Meine Rasselbande

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Der träumende Delphin

Eine magische Reise zu dir selbst.
von Sergio Bambaren

Sergio Bambaren erzählt uns in seiner Geschichte über den träumenden Delphin, daß wir, um unsere Ziele im Leben zu erreichen, nicht nur agieren, sondern auch träumen, nicht nur planen und kontrollieren, sondern auch glauben müssen.

Wellen schäumen an den Strand, Harfenklänge mischen sich in die sprühende Gischt und dann sind sie da, diese unerklärlich anziehenden, so fremden und doch so vertrauten Geräusche: Ein lang gezogenes Quäken, ein Keckern und Quieken. Delphine! In die Geräuschkulisse, die auf Meer, Wellen und ihre faszinierenden Bewohner einstimmt, mischt sich die dunkle, sonore Stimme von Markus Hoffmann. Der Schauspieler und Sprecher, der auf dieser CD auch Regie und Aufnahmeleitung übernommen hat, liest die ungekürzte Fassung Der träumende Delphin von Sergio Bambaren. Der peruanische Autor ist selbst begeisterter Surfer und die Hauptfigur seiner Erzählung teilt diese Leidenschaft.

Daniel Alexander Delphin liebt es, sich in salzige Fluten zu stürzen, das perfekte Timing zu finden, den Wellentunnel zu erwischen — Traum aller Surfer. Doch ist es keineswegs nur die Lust am sportlichen Geschick, welche hier einen übermütigen jungen Delphin zu immer kühneren Taten treibt. Es ist vielmehr eine magische Reise zu sich selbst, die ihn bewegt. Wenn er auf den Wellen reitet, kommuniziert er auf ganz besondere Weise mit dem Meer, erfährt von seiner Weisheit und erkennt den eigentlichen, den wahren Sinn seines Seins.

Sein Schwarm steht diesem scheinbar eitlen Tun skeptisch gegenüber. Daniel Alexander soll lieber sinnvolle Dinge tun. Fischen statt Träumen! Doch ihn zieht es fort in die Welt. Zu Hai, Wal und Sonnenfisch. Auf der Suche nach der perfekten Welle. Er will seine Träume leben.

79 Minuten lang können Zuhörer, die noch zu träumen wagen, der Geschichte vom jungen Delphin lauschen. In einzelnen Abschnitten immer wieder untermalt von Meer, Harfenmusik und den unergründlichen Stimmen der Delphine.

Quelle: Amazon.de-Hörbuchrezension (Anne Hauschild)

Zitate aus dem BuchDer träumende Delphin
von Sergio Bambaren

Es kommt eine Zeit im Leben,
da bleibt einem nichts anderes übrig, als seinen eigenen Weg zu gehen.
Eine Zeit, in der man die eigenen Träume verwirklichen muß.
Eine Zeit, in der man endlich für die eigenen Überzeugungen eintreten muss.

Vielleicht bedeutet Liebe auch lernen, jemanden gehen zu lassen,
wissen, wann es Abschied nehmen heißt.
Nicht zulassen, dass unsere Gefühle dem im Weg stehen,
was am Ende wahrscheinlich besser ist für die, die wir lieben.

Durch unsere Entscheidungen definieren wir uns selbst.
Allein durch sie können wir unseren Worten und Träumen
Leben und Bedeutung verleihen.
Allein durch sie können wir aus dem, was wir sind,
das machen, was wir sein wollen.

Gerade in der größten Verzweiflung hast du die Chance,
dein wahres Selbst zu finden.
Genauso wie Träume lebendig werden, wenn du am wenigsten damit rechnest,
wird es mit den Antworten auf jene Fragen sein, die du nicht lösen kannst.
Folge deinem Instinkt wie einem Pfad der Weisheit,
und lass Hoffnung deine Ängste vertreiben.

Bingo!

„Es gibt Menschen, die Ablenkung brauchen für ihre Gedankenlosigkeit.“

Olga Wohlbrück-Wendland (1867-1933), dt. Romanautorin

Uralt (!) … aber immer noch wahr!

Aristoteles (altgriechisch: Ἀριστoτέλης, Betonung lateinisch und deutsch: Aris’toteles) * 384 v. Chr. in Stageira auf der Halbinsel Chalkidike, † 322 v. Chr. in Chalkis auf der Insel Euboia, gehört zu den bekanntesten und einflussreichsten Philosophen der Geschichte. Er hat zahlreiche Disziplinen entweder selbst begründet oder maßgeblich beeinflusst, darunter Wissenschaftstheorie, Logik, Biologie, Physik, Ethik, Dichtungstheorie und Staatslehre. Aus seinem Gedankengut entwickelte sich der Aristotelismus.
Quelle: wikipedia.de

Wie wahr!

Vor ein paar Tagen irgendwo aufgeschnappt …

Karl Kraus
* 28. 04. 1874 – Jitschin
† 12. 06. 1936 – Wien
Karl Kraus war einer der bedeutendsten österreichischen Schriftsteller des beginnenden 20. Jahrhunderts, ein Publizist, Satiriker, Lyriker, Aphoristiker, Dramatiker, Förderer junger Autoren, Sprach- und Kulturkritiker – vor allem ein scharfer Kritiker der Presse und des Hetzjournalismus oder, wie er selbst es ausdrückte, der Journaille.
Quelle: zitate-online.de

Auch über 70 Jahre nach dem Tod von Karl Kraus hat sich nichts geändert, denn mir fallen zu dem Zitat auf Anhieb jede Menge Persönlichkeiten Personen ein, euch auch? 😉

Genau so (!) ist das ;-)

Auch wenn ich von meinen acht Tigern im Großen und Ganzen behaupten kann, dass sie ziemlich gut erzogen sind und eigentlich wissen was sie dürfen und was nicht, so muss ich doch zugeben, dass die heutige Katzenweisheit den Nagel auf den Kopf trifft:

Meine Katzen haben regelmäßig alle Auseinandersetzungen darüber,
wo man Krallen wetzen darf oder nicht, für sich entschieden.
Henning Mankell

Wie sieht es bei euch aus? Kann einer von euch behaupten, dass die Tiger noch nie an Couch, Teppich oder Tapete gekratzt haben? Smilie by GreenSmilies.com

So, heute habe ich keine neuen Bilder von der Rasselbande für euch, irgendwie rennt mir schon die ganze Woche die Zeit weg … im Büro und Zuhause. Habe aber den zweiten Artikel über das Leben mit der Rasselbande begonnen, weiss nur nicht, wann ich ihn fertig habe, aber ihr könnt schon gespannt sein … Smilie by GreenSmilies.com