Meine Rasselbande

Leben in einer tierischen WG ツ

Kategorie-Archiv: eosinophiles Granulom

Erledigte und geplante Tierarztbesuche

Wir haben eine sehr bewegende und angespannte Woche hinter uns, da einige Tierarztbesuche zu absolvieren waren. Es gibt Gutes und weniger Gutes zu berichten, aber von Anfang an…

Vergangenen Mittwoch war ich mit Biene und Chanel in unserer Haustierarztpraxis.

Biene_Miniatur_RahmenBei Biene wurden die Veränderungen am Zahnfleisch erneut kontrolliert, denn ihre Beschwerden wurden zwar besser, gingen aber nicht komplett weg. Die Untersuchung ergab, dass der „Reststummel“ von Zahn an der schlimm entzündeten Stelle mittlerweile Geschichte war. Was blieb war ein „Loch“ und das war stark entzündet. Das musste einfach schmerzhaft sein. Wir berieten und entschieden Biene zunächst noch einmal 10-14 Tage mit Antibiotikum (Marbocyl) zu behandeln und die ersten Tage auch mit einem Schmerzmittel (Metecam). Darunter frisst sie momentan wieder besser und wir müssen abwarten bis zum Ende der Behandlung. Sollte sie dann immer noch Probleme haben werden wir sie schlafen legen, röntgen und eventuell auch operieren.

Chanel_Miniatur

Wie hier bereits angedeutet, gefiel mir Chanel seit längerer Zeit nicht und im Nachhinein hat der vom letzten Neuzugang eingeschleppte Katzenschnupfenvirus so einiges „überdeckt“, aber auch hier wieder von Anfang an…
Da Chanel innerhalb der letzten Monate stark abgenommen hat (von 3 kg auf mittlerweile „wieder“ 2,4 kg), unsauber war, immer wieder Versuche machte Streu zu fressen und mir auch rein äußerlich nicht gefiel kam sie um einen Tierarztbesuch nicht drumherum. Frau Dr. Steinheuer gefiel die Maus auch überhaupt nicht und der erste Schreck kam beim Abtasten. Ein kurzer Ultraschall-Check brachte erstmal wieder Entwarnung – die linke Niere saß „tiefer“ als normal, was aber kein Grund zur Sorge ist. Allerdings gefiel unserer Tierärztin die ertastete Oberfläche nicht (rauh anstatt glatt). Wie bereits erwartet wurde Blut genommen und für ein Blutscreening in´s Labor geschickt und nun hiess es aufgrund des Feiertages warten… bis Samstag. Das Ergebnis schockte dann aber zutiefst. Der Kreatininwert lag bei 3,5 (der Referenzwert geht bis 1,7). Alle anderen mit der Niere zusammenhängenden Werte (Harnstoff, Phosphat, Eiweiß, Hämatokrit) waren ebenfalls im Argen und der Verdacht eines tumorösen Geschehens an der Niere stand im Raum.
Frau Dr. Steinheuer schickte noch am Samstagnachmittag alle Berichte samt Überweisung in die Tierarztpraxis am Nachbarort und Glück im Unglück war, dass ich bereits vor Wochen einen Kontrolltermin für Maxi für Montagmittag in dieser Praxis gemacht hatte. Maxi war und ist stabil und so übernahm Chanel den Termin zum Ultraschall und weiteren Untersuchungen.
Gottseidank bestätigte sich der Verdacht auf einen Tumor oder ein Lymphom an der Niere nicht, dafür stellte sich aber eine Pankreatitis (Bauchspeicheldrüsenentzündung) und/oder eine Gallenblasenentzündung heraus. Momentan warten wir noch auf den genauen Blutwert bezüglich der Pankreatitis, aber mit ein wenig Glück ist es „nur“ eine Gallenblasenentzündung. Nicht schön aber wie viel schlimmer hätte das Ergebnis ausfallen können!
Da Chanel nicht nüchtern war konnten die Untersuchungen noch nicht abgeschlossen werden und auch eine Echokardiographie sollte noch gemacht werden, da sie ungewöhnliche Herzgeräusche hatte.
Ich stand dann am Montag vor der Entscheidung Chanel wieder mit nach Hause zu nehmen und sie dort an zu therapieren oder aber sie stationär aufnehmen zu lassen um sie über den Tropf behandeln zu lassen. Ein Durchspülen der Nieren bei dem schlechten Kreatitinwert war ebenfalls alles andere als verkehrt und auch die intravenöse Therapie schlägt schneller und besser an als die orale Versorgung und so entschloss ich schweren Herzens die kleine Maus in der Praxis zu lassen.
Ich vereinbarte noch einen neuen Termin für Maxi für den nächsten Tag und durfte zu dem Termin auch Flöhchen wegen der vor Kurzem festgestellten abnormalen Herzgeräusche mitbringen und dann fuhr ich ohne die kleine Maus wieder nach Hause…

Nein Armani, wir holen leider noch nicht dein Schwesterherz ab. Das sind die Taschen für Maxi und Flöhchen. Er tut mir so leid, er vermisst sie so sehr...

Nein Armani, wir holen leider noch nicht dein Schwesterherz ab. Das sind die Taschen für Maxi und Flöhchen. Er tut mir so leid, er vermisst sie so sehr…

Als ich dann gestern Mittag mit Maxi und Flöhchen in der Praxis ankam berichtete mir Frau Köhn zunächst einmal, dass der Urin von Chanel mittlerweile untersucht wurde, aber nichts Weltbewegendes dabei entdeckt wurde. Die Echokardiographie war gemacht worden und es stellte sich heraus, dass Chanel eine leichte HCM (Hypertrophe Kardiomyopathie) hat die momentan nicht behandelt werden, aber beobachtet werden muss. Die noch ausstehende Ultraschalluntersuchung des restlichen Bauchraumes konnte leider noch nicht gemacht werden weil Chanel sich weigerte Kot abzusetzen. Ein Mikroklist sollte Abhilfe schaffen. Auch fressen wollte die kleine Maus nicht und so wurde mein mitgebrachtes „Leckerli“-Paket gerne angenommen. Außerdem sagte man mir, dass Chanel eine Riesenangst hätte. Das macht mir meine getroffenen Entscheidung momentan noch schwerer, aber der Maus soll möglichst effektiv und schnell geholfen werden und ich denke, sobald sie wieder Zuhause ist wird sie die schlimmen Tage auch schnell wieder vergessen.
Morgen (nach 3 Tagen Infusion) wird der Nierenwert noch einmal getestet und sollte er sich unter der Infusion verbessert haben werden ihr Bruder Armani und ich sie am Samstag gegen Mittag nach Hause holen. Sollte die Infusion keine Besserung gebracht haben werden wir beide sie am frühen Freitagabend abholen.

Maxi_MiniaturDann war Maxi an der Reihe und hier gibt es wirklich nur Positives berichtet werden. Das EKG war völlig unauffällig, als ob nie etwas gewesen wäre. Der Blutdruck war völlig normal. Der Betablocker hatte also ganze Arbeit geleistet und Frau Köhn hat mal wieder die richtigen Entscheidungen getroffen. Man vermutet jetzt, dass Maxi eine Herzmuskelentzündung hatte die jetzt hoffentlich ausheilt. Wodurch sie entstanden ist kann ebenfalls nur vermutet werden. Ein Infarkt kommt in Frage aber auch der eingeschleppte Katzenschnupfenvirus. Maxi soll jetzt erstmal weiter zweimal täglich 1/8 Tablette Betablocker (Atonolol 25) bekommen und im Dezember wird noch einmal der Blutdruck gemessen und ein EKG sowie eine Echokardiographie gemacht. Sollte dann weiter alles gut aussehen wird der Betablocker auf einmal täglich herabgesetzt, was allerdings auch kürzere Kontrollen in der Praxis mit sich bringt. Aber auch das werden wir gemeinsam schaffen und das Vertrauen, welches Maxi immer noch mehr in mich setzt werde ich nicht enttäuschen.

Flöhchen_Miniatur

Und nun war das mehr als ängstliche Flöhchen an der Reihe, schon die Fahrt war alles andere als entspannt mit ihr. Aber was muss das muss und ehe sie sich versah lag sie nur noch auf ihrem Kissen und die schützende Transportbox war verschwunden. Flöhchen stammt von wilden Eltern und ich habe sie im Alter von nur vier Wochen vor dem Erschlagen gerettet und im Laufe der mittlerweile 12 Jahre hat sie zu mir ein sehr großes Vertrauen aufgebaut. Solange ich bei ihr bin und sie mich sieht kann man mittlerweile so einiges mit ihr machen. In den ersten Jahren war alleine die Impfung kaum möglich. Aber gestern überstanden wir mit diesem Vertrauen auch das Blutdruckmessen und die Echokardiographie und heute ist sie anhänglicher denn je. Aber zurück zur Untersuchung. Frau Köhn bestätigte beim Abhören den Verdacht ihrer Kollegin und ich ahnte zunächst nichts Gutes. Der Herzultraschall ergab dann aber gar kein so schlechtes Ergebnis. Es gibt kleine Veränderungen am Herz die die Maus vielleicht sogar schon von Geburt an hat. Sie müssen momentan nicht behandelt nur einmal jährlich kontrolliert werden. Der Blutdruck ist auch normal. Flöhchen muss sich in den nächsten Monaten noch eine Blutabnahme über sich ergehen lassen, denn die Herzgeräusche sind nun mal vorhanden. Auch die Schilddrüse oder die Nieren können die Ursache sein. Das werden wir noch abklären lassen. Da Flöhchen gestern nicht nüchtern war konnte diese Untersuchung nicht direkt eingeleitet werden.

Da mir meine kleine Chanel nicht aus dem Kopf ging lenkte ich zum Ende der Untersuchungen das Gespräch noch einmal auf sie. Sie bekam seit dem schlechten Nierenergebnis vergangenen Samstag Renalzin von mir. Sollte ich das noch schnell rein bringen? Frau Köhn sagte dann, es gäbe ein besseres Mittel als „Phosphat-Binder“, der auch dem Bauchraum gut tun würde, aber das Mittel wäre leider mal wieder nicht lieferbar: Ulcogant! Dank einer lieben Freundin habe ich dieses Mittel im vergangenen Dezember noch einmal für den mittlerweile leider von uns gegangenen Pascha ergattern können und ich hatte es noch zuhause.
Ich brachte Maxi und Flöhchen nach Hause, schnappte mir das Mittel und noch ein Kissen, in dem Armani viel liegt und fuhr zurück in die Praxis um beides für Chanel abzugeben.

Der heutige Anruf und die Nachfrage wie es Chanel geht ergab, dass es mit der Infusion gut klappt, sie ein klein wenig gefressen hat und die Medikamente gut verträgt. Das Laborergebnis war leider noch nicht da. Also weiter warten und hoffen, dass unsere kleine Maus nicht zu sehr leidet.

Armani_Miniatur

Wie weiter oben bereits geschrieben wird gegen Ende der Woche Armani mit in die Praxis fahren um seine über alles geliebte Schwester zusammen mit mir abzuholen. Das hat aber noch einen anderen Grund. Er hat, seit er bei uns lebt (seit 2008) eine Veränderung in seinem linken Auge die beobachtet werden sollte. Meines Erachtens hat sie sich verändert (vergrößert) und so wird Herr Wieser sich das diese Woche anschauen. Außerdem werde ich ihm Blut abnehmen lassen, denn die CNI (chronische Niereninsuffizienz) seiner Schwester Chanel könnte genetisch bedingt sein.

Chinchilla_MiniaturZu guter Letzt ist für nächste Woche Donnerstag ein Termin zum Röntgen für den kleinen Pimpf vereinbart. Er hatte in den letzten Wochen (meines Erachtens) immer mal wieder mehr oder weniger kurze neurologische Ausfälle. Leider kann man bei diesen „Kleintieren“ nicht so viel machen, aber ein Röntgenbild könnte ja einen Aufschluss oder eine Richtung geben. Chinchillas sind sehr stressanfällig, aber da Pimpf sehr zutraulich und aufgeschlossen ist und wir bis zu unserer Haustierarztpraxis nur vier Minuten fahren denke ich, dass es zu vertreten ist. Ansonsten ist der kleine Stinker auch völlig unauffällig und hat nichts als Blödsinn in seiner kleinen Rübe.

Advertisements

Flöhchen … oder: Was ein Umzug alles bewirken kann!

Wer sich schon länger auf unserem Blog „rumtreibt“ der kann sich sicherlich noch an die schlimmen gesundheitlichen Probleme von meinem Flöhchen erinnern, denn sie leidet am eosinophilen Granulom. Zumindest war das so, bis zu unserem Umzug im Herbst vergangenen Jahres.

In der Vergangenheit kündigte sich diese Krankheit schleichend an, bis die Abstände zwischen den einzelnen „Schüben“ immer kürzer wurden. Während anfangs noch eine homöopathische Kur von Heel half, kamen wir zum Schluss nicht mehr um die regelmäßige Gabe von Cortison herum.

Solltet ihr ebenfalls Tiere haben, die unter dieser Krankheit leiden, so könnt ihr hier alle meine Notizen zum Krankheitsverlauf von Flöhchen nachlesen.

Auch am 29. Oktober 2011, dem Umzugsmorgen, gab es wieder Cortison und dann folgte ein langer und chaotischer Tag, an dessen Abend – gegen alle Gewohnheiten – keine Medikamente mehr verteilt wurden. Dafür waren alle viel zu erschlagen und der Großteil der Tiger auch viel zu verunsichert …

… und aus irgendeinem Bauchgefühl heraus gab ich Flöhchen auch in den nächsten Tagen kein Cortison mehr. Im Nachhinein war das sicherlich nicht richtig, denn Medikamente sollte man immer „ausschleichen“. Aber es herrschte das total Chaos und so passierte es halt genau so!

Um das ganze abzukürzen … Flöhchen bekam bis heute kein Cortison mehr, denn das Granulom ist nicht einmal mehr ausgebrochen. Die kleine Maus wirkt total entspannt und ist ein richtig fröhlicher kleiner Wirbelwind geworden. Das alles ist auf unser „neues“ Leben ohne äußere Einflüsse zurückzuführen. Während Flöhchen früher bei jeder knallenden Türe oder lauten Stimmen zusammenfuhr – so genießt sie heute unser „Einsiedler“-Leben ツ Und Freunde akzeptieren ihre scheue Art und lassen sie komplett in Ruhe – dadurch ist auch ihr Verhalten bei Besuchen viel besser geworden.

Flöhchen ist sicherlich ein klarer Beweis dafür, was das äußere Umfeld und dadurch die Psyche in Bezug auf Krankheiten anrichten kann … Willkommen in (d)einem neuen Leben, kleine Maus! ツ

Viele neue Gewohnheiten ;-)

Nachdem wir uns jetzt alle so richtig im neuen Heim eingelebt haben und uns alle sauwohl rundum wohl fühlen, haben sich nach und nach einige neue Gewohnheiten eingeschlichen.

Ich fange mal bei den Geiern Blaustirnamazonen an. Fine war ja schon immer eine ganz liebe und pflegeleichte Maus, bei Flori sah das hin und wieder ja schon anders aus 😕 Seit dem Umzug ist er einfach nur noch lieb, macht keinerlei Anstalten mich zu beissen und ist total ausgeglichen. Ich habe mich gefragt, woran das liegt. Ok, zum einen sicherlich daran, dass auch ich ausgeglichen und glücklich bin, zum anderen aber sicher auch daran, dass ich den Beiden überhaupt nicht mehr verbieten muss zu schreien. Zur Nachtruhe ist das Fenster zu und ansonsten können sie Brüllen bis der Arzt kommt, stört ja niemanden mehr. Erstaunlich ist, dass sie seitdem auch viel weniger schreien (wollen) 😉

Dann mal zu den neuen Gewohnheiten meiner Tiger:

Pascha verlangt seit dem Umzug sofort Malzpaste, wenn ich mich in der Küche aufhalte. Früher hätte man ihn damit jagen können, jetzt schreit er sich heiser (und mich um den Verstand :mrgreen:) bis er Paste aus der Tube schleckern darf. Ich habe dafür wirklich keinerlei Erklärung, ihr? 😉

Nach den ersten – die Eingewöhnung betreffenden – Anlaufschwierigkeiten schläft Stronzo jetzt jede Nacht bei mir im Bett. Er geht sofort mit, wenn ich schlafen gehe und steht morgens sofort wieder mit mir auf. Wenn ich nachts wach werde, liegt er total an einen gekuschelt und schläft tief und fest 🙂

Flöhchen ist mit einem Schlag „zahm“ geworden. Es ist kaum noch etwas von der wilden scheuen Maus übriggeblieben. Sie ist total entspannt, lässt sich streicheln und das Beste überhaupt kommt jetzt: Durch den ganzen Umzugsstress habe ich (ungewollter Weise!) von heute auf morgen ihr Cortison abgesetzt, welches sie immer noch aufgrund ihrem eosinophilen Granulom einnehmen musste. Habe ich es in der Vergangenheit langsam abgesetzt, brach es sofort wieder aus. Als mir auffiel, dass mir das durchgegangen war, fiel mir auch auf, dass sie ohne jegliches Symptom war. Jetzt bekommt sie schon acht Wochen kein Cortison mehr und ist völlig gesund! 🙂

Da Muckl meine älteste Katze und zugleich auch Chefin der Rasselbande ist, hat sie wie immer eine Extrawurst … sie darf momentan als Einzige mit in den Keller. Irgendwann dürfen da vielleicht alle hin, aber im Moment ist die Kellertüre noch zu, weil der Keller a) noch dreckig ist und b) noch voller Kartons steht. Seit ein paar Tagen möchte will (!!!) Muckl jeden Abend um etwa die gleiche Zeit in den Keller. Sie steht dann auf, geht zur Kellertüre und schreit was das Zeug hält. Wenn ich ihr die Türe dann aufmache, flitzt sie die Treppe runter, läuft einmal durch alle Kellerräume und kommt freiwillig zurück. Danach ist sie rundum zufrieden und legt sich wieder schlafen. Scheint ein abendlicher Kontrollgang zu sein!

Zum Schluß noch meine neue Gewohnheit … gegenüber früher bin ich ein wenig „schlampig“ geworden, heisst: Ich kann auch mal Fünfe gerade sein lassen 😉

Geschützt: Was ist los? …

Dieser Inhalt ist passwortgeschützt. Um ihn anzuschauen, gib dein Passwort bitte unten ein:

Was willst du denn schon wieder?

… so interpretiere ich den Blick von Flöhchen, der mich die letzten Tage begleitet 😕 😉

Rein theoretisch würde ich Flöhchen gerne einmal täglich eine viertel Tablette Prednisolon 5 mg (Cortison) geben und zweimal täglich die offene Stelle am Öhrchen mit Ebenol 0,5 % einreiben. Rein theoretisch 😕

Auf diesem Bild sieht man – neben den ausgefahrenen Krallen 😯 – auch die Wunde. Leider kratzt Flöhchen sich die Stelle immer wieder auf 😕 Ich würde mir so sehr wünschen diese beschissene Krankheit endlich noch einmal richtig in den Griff zu bekommen.

Und zu allem Überfluß habe ich heute morgen beim Kuscheln mit Biene entdeckt, daß sie am Rand des linken Öhrchens kleine Krusten hat und das Ohr ist total heiss. Keine Ahnung was das ist, aber ich habe die Stelle auch direkt mit Ebenol behandelt. Ansteckend ist das eosinophile Granulom ja nicht …