ein Sonntag werden, den ich nie vergessen werde.

Dieser Sonntag begann entspannt, denn seit Wochen musste ich mir das erste Mal keinen Wecker stellen, also konnte ich den Tag gemütlich angehen. Nach dem Aufstehen forderte mich Elliot sofort auf, mit ihm Ball zu spielen. Dazu legte er mir seinen Lieblingsball immer direkt vor die Füße und wartete darauf, dass ich ihn warf. Er holte ihn stets sofort zurück um ihn zu mir zurückzubringen. Wir spielten eine Weile, dann begann ich das Frühstück für Kaninchen, Hamster und Papageien vorzubereiten. Inzwischen waren Sarah und Yannik mit Tommy auf dem Weg zur Tierärztin. Ich drückte ihnen still die Daumen und war gespannt auf den späteren Bericht der Beiden

Auf dem Weg zum Schlafzimmerfenster sah ich Elliot mit seinem Bällchen neben dem Bett liegen und sagte: „Na, Elliot, hast du dich müde gespielt?“ Ich schloss das Fenster,  ging zurück zur Türe und sah wieder Richtung Elliot und irgendetwas war komisch. Ich ging auf ihn zu und … „Elli…!“ Ich fiel auf die Knie und legte eine Hand auf Elliot, er rührte sich nicht. Ich hob ihn vorsichtig hoch und legte ihn auf das Bett, das konnte nicht sein … das durfte nicht sein! Immer wieder sagte ich „Elli, Elli, Elli“. Aber Elliot war tot. Ich verfiel in Panik und brach in Tränen aus, gleichzeitig versuchte ich ihn wiederzubeleben. Dann rief ich bei meiner Tierärztin an und wie mir Sarah und Yannik, die inzwischen mit Tommy in der Praxis angekommen waren, später berichteten, hätte ich immer und immer wieder gesagt „Elliot ist tot, er ist tot!“ Jedes Nachfragen unserer Tierärztin blieb zunächst unbeantwortet. Aber die Tierärztin ließ nicht locker, denn aufgrund der immer noch nicht identifizierten Erkrankung von Tommy und dem Verdacht auf FIP, bestand, aufgrund des Kontaktes zu ihm, eventuell Ansteckungsgefahr und sie dachte natürlich sofort an die anderen fünf Katzen. Sie sagte mir, ich solle mich erst einmal wieder ein wenig beruhigen und sie würde sich später noch einmal melden, denn evtl. wäre es nötig, Elliot obduzieren zu lassen. Alleine diese Vorstellung brachte mich schon um den Verstand, aber ich musste natürlich auch an die anderen Katzen denken. Noch vor ein paar Tagen hatten Sarah und ich uns noch wegen Tommy mit diesem Thema beschäftigen müssen und jetzt Elliot?

Ich rief meine Eltern an, denn ich wollte jetzt nicht alleine sein. Während sie auf dem Weg zu mir waren, lag ich neben Elliot auf dem Bett und weinte. Ich dachte die ganze Zeit, das müsse nur ein böser Traum sein und ich würde jeden Moment wach und Elliot käme mit seinem Bällchen auf mich zu und wollte spielen. Aber nein! Das war die harte und grausame Realität und irgendetwas in mir zerbrach…

Aber was blieb mir anderes übrig, ich musste wieder einen klaren Verstand bekommen, denn auch bei mir war die Sorge um meine anderen Katzen natürlich groß. Als sich die Tierärztin einige Zeit später erneut meldete, war ich wieder einigermaßen in der Lage, vernünftig mit ihr die Situation zu beurteilen und zu beraten. Wir kamen zu dem Entschluss, dass es sich bei Elliot nicht um eine Infizierung mit FIP handeln könne, denn diese Krankheit ist schleichend und Elliot wies bis zu dem Vorfall keinerlei Krankheitssymptome auf. Kurz zuvor war er noch untersucht und geimpft worden und es war alles im grünen Bereich. Für mich hieß das, ich konnte Elliot begraben und er fand noch am gleichen Tag seine letzte Ruhe unter einem großen Baum in dem großen Garten von Sarah und Yannik.

Die nächsten Tage und Wochen nahm ich wie durch einen grauen Schleier wahr, denn meine Trauer war unendlich groß. Trotzdem sorgte ich mich weiter um meinen Boomer, versorgte meine Rasselbande und auch Tommy und stand Sarah und Yannik weiter zur Seite. Der Verdacht auf FIP kam und ging und wir waren mit ihm in einer weiteren Klinik. Obwohl bis zum heutigen Tag nicht festgestellt wurde, was Tommy fehlt, erholte er sich langsam aber sicher. Die Medikamente wurden langsam abgesetzt und Tommy konnte endlich wieder sein Leben als Freigänger genießen.

