Meine Rasselbande

Leben in einer tierischen WG ツ

Schlagwort-Archiv: Buch

Einfach nur gut gehen lassen …

… das ist mein Motto momentan und ich versuche alles daran zu setzen, um dieses Motto in die Tat umzusetzen. Es kann auch sein, dass mein Geschreibsel hier niemanden interessiert aber ich schreibe es trotzdem, denn mir ist gerade danach 😉

Gästebuch Bilder Seit dem Umzug hat sich mein Leben grundlegend geändert. Zugegebenermassen brauchte ich ein paar Tage um mein Glück zu realisieren aber seitdem fühle ich mich sowas von wohl und geniesse jeden Tag.  Ich freue mich über Kleinigkeiten, die viele andere sicherlich gar nicht bemerken würden. Ich lebe im Moment ohne Kalender und Uhren, denn sie alle sind noch nicht aufgehangen. Ok, dadurch geht mir auch mal was durch und ich durfte mir jetzt schon etliche male von meinen Freunden anhören „… und sowas passiert der perfekten Sylvia!?“ Erstens war ich nie perfekt, keiner ist perfekt! Allerdings hat man es von mir immer erwartet (keine Ahnung warum!) und damit ist jetzt Schluß! 😉

Seit neuestem schaffe ich mir kleine Freiräume, die ich mir früher nicht zugestanden habe und das tut mehr als gut. Ich musste es nur erst lernen, auch wenn sich das für manch einen seltsam anhören mag. Jappy-Bilder Mir fiel ein Artikel ein, den ich vor einiger Zeit verbrochen habe (Du hast das Recht, du zu sein!) und ich habe mir soeben das Buch „Grundrechte – Ein Manifest“ (Ulrich Schaffer) bestellt. In diesem Zusammenhang habe ich mir noch mal die Kommentare durchgelesen und wurde erneut auf das von Sabine angesprochene Buch „Die Kraft des positiven Denkens“ von Norman Vincent Peale aufmerksam. Ich war in der Mittagspause in der Stadt in einer Buchhandlung und habe mir dieses Buch zur Ansicht bestellt. Ich werde es morgen Mittag mal durchblättern und es ggfs. auch mitnehmen, mal sehen. Update 30.11.2011: Durchgeblättert und mitgenommen! 😉 Auf dem Rückweg bin ich kurz über den Weihnachtsmarkt geschlendert (ich mag den Duft von Tanne, weihnachtlichen Gewürzen, Kräuterbonbons und -tee), habe mir noch etwas zu essen besorgt und jetzt sitze ich wieder im Büro.

Vor einigen Tagen entdeckte ich auf facebook einen Text, den ich sehr gut finde und der auch sehr gut hierhin passt und nein, keiner meiner Freunde oder guten Bekannten muss sich dadurch negativ angesprochen fühlen 😉 Aber in der Vergangenheit gibt es schon etliche Erfahrungen, die hier einsortiert werden können …

Hänge nicht an Dingen die schon lange verloren sind.
Klammere Dich nicht an Menschen, die Dir nicht gut tun.
Gib Leuten nicht tausend Chancen, wenn Du merkst, dass sie die erste nicht verdient haben.
Zähle keine Bekannten zu Deinen Freunden, nur um den Freundeskreis zu vergrößern.
Gib auf, wenn Du merkst es hat keinen Sinn.
Suche Dir jemand, mit dem Du die Sterne nicht nur studieren
sondern auch nach ihnen greifen kannst.
Lerne, dass Dir gute Menschen nicht nur den kleinen Finger sondern die ganze Hand reichen.
Gib den Menschen auf, der nicht merkt wie sehr Du ihn liebst und lass ihn merken,
wie viel er ohne dich verpasst.
Lerne, dass es im Leben das Wichtigste ist, sich wohl zu fühlen
und nicht an die Menschen zu denken, die es sicher nicht wert sind …

Jetzt muss im Büro noch etliches erledigt werden und dabei freue ich mich schon auf Feierabend und meine Rasselbande! Ach ja, morgen abend wird die Rasselbande wohl wieder vollständig sein, denn ich darf mir morgen abend auf einer Pflegestelle der Hamsterhilfe NRW Hamster anschauen … natürlich erst um 20.00 Uhr, denn man will die kleinen (nachtaktiven) Persönlichkeiten schließlich nicht wecken 😉 Heute abend werde ich die Gehege schon vorbereiten damit die kleinen Racker morgen abend ohne Stress einziehen können. Bericht folgt natürlich …

Buchempfehlung „Katzensch(w)ätzchen“

Bei Sabine entdeckt und da ich es definitiv nicht besser schreiben könnte, kopiere ich diesen Artikel einfach 1:1 hier rein. Für mich steht jetzt schon fest, dass ich beide Exemplare bestellen werde. Das Katzenbuch für mich und das Hundebuch für meine Eltern 😉

Es dauert zwar noch, aber trotzdem: Die Zeit rennt. Und wer sich bisher noch keine Gedanken über ein (Weihnachts) Geschenk gemacht hat, dem kann ich hiermit eventuell auf die Sprünge helfen. Ist zwar lediglich geeignet für Katzen – oder Hundefreunde, aber die lesen hier ja hoffentlich alle mit. Funktioniert aber auch für einen selbst, wenn man das Tierheim Hannover unterstützen möchte. Hilfe in Form eines wirklich  gelungenen Buches, das gefüllt ist mit Zeichnungen, Fotos und abwechslungsreichen Geschichten und Gedichten rund um die Katz. Oder rund um den Hund, da es eine weitere Ausführung ums Thema Hundesch(w)ätzchen gibt.

P.S. Eine der Geschichten im Katzensch(w)ätzchen stammt von mir. ;-) Patricia machte mich seinerzeit auf eine Ausschreibung aufmerksam und obwohl ich lange überlegte, da Zeilenbegrenzungen eingehalten werden mussten, dachte ich, dass „meinen“ Hafenkatzen somit ein Denkmal gesetzt werden könnte und wir mit einem Schlag gleichzeitig ein Projekt unterstützen würden – wenn meine Geschichte denn überhaupt angenommen wird. Sie wurde angenommen und musste trotzdem ein wenig gekürzt werden. Ihr stellt es hier ebenfalls an gewissen Längen ständig fest:  Das Herz quillt über, wenn ich berichte.

Die Fehler des Herrn von und zu Guttenberg begehe ich  hoffentlich nicht, somit:

Zitat: „Es ist soweit: das beim BOD-Verlag neu aufgelegte Buch „Katzenschwätzchen“ ist fertig.  Wir hoffen, dass es Ihnen in der neuen Aufmachung mit den farbigen Fotos gefällt. Auf der Homepage können Sie sich bereits über das Buch informieren. Für Ihren uneigennützigen Einsatz zugunsten des Tierschutzes bedanken wir uns herzlich. Es bestätigt sich immer wieder: Wo sich viele Kräfte bündeln, kann auch etwas erreicht werden!  Das konnten wir schon bei der Erstauflage:

„Katzensch(w)ätzchen“ feststellen: Bislang konnten weit über 700 €  von uns an das Tierheim Hannover gespendet werden und kommen dem Neubau des Katzenhauses zugute.

Ebenfalls beim BOD-Verlag erschienen ist übrigens das Buch Hundeschwätzchen“. Aus diesen Einnahmen wird ein Teil der Kosten für die Unterbringung von Toby, einem schwer vermittelbaren 12-jährigen Westhighland Terrier im Tierheim Hannover aufgefangen. 200,- € sind für die ersten verkauften Exemplare überwiesen worden. Sollte Toby hoffentlich doch noch erfolgreich an umsichtige Menschen vermittelt werden können, wird das Geld einem anderen schwer vermittelbaren Hund zugute kommen.Sowohl über den Neubau des Katzenhauses als auch über den Hund Toby können Sie sich auf der Homepage des Vereins informieren (www.tierheim-hannover.de).

Das neue „Katzenschwätzchen“ ist zum Teil schon bei Internetbuchhandlungen erhältlich und  wird in Kürze auch in allen Buchhandlungen vor Ort bestellbar sein. Es wäre toll, wenn Sie dann in Ihrem Umfeld ein wenig Werbung dafür machen könnten, gern auch für das „Hundeschwätzchen“. Je mehr Bücher verkauft werden können, desto mehr steht für Tierschutzprojekte zur Verfügung. Und das ist ja unser aller Ziel.“ – Zitat Ende

Würde mich freuen, wenn Ihr verlinkt! Normalerweise muss oder sollte ein Autor hergehen und Werbung in  Buchhandlungen machen.Wenn es gut läuft auch Lesungen halten. Aber das kann ich nun wirklich nicht! Problem ist die Angst vor Menschen, die mich „anstarren“ würden und erwarten…  Nicht mein Ding, lieber mit Dreck auf Hosen und Händen, aber ohne Worte.

Im Sinne von Toby und weiteren Maßnahmen, die somit dem Tierschutz zugute kommen: Danke.  Die Autoren bekommen keinen Cent – und das ist gut so!

Danke und liebe Grüße an Euch!

Mit diesem Artikel verabschiede ich mich ins Wochenende, geniesst es, es dauert nicht lange und dann ist schon wieder Montag 😉

Der träumende Delphin

Eine magische Reise zu dir selbst.
von Sergio Bambaren

Sergio Bambaren erzählt uns in seiner Geschichte über den träumenden Delphin, daß wir, um unsere Ziele im Leben zu erreichen, nicht nur agieren, sondern auch träumen, nicht nur planen und kontrollieren, sondern auch glauben müssen.

Wellen schäumen an den Strand, Harfenklänge mischen sich in die sprühende Gischt und dann sind sie da, diese unerklärlich anziehenden, so fremden und doch so vertrauten Geräusche: Ein lang gezogenes Quäken, ein Keckern und Quieken. Delphine! In die Geräuschkulisse, die auf Meer, Wellen und ihre faszinierenden Bewohner einstimmt, mischt sich die dunkle, sonore Stimme von Markus Hoffmann. Der Schauspieler und Sprecher, der auf dieser CD auch Regie und Aufnahmeleitung übernommen hat, liest die ungekürzte Fassung Der träumende Delphin von Sergio Bambaren. Der peruanische Autor ist selbst begeisterter Surfer und die Hauptfigur seiner Erzählung teilt diese Leidenschaft.

Daniel Alexander Delphin liebt es, sich in salzige Fluten zu stürzen, das perfekte Timing zu finden, den Wellentunnel zu erwischen — Traum aller Surfer. Doch ist es keineswegs nur die Lust am sportlichen Geschick, welche hier einen übermütigen jungen Delphin zu immer kühneren Taten treibt. Es ist vielmehr eine magische Reise zu sich selbst, die ihn bewegt. Wenn er auf den Wellen reitet, kommuniziert er auf ganz besondere Weise mit dem Meer, erfährt von seiner Weisheit und erkennt den eigentlichen, den wahren Sinn seines Seins.

Sein Schwarm steht diesem scheinbar eitlen Tun skeptisch gegenüber. Daniel Alexander soll lieber sinnvolle Dinge tun. Fischen statt Träumen! Doch ihn zieht es fort in die Welt. Zu Hai, Wal und Sonnenfisch. Auf der Suche nach der perfekten Welle. Er will seine Träume leben.

79 Minuten lang können Zuhörer, die noch zu träumen wagen, der Geschichte vom jungen Delphin lauschen. In einzelnen Abschnitten immer wieder untermalt von Meer, Harfenmusik und den unergründlichen Stimmen der Delphine.

Quelle: Amazon.de-Hörbuchrezension (Anne Hauschild)

Zitate aus dem BuchDer träumende Delphin
von Sergio Bambaren

Es kommt eine Zeit im Leben,
da bleibt einem nichts anderes übrig, als seinen eigenen Weg zu gehen.
Eine Zeit, in der man die eigenen Träume verwirklichen muß.
Eine Zeit, in der man endlich für die eigenen Überzeugungen eintreten muss.

Vielleicht bedeutet Liebe auch lernen, jemanden gehen zu lassen,
wissen, wann es Abschied nehmen heißt.
Nicht zulassen, dass unsere Gefühle dem im Weg stehen,
was am Ende wahrscheinlich besser ist für die, die wir lieben.

Durch unsere Entscheidungen definieren wir uns selbst.
Allein durch sie können wir unseren Worten und Träumen
Leben und Bedeutung verleihen.
Allein durch sie können wir aus dem, was wir sind,
das machen, was wir sein wollen.

Gerade in der größten Verzweiflung hast du die Chance,
dein wahres Selbst zu finden.
Genauso wie Träume lebendig werden, wenn du am wenigsten damit rechnest,
wird es mit den Antworten auf jene Fragen sein, die du nicht lösen kannst.
Folge deinem Instinkt wie einem Pfad der Weisheit,
und lass Hoffnung deine Ängste vertreiben.

Glennkill – Ein Schafskrimi

Zu meinem letzten Geburtstag bekam ich von meinem Chef und dem diggen Kollegen unter anderem das Taschenbuch „Glennkill„.  Bei dem Buch handelt es sich um einen „Schafskrimi“, heisst, die Geschichte wird aus der Sicht einer Schafsherde mit den unterschiedlichsten Charakteren erzählt. Hört sich ungewöhnlich an, ist aber einfach nur genial und aus meiner Sicht absolut empfehlenswert … nicht nur für Tierfans 😉

Über das Buch

“Gestern war er noch gesund”, sagt Maud. Aber heute, da liegt er schon im saftigen irischen Gras, neben dem Heuschuppen unweit des Feldwegs, ihr Schäfer: niedergemäht von einem spitzen Spaten in der Brust. Eine einzelne Krähe hat sich auf seinem wollenen Norwegerpullover niedergelassen „und äugte mit professionellem Interesse in sein Innenleben“.

Die vorwitzige Krähe und die witzige Sprache sind bei weitem nicht das Originellste an dem Debütroman der 30-jährigen Münchner Autorin und Irland-Freundin Leonie Swann. Das Originellste sind mit Abstand Maud und ihre Truppe. Denn Maud, die auch den ersten Satz des Buches sagen darf, ist ein Schaf, das besonders gut riechen kann und sehr stolz darauf ist. Gemeinsam mit dem Leitwidder Sir Ritchfiled versucht sie, dem Mörder auf die Schliche zu kommen, wobei sich vor allem Miss Maple, die Klügste der Herde, mit Brillanz hervortut. Die Frage, wie man einen Mörder findet, ist dabei Teil der Aufgabe. Denn natürlich ist Miss Maple ob ihres Tierseins (und ganz anders als ihre menschliche Namensgeberin von Agatha Christie) nicht gerade geübt im detektivischen Ermitteln. Aber nachdem sie den Fall mit ihren Kollegen in endlosen nächtlichen Stall-Diskussionen mehrmals wiedergekäut hat, lichtet sich das Dunkel…

Was soll man sagen: Glennkill ist ein tierisch gutes Buch. Ein „schafes“ Buch sogar. Wer immer gedacht hat, dem Genre des Krimis sei nichts Neues mehr abzugewinnen, der kann sich hier eines besseren belehren lassen. Man muss die kriminelle Sache einfach einmal durch die Wolle eines Schafes sehen. Schafe sind eben doch die klügeren Menschen. Glennkill beweist das auf überaus amüsante — und spannende! — Art und Weise von Seite zu Seite neu. — Stefan Kellerer

Über die Autorin

Leonie Swann wurde 1975 in der Nähe von München geboren. Sie studierte Philosophie, Psychologie und Englische Literaturwissenschaft in München und Berlin. Die Idee zu ihrem ersten Roman „Glennkill“ entstand in Paris, wo sie sich manchmal nach dem Landleben sehnte – und nach Schafen, mit denen sie auf einer Irlandreise Bekanntschaft geschlossen hatte. Mit „Glennkill“ gelang ihr auf Anhieb ein sensationeller Erfolg: Das Buch stand monatelang ganz oben auf den Bestsellerlisten, wurde in 25 Länder verkauft und mit dem renommierten „Friedrich-Glauser-Preis“ für das beste Krimi-Debüt ausgezeichnet. Leonie Swann lebt heute in Berlin.

Quelle: Aus der amazon.de-Redaktion

Naturheilkunde für Katzen

Seit Monaten überlege ich, ob ich meine „Haustierbibliothek“ um folgendes Buch aufstocken soll:

Und vorgestern habe ich es mir endlich bestellt 🙂 Das Buch hat sehr viele gute Kritiken und da auch ich bei meinen (vor allem chronisch) kranken Katzen schon sehr viel Homöopathie anwende (und das erfolgreich!), habe ich mir gedacht, vielleicht lerne ich noch was dazu 😉

Über das Buch:

Das Vertrauen in die Naturheilkunde wächst: zur Gesundheitsvorsorge, bei leichten Beschwerden, zur Unterstützung der klassischen Medizin und dort, wo herkömmliche Methode an ihre Grenzen stoßen, wird sie immer häufiger angewendet. Ausgehend vom Wesen von Krankheit und Heilung beschreibt der Tierarzt Wolfgang Becvar Krankheitsbilder und Behandlungsmöglichkeiten und stellt die Methoden der Naturheilkunde vor, u.a. Heilkräuter, Homöopathie, Bach-Blüten, Akupressur, Reiki und Farbtherapie.

Über den Autor:

Dr. Wolfgang Becvar ist auf Naturheilverfahren spezialisierter Tierarzt. Er war Dozent an der Akademie für Tiernaturheilkunde in Bad Bramstedt.

Quelle: amazon.de

Jetzt hoffe ich, daß es schnell geliefert wird und ich anfangen kann zu lesen. Kennt von euch jemand das Buch?