Meine Rasselbande

Mein Leben mit meinen Tieren, Tierschutz & alltägliches

Kategorie-Archiv: Mistelkur

Meine „Mädels“ und die ersten Frühlingsboten ツ

Mir ist nach wie vor nicht nach vielen Worten, aber ein paar Bilder aus den letzten Tagen habe ich für’s Blog… Keine Ahnung wieso, aber irgendwie sind mir „nur“ die „Mädels“ vor die Linse gekommen ツ

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Flöhchen genießt die warme Sonne hinter der Scheibe und ist „tiefenentspannt“.

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… auf ihrem allabendlichen Stammplatz neben mir wenn der Fernseher läuft.

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Chanel auf ihrem neuen Lieblingsplatz… meinen (na ja ツ) Kissen auf der Couch.

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Bienchen’s Zustand hat sich leider weiter verschlechtert. Nach Rücksprache mit der Tierärztin bekommt sie jetzt nicht nur morgens, sondern auch abends das Schmerzmittel Piroxicam (vorerst allerdings nur die halbe Dosis). Außerdem bekommt sie die Mistelkur häufiger gespritzt. Das Fressen macht ihr immer mehr Schwierigkeiten, aber solange sie noch Appetit hat und auch ansonsten nach wie vor an unserem Leben teilnimmt werden wir gemeinsam durchhalten und ich versuche alles um ihr das Leben so angenehm wie möglich zu machen.

Nach diesem eher unschönen und vor allem traurigen Thema hier was Schönes: Die ersten Frühlingsboten aus unserem Garten…

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Erstaunlich, wo die Natur sich teils ihre Lebensräume aussucht ツ

Nun wünsche ich allen einen schnellen und schönen Start in ein hoffentlich sonniges Wochenende!

Mal wieder ein „Lebenszeichen“ von uns ツ

Der letzte Blogartikel liegt bereits Wochen zurück. Irgendwie fehlen momentan Zeit und Lust das Blog regelmäßig weiter zu führen, was nicht zuletzt darin begründet liegt, dass Bienchen sehr „pflegeintensiv“ geworden ist und dementsprechend viel Zeit in Anspruch nimmt. Sie „sabbert“ mittlerweile vor sich hin, wenn sie sich aufkratzt leider auch blutig. Alle ihre Lieblingsplätze sind nun mit Handtüchern ausgelegt, die regelmäßig ausgetauscht und gewaschen werden. Durch ihr „sabbern“ kommt keine Langeweile auf, der Putzlappen liegt ständig in greifbarer Nähe ツ Aber trotz dieser Verschlechterungen hat sie nach wie vor Hunger und nimmt am Leben teil. Sie bekommt weiterhin einmal täglich das Schmerzmittel Piroxicam und zweimal wöchentlich die Mistelkur von mir gespritzt.

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Bienchen bekommt viele kleine Portionen am Tag und ich überlege bereits seit Wochen, wie ich längere bis lange Abwesenheiten meinerseits diesbezüglich überbrücken könnte. Eine Idee war, in eine selbstgebastelte Box (Holz, Acryl) eine Katzenklappe mit Sensor einzubauen, so dass nur Biene mit Hilfe eines „Transponders“ Zugang zu dem in der Box stehenden Futters haben würde. Vergangene Woche entdeckte ich dann die Lösung: Den SureFeed Mikrochip Futterautomat. Mittwoch bestellt, Donnerstag geliefert und seit Freitagnachmittag betriebsbereit (leider lagen keine Batterien für die sofortige Inbetriebnahme bei).

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Der Automat ist sehr gut verarbeitet und der beiliegende Chip schnell an der Station registriert. Meine Befürchtung, dass Biene sich mit Halsband (und Chip) nicht anfreunden könnte war unbegründet. Dafür habe ich mich ordentlich verschätzt, was die Akzeptanz des Futterautomaten betrifft. Biene findet das Teil schlicht und ergreifend blöd und ignoriert die neue Errungenschaft so gut es nur geht. Sie bekommt bereits jetzt nur noch Futter aus einer der beiden Schalen gereicht und im Gerät steht immer eine Schale mit ihrem Trockenfutter und diversen Leckereien. Ich hoffe, dass sie noch dahinter kommt, dass sie die Einzige ist, die hier Futter bekommt und das wann und wie oft sie will, auch wenn ich nicht zuhause bin.
Gestern Nachmittag gab es den ersten „Lichtblick“. Ich öffnete den Futterautomaten manuell (so dass die Klappe sich nicht bewegte) und lockte Biene mit einem besonders leckeren Futter Stück für Stück in Richtung des Automaten bis sie letztendlich sogar aus der Schale im Automaten gefressen hat. Danach ignorierte sie das Teil umgehend wieder, aber ich denke, diesen Trainingsschritt werde ich nun täglich wiederholen.

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Auch für die anderen Tiger kam vergangene Woche ein Paket an mit Leckerchen und ein paar neuen Spielsachen. Nachdem der „Funny Butterfly bereits von etlichen anderen Tigern getestet und für gut befunden worden ist sollte auch die Rasselbande in den Genuss kommen. Leider war das Beschäftigungsspielzeug eine Zeit lang ausverkauft, aber als es wieder lieferbar war schlug ich sofort zu. Armani war bereits beim Auspacken dabei und sehr neugierig.

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Der „fliegende Schmetterling“ weckte sofort das Interesse aller (!) fünf Katzen, sogar Biene verfolgte das flatternde Etwas mit großem Interesse ツ Am meisten war – wie immer – Armani bei der Sache und ich frage mich bereits jetzt, nach ein paar Tagen, was ich mache, wenn beide Schmetterlinge dank seiner Aktivitäten „das Zeitliche gesegnet“ haben. Ich habe mal gegoogelt und scheinbar würden sich noch mehr Katzenbesitzer freuen, wenn man noch Ersatzschmetterlinge nachkaufen könnte.

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Ich habe auch noch ein kleines Video gedreht, allerdings muss das erst noch bearbeitet werden und dann werde ich es auf´s Blog stellen.

Die anderen neuen Spielzeuge (Sprong Catty Coil und Sprong Fish Bone) kommen leider nicht so gut an. Der Fisch wird gar nicht beachtet und mit den beiden Spiralen haben nach dem Auspacken nur kurz Armani und Chanel gespielt, seitdem liegen auch sie unberührt in der Ecke.

Flöhchen hätte am vergangenen Donnerstag eigentlich ihren Kontrolltermin (Ultraschall, Blutkontrolle) gehabt. Leider „zerschlug“ sich der Termin und verzögert sich nun aus diversen Gründen bis zum 10. April. Im Großen und Ganzen ist sie aber auch unauffällig, nur hin und wieder ist ihre Verdauung auffällig, lässt sich aber umgehend wieder in den Griff bekommen. Ansonsten wird sie immer zutraulicher und führt jetzt von sich aus feste Rituale ein, z. B. werde ich nun jeden Morgen auf der Fensterbank im Arbeitszimmer von ihr freudig empfangen und regelrecht niedergeschmust ツ

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Bei Chanel stellte ich am vorletzten Wochenende mit Schrecken fest, dass sie innerhalb von ca. 5 Wochen 300 Gramm abgenommen hatte (von 2,9 kg auf 2,6 kg). Ich vermutete, dass die kleine „Diva“ sich ein wenig zurück gesetzt gefühlt hat, da sich ein Großteil des Tages um Biene dreht. Also ging ich sofort dazu über und gab auch ihr über den Tag verteilt viele kleine Portionen, die sie auch sofort annahm. Am vergangenen Wochenende bestätigte sich meine Vermutung, denn die Maus hatte innerhalb nur einer Woche bereits wieder 180 Gramm zugenommen (aktuell nun 2,78 kg).

Seit ca. 2 Wochen bekommt sie zusätzlich zu ihrer Nierendiät, Pronefra und der SUC-Kur von Heel auch noch zweimal täglich eine Tablette „Rehmannia 300 mg“. Eine Blogleserin machte mich auf dieses Präparat aufmerksam (danke Karin!) und ich kann nicht verstehen, warum ich nicht selber auf diese Idee gekommen bin, denn ich bestelle seit vielen Jahren etliche Präparate bei diesem Hersteller „Naturheilkunde-bei-Tieren“. Manchmal wird man wohl – bei all dem was hier so passierte und nach wie vor passiert – ein wenig „betriebsblind“. Jetzt hoffe ich mal, dass bei der nächsten Blutkontrolle (Ende diesen, spätestens Mitte nächsten Monats) der Kreatininwert wieder gesunken ist.

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Ich möchte den Artikel mit einem Bild von einem total gechillten Armani beenden…

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… und wünsche euch allen eine angenehme Woche.

Loslassen ist so verdammt schwer…

Vieles ist passiert in der letzten Zeit, Janosch ist nun schon (oder wie ich es empfinde erst!) seit 2,5 Wochen nicht mehr bei uns und so vieles kam noch „hinterher“. Seit vorgestern weiß ich (weil ich es aufgrund der anderen Katzen hier wissen musste!), dass Janosch an FIP gestorben ist. Ich glaube, dass die meisten von euch sich vorstellen können wie es einem mit einem solchen Ergebnis geht.

Meine Gedanken drehen sich im Kreis, man hat Angst – Panik, wenn auch nur eine der noch hier lebenden sechs Katzen das kleinste Anzeichen von Unwohlsein zeigt. Ich bin so froh, dass meine Tierärzte sich in solche Situationen hinein versetzen können, nicht zuletzt weil auch ihre eigenen Tiere Familienmitglieder sind.

Ich möchte mich an dieser Stelle ganz herzlich bedanken bei den behandelnden Tierärzten, ihren Teams und vielen „alten“ Freunden aber auch einigen neuen Bekanntschaften die mich in der letzten Zeit regelrecht aufgefangen haben. Die mich anriefen, mir zuhörten, die einfach nur verstanden. Es gab in dieser schweren Zeit auch leider andere Erfahrungen aber darüber möchte ich hier nicht schreiben, womit ich bei dem Titel dieses Artikels angekommen bin…

Loslassen.

LolassenjpgBild: www.loslassennow.de

In einem Telefonat mit Melly waren wir einer Meinung: Unsere Blogs kommen seit Facebook irgendwie zu kurz. Wie schnell hat man ein Foto oder einen Status auf Facebook hochgeladen. Ein Blog bedeutet da schon mehr Arbeit. Und auch die Kommentare zu veröffentlichten Artikeln auf dem Blog landeten zu 90 % auf Facebook und nicht auf dem Blog – klar, auch das ist bequemer. Wir nahmen uns beide vor uns wieder mehr dem Blog zu widmen und Melly fing bereits vorgestern damit an.

Ich habe nun heute das Blog ansatzweise überarbeitet und mich auch (wenn auch sehr schweren Herzens) von dem Header mit meiner Muckl getrennt. Sie war meine erste Katze und irgendwie damit auch die „Mitbegründerin“ der Rasselbande. So viele Seelen haben uns in der letzten Zeit verlassen und ich habe mich dazu durch gerungen einen (je nach Seite) wechselnden Header einzubauen mit allen hier lebenden Seelen. Das heißt natürlich nicht, dass hier auch nur einer vergessen wird. Auch für Janosch habe ich für „Erinnerung“ gesorgt, aber das gehört hier einfach nicht hin.

Und das loslassen geht leider weiter, denn Biene hat sich sehr verschlechtert. Das Fressen fällt ihr immer schwerer, das Cortison welches ich ihr einmal die Woche spritze schlägt nicht mehr an. Das Schmerzmittel Metacam leider auch nicht. Die Mistelkur bekommt sie weiterhin und nächste Woche kommt noch ein weiteres Schmerzmittel zum Einsatz in der Hoffnung, dass es anschlägt. Aber solange sie ansonsten frech wie gewohnt ist, mit mir jeden Gang in den Keller genießt und Nachts schnurrend auf meinem Kopfkissen schläft lasse ich nichts unversucht…

Ich habe vor einen Artikel über Janosch´s Krankheitsverlauf zu veröffentlichen, weil ich denke, dass es so manch einem, der die gleichen Probleme hat, helfen kann, aber momentan geht das einfach noch nicht… hier müssen erstmal alle (!) und nicht nur ich zur Ruhe kommen…

Vielen Dank für euer Interesse und weiterhin ein schönes Wochenende!

Wie geht es den aktuellen Sorgenkindern?

Ich glaube, es wird mal wieder Zeit für eine kleine Zusammenfassung der letzten Wochen, auch wenn ich momentan wirklich total schreibfaul bin…

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Chanel schlägt sich richtig tapfer, nimmt ihre Medikamente (na ja, mal mehr oder weniger) freiwillig und futtert recht gut, wenn auch meistens erst ab Nachmittags. Abends dann hat sie richtig Kohldampf, ist munter und „kontrolliert“ das Haus ツ Ich habe das Gefühl, sie haushaltet mit ihren Kräften und hinzu kam die Wärme in der letzten Zeit, hier hingen alle ziemlich in den Seilen und bewegten sich nur soviel wie nötig. Momentan sieht es so aus, als ob wir wirklich erst im Oktober (also nach drei Monaten) wieder zur Blutkontrolle müssen. Es wäre so schön!…

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Da ich es im letzten Artikel nur als „Update“ eingefügt habe und das sicher nicht alle gelesen haben hier noch einmal die (leider nicht so gute) Diagnose von Biene: Die Proben, die in die Pathologie geschickt wurden bestätigten leider den Verdacht von Frau Dr. Steinheuer. Am Unterkiefer hat sich ein Plattenepithelkarzinom, ein bösartiger Tumor gebildet. Direkt am nächsten Tag fuhr ich mit ihr in die Tierarztpraxis und sie bekam ein Cortisondepot gespritzt. Darunter verschwanden die Schmerzen beim Fressen völlig und ich war so froh. Leider hielt die Wirkung nur 1,5 Wochen an. Normalerweise hält ein solches Depot 3-4 Wochen (häufig bis zu 6 Wochen). Seitdem bekommt Biene täglich zuhause Cortison in Tablettenform (Prednisolon 5 mg) aber die gewünschte Wirkung bleibt momentan aus. Da wir mittlerweile mit der Mistetlkur begonnen haben warten wir noch bis wir wieder auf die Cortisonspritze zurück greifen, denn auch unter der Mistelkur können die Schmerzen zurück gehen und wie sagt Frau Dr. Steinheuer immer so schön? „Nicht an allen Rädchen gleichzeitig drehen, sonst wissen wir nicht was nun wirklich wirkt oder auch nicht.“ Recht hat sie!

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Zusätzlich bekommt Biene nun für insgesamt vier Wochen ein Antibiotikum (Cleorobe 25 mg), welches die tief im Knochen gefundenen Bakterien bekämpfen soll. Davon bekommt sie zweimal täglich eine Kapsel und das findet sie alles andere als toll, aber wofür gibt es Leckerchen? Mittlerweile weiß sie, dass es direkt danach etwas Leckeres gibt und so erduldet sie auch diese für sie blöde Prozedur.

Die Mistelkur

Da meine Tierärztinnen bis dato noch keinerlei Erfahrungen mit der Krebsbehandlung durch die Mistelkur gemacht haben (danke nochmals für den Tipp an Raphaela!) musste Hilfe her. Andrea dann brachte uns weiter, der Kater ihrer Kollegin wurde erfolgreich damit behandelt und sie gab uns die Kontaktdaten des behandelnden Tierarztes. Frau Dr. Steinheuer rief Dr. Dorr an und ich kann mich nur ganz herzlich bei ihm bedanken, denn er nahm sich Zeit und gab ausführlich Auskunft über diese Behandlung.
Frau Dr. Steinheuer bestellte noch am selben Abend das nötige Medikament (abnobaVISCUM 0,02 mg) in der Apotheke und Donnerstag Mittag war es da. Nachmittags fuhr ich sofort mit Biene in die Praxis und wurde „eingewiesen“. Biene soll dieses Mittel nun für drei Wochen zweimal täglich subcutan gespritzt bekommen, danach nur noch zweimal die Woche. Ich spritzte Biene direkt in der Praxis und wir wurden ausgestattet mit einer „Familienpackung“ Insulinspritzen und dann durfte Bienchen wieder nach Hause.
Wir haben jetzt erst einmal 8 Ampullen á 1 ml des Mittels und benötigen jeden Tag eine der Ampullen. Da sich keinerlei allergische Reaktion eingestellt hat bestelle ich nun das Mittel für die nächsten Wochen und hoffe so sehr, dass es Biene helfen wird.
Das Spritzen zuhause klappt abends (wenn sie müde vom Tag ist und schläft) einwandfrei. Morgens ist es ein Kampf zwischen uns beiden denn sie findet das definitiv doof und ich wünsche mir ab und an eine dritte Hand ツ aber wir kriegen das schon hin.

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Maxi hat vom Herz her keinerlei Probleme mehr gehabt und freut sich morgens und abends auf ihren Betablocker, da er immer in einem Stück Kaustange gegeben wird. Hier ist also alles im grünen Bereich, aber leider hat sie seit gestern Abend wieder schlimmen Husten. Ich habe sofort angefangen mit Echinacea D6 und Engystol zu behandeln, denke aber ich werde mir morgen in der Praxis Acc Injekt (zum erleichterten Abhusten bei akuten und chronischen Atemwegserkrankungen) holen, das hat Flöhchen vor ein paar Wochen auch sehr gut geholfen.

Der von Janosch eingeschleppte Katzenschnupfenvirus hält sich hier mehr oder weniger beständig. Auch Stronzo hatte jetzt Probleme (die Augen tränten, die Nase lief und er nieste unentwegt), aber bei ihm habe ich es innerhalb weniger Tage wieder in den Griff bekommen. Armani „schnorchelt“ (die Nase ist „zu“) und Chanel hat nach wie vor Schluckprobleme und sie ist heiser. Flöhchen geht es wieder richtig gut, ich habe keinerlei Anzeichen mehr bei ihr feststellen können. Unser „Übeltäter“ Janosch (übrigens ein so großer Schatz!) hat seinen Husten scheinbar auch besiegt, nur ab und an tränen mal die Augen und dann bekommt er sofort Euphrasia Augentropfen. Die Einzige, die hier bis jetzt keinerlei Anzeichen hat ist Biene und ich hoffe (nicht zuletzt wegen ihrer Erkrankung), dass das so bleibt. Unserer Tierärztin vermutet, dass sie früher (bevor sie zu uns kam) bereits damit Kontakt hatte und quasi „immun“ ist.

So, das war es jetzt erst einmal wieder von der „Front“ ツ … ich halte euch auf dem Laufenden und bedanke mich für euer Interesse!