Wer jetzt glaubt, nach all dem wäre endlich ein wenig Ruhe eingekehrt, der täuscht, denn eine der nächsten prophylaktischen Blutuntersuchungen des Nierenwertes bei meinem Boomer führte zu einem regelrecht panischen Anruf meiner Tierärztin auf meinem Handy. Sie sagte, ich müsse sofort mit Boomer in die Praxis kommen, sein  Nierenwert war so hoch, dass er einen Nierenschock bekommen hatte – er müsse sofort an den Tropf.

Meine Gedanken drehten sich im Kreis! Ich war gerade nach einem langen Arbeitstag auf dem Nachhauseweg, als das Handy klingelte. Ich missachtete jede Geschwindigkeitsbegrenzung und raste nach Hause. Dort angekommen machte ich sofort eine Transportbox fertig, schnappte mir meinen Boomer und war – sehr zum Leidwesen desselbigen – schon auf dem Weg zur Tierarztpraxis. Wir wurden bereits erwartet und die Infusion war schon vorbereitet. Leider tolerierte Boomer diese Aktion diesmal überhaupt nicht, wir bekamen noch nicht einmal den Zugang gelegt, so sehr wehrte er sich. Wir beratschlagten uns und beschlossen, ihn in Narkose zu legen, denn die Infusion war zu diesem Zeitpunkt absolut lebenswichtig für ihn. Während Boomer infundiert wurde, dachten wir über die möglichen Ursachen für diese schlechten Nierenwerte nach und kamen zu dem Entschluss, dass sehr wahrscheinlich der Verlust von Elliot dazu geführt hatte. Elliot war der ruhende Pol der Gruppe – und für alle sehr wichtig gewesen. Auch die anderen Katzen waren seit seinem Tod stark verändert, traurig und zum Teil regelrecht abwesend.

Innerhalb der nächsten Wochen gehörte es leider zu unserem Alltag, Boomer ein- bis zweimal die Woche zu infundieren. Mir wurde immer unwohler bei der ganzen Sache, zumal er zuhause mittlerweile auch komplett seine Nierendiät verweigerte. Er wurde immer dünner und die ständigen Tierarztbesuche stressten ihn ungemein. Ich fing an, darüber nachzudenken, ob das noch dem Wohl von Boomer diente und beschloss, bei dem nächsten Termin mit meiner Tierärztin darüber zu reden und genau das tat ich auch.

Während unserem Gespräch stand Boomer in seiner Transportbox auf dem Behandlungstisch und ich war froh, dass auch meine Tierärztin bereits ähnliche Gedanken hatte. Man konnte sehen, dass Boomer bereits wieder ahnte, was auf ihn zukommen würde. Er saß verschüchtert und mit riesengroßen Augen in seiner Box. Auf einmal ging die Türe des Behandlungszimmers auf und hinein kam nicht nur die Tierarzthelferin sondern auch ein kleiner Perserkater spaziert. Boomer zeigte sofort Interesse und drückte sein Köpfchen gegen das Gitter seiner Box. Der kleine Perser sprang auf den Tisch und begrüßte ihn ganz freundlich – sie gaben sich Köpfchen. Meine Tierärztin und ich sahen uns nur an und schienen beide eine Chance zu ahnen …

Zunächst aber erzählte sie mir die Geschichte dieses kleinen Katers. Er wurde gefunden und im Tierheim abgegeben, dort stellte er das Fressen ein und wurde über den Tropf ernährt. Ich erinnerte mich … bei einem der vielen Termine mit Boomer hing schon ein Kater am Tropf und die Tierärztin bat mich damals, bitte auch auf ihn ein Auge zu haben. Inzwischen schien der kleine Kerl aber wieder gut dabei zu sein, und ich erfuhr auch warum. Meine Tierärztin hatte das richtige Fingerspitzengefühl und nahm den kleinen Racker mit nach Hause zu ihren zwei Hunden und ihren drei Kindern. Der Perser fühlte sich sofort heimisch, legte sich zu der Hündin ins Körbchen, schlief nachts bei den Kindern im Bett und fraß. Sie hätte ihn gerne behalten, allerdings war ihre Hündin ab dem Zeitpunkt scheinträchtig und dachte wohl, der Perser sei ihr Welpe, was sie ungemein stresste.  Also nahm sie ihn wieder mit zurück in die Praxis und er wurde kurzerhand zum Praxiskater ernannt, sollte aber auf Dauer ein richtiges Zuhause finden. Ansteckende Krankheiten hatte er keine, das war bereits über das Tierheim alles abgeklärt worden. Also öffnete ich die Box von Boomer und er lebte förmlich auf. Die beiden vertrugen sich auf Anhieb, vielleicht war es das sonnige Gemüt dieses kleinen Kerls, welches Boomer an den verstorbenen Elliot erinnerte.

Ich beobachtete das Geschehen eine ganze Weile und traf genau in diesem Moment eine Entscheidung. Ich ließ Boomer dieses Mal keinen venösen Zugang legen, stattdessen bekam er lediglich über eine Infusion Flüssigkeit unter die Haut. Danach nahm ich ihn wieder mit nach Hause und beschloss, dass er ab nun fressen durfte, worauf er Hunger hatte. Nur seine Medikamente bekam er regelmäßig weiter. Am nächsten Tag fuhr ich zum Tierheim und übernahm offiziell den kleinen Perserkater, der ab sofort Balou heißen sollte.

Balou lebte sich sofort ein, fand alle anderen Katzen toll und hielt sich auch gerne bei dem Rest der Rasselbande, den Kaninchen, Papageien und Hamstern auf. Er war ein richtiger kleiner Sonnenschein und meine Tigergang nahm ihn ohne jedes wenn und aber in ihre Gruppe auf. Man spürte, wie sie alle langsam wieder auflebten. Auch ich konnte mich seinem Charme und seiner aufgeschlossenen Art natürlich nicht entziehen, obwohl mir nach dem Tod von Elliot zunächst nicht danach war, eine weitere Katze aufzunehmen, die Trauer saß einfach zu tief. Zunächst waren es reine Vernunftsgründe, weil ich sah, wie gut er Boomer und auch den anderen tat. Aber es dauerte nicht lange und ich hatte ihn ebenfalls in mein Herz geschlossen.

Boomer konnte sein Leben wieder genießen. Ich freute mich sehr, das zu sehen und wusste, meine Entscheidung war im Sinne von Boomer gewesen. Es war nur sehr schwer, zu wissen, dass die Freude nicht von langer Dauer sein würde.

Drei Monate später zeigte mir Boomer ganz deutlich, das er gehen wolle und so schlief mein kleiner Schatz an einem Samstagnachmittag zuhause inmitten seiner alten Kumpels und seinem neu gewonnen Freund in meinen Armen ein … er fand seine letzte Ruhe neben seinem Freund Elliot.

In liebevoller Erinnerung an Elliot und Boomer ♥

KG_Elliot_klein

KG_Boomer_klein

Auch Balou hat uns im Oktober 2013 im Alter von nur sieben Jahren verlassen.
Er lebt in unseren Herzen für immer weiter ♥

KG_Balou_klein

Alle nicht die Rasselbande betreffenden Namen wurden geändert.
© Sylvia K. / Meine Rasselbande
http://www.meinerasselbande.wordpress.com

5 Antworten zu “Freud und Leid mit meiner Rasselbande

  1. Marlene 12. Mai 2014 um 20:06

    *snief*

    Ich kannte die Geschichte ja schon, jedoch nicht so intensiv. 😥

    LG

  2. Gesa Zimmermann 12. Mai 2014 um 21:00

    Mir kommt so vieles bekannt vor – hattest Du die Hintergründe schon mal in anderen Zusammenhängen erwähnt? Es ist immer wieder erstaunlich wie gut Tiere sich gegenseitig tun und wie empfindsam sie auf Veränderungen reagieren…

  3. Elke 12. Mai 2014 um 22:23

    Da hast du ja schon einige Sachen mit deinen Katzen erlebt. Und leider nicht immer nur gute!!!
    Es ist schon jedes Mal ein Schicksalsschlag, wenn man ein geliebtes Tier verliert. Ich kenne dieses Gefühl sehr gut. Man hängt ja doch sehr an seinen Tieren und möchte eigentlich, dass es ihnen immer nur gut geht. Aber das Leben meint es nicht immer nur gut mit den Menschen und den Tieren! Deine Erzählung hat mich sehr bewegt!

    Liebe Grüße von
    Elke

  4. mandelbluete 16. Mai 2014 um 20:07

    Was für eine ergreifende Geschichte, ich bin froh das es mir soweit wieder gut geht mit meinen 9 Jahren, meine liebe Mami hat wegen mir auch Todesängste ausgestanden. Das bisschen Hunger verschmerze ich nach dieser Geschichte leicht. Viele Grüße auch von meinen Söhnen und meiner
    Mama Charlotte

  5. Betty 17. Mai 2014 um 13:27

    Eine sehr berührende Geschichte aus deinem Leben mit den Katzen. Da habt ihr alle sehr viel miteinander durchstehen müssen. Unglaublich, wie der kleine Sonnenschein einen Wandel in euer Leben bringen konnte, das muss jedem von euch sehr gut getan haben.

    Schönes Wochenende wünschen wir euch,
    Betty und Mimi

Hinterlasse (d)einen Pfotenabdruck

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

%d Bloggern gefällt das